INTERNET-EINKAUFSZENTRUM

Virtuelles Einkaufszentrum mit ausgesuchten Online-Shops und kritischen Verbraucherinformationen

Ein TRAMEZZINO Projekt

Seite: Verbraucherwarnungen und Rueckrufaktionen 2011



Produktrückrufe und Verbraucherwarnungen im Mai 2012

  


Listerien in griechischem Schafkäse? Rückruf durch ROUTHIER

Die Routhier-Weber GmbH, internationales Handelsunternehmen für Molkereiprodukte (Altenstadt/BY), teilt über die Deutsche Presse-Agentur mit: "Im Zuge unserer regelmäßigen Qualitätskontrollen (Eigenanalysen) der uns von den Herstellern gelieferten Waren wurde uns Verdacht auf » „Listeria monocytogenes“ bei Manouri 200g mit Haltbarkeitsdatum 21.09.2012 gemeldet."

Endverbraucher, die „MANOURI“ (Greco) Schafkäse Griechischer Molkeneiweisskäse Doppelrahmstufe, 200g, Mindesthaltbarkeitsdatum 21.09.2012 zu Hause haben, werden gebeten, diesen nicht zu verzehren, sondern an den Handel zurückzugeben. Auf der eigenen Internetseite macht das Unternehmen für VerbraucherInnen zudem die Gefahren einer » "Listeriose" vorbildlich und unmissverständlich deutlich: Anbieter informiert verbraucherfreundlich!"(...) Eine Infektion mit dem Erreger verläuft bei Menschen mit einem intakten Immunsystem in den meisten Fällen ohne erkennbare Sysmptome oder nur mit vergleichsweise leichten Symptomen im Magen-Darm-Bereich wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall.

Bei Menschen mit Immunschwäche kann es hingegen zu erheblich schwereren Symptomen wie zum Beispiel Lymphknotenschwellungen und Entzündungen an Augen, Hals und Rachen, Harnblase und Nierenbecken kommen. In einigen Fällen verlief eine Listeria-Infektion tödlich." Das Unternehmen versichert: "Andere untersuchte Chargen mit anderem Haltbarkeitsdatum sind nicht betroffen." Die Inkubationszeit einer Listeriose liegt bei bis zu zwölf Wochen


» www.routhier.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


MAMMUT informiert zu Kontrollrückruf für Klettersteigsets

Die Mammut Sports Group GmbH (Seon/CH) informiert: "Während einer routinemässigen Qualitätskontrolle wurde bei einem Klettersteigset „Mammut Tec Step“ (Saison 2012) ein Produktionsfehler entdeckt. Dieser Fehler ist auf menschliches Versagen in der Konfektion sowie in den anschliessenden Qualitätskontrollen zurückzuführen und es ist davon auszugehen, dass es sich hierbei um einen Einzelfall handelt.

Die Wahrscheinlichkeit, dass fehlerhafte Klettersteigsets von Mammut ausgeliefert wurden, wird als sehr gering eingeschätzt. Um jegliches, noch so geringes Risiko auszuschliessen, hat sich die Mammut Sports Group entschieden, per sofort einen Verkaufsstopp beim Handel sowie einen Rückruf sämtlicher betroffener Produkte für eine weitere Qualitätskontrolle zu veranlassen.

Betroffen sind die folgenden Mammut Klettersteigsets: 2130-00240 Tec Step Bionic, 2130-00220 Tec Step Classic und 2130-00250 Tec Step Brenta Classic." Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Bergsportler, die im Besitz betroffener Klettersteigsets sind, haben die Möglichkeit, diese für eine Kontrolle an den Kundenservice zu retournieren (Kosten werden erstattet) oder an den Fachhandel zurückzugeben, der die weitere Abwicklung übernimmt. Fragen beantwortet der Kundenservice unter der Rufnummer 0 18 05/62 66 88 (0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis 0,42 €/Min.) oder der eMail-Adresse eu.custumerservice(at)mammut.ch


» www.mammut.ch | » Weitere Informationen im PDF-Format

Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche und/oder private Anbieter neu und/oder gebraucht bei eBay angeboten.

Quelle: Produktrueckrufe.de


VAUDE ruft Kindertragen wegen Verarbeitungsfehler zurück

Der Bergsportausrüster Vaude GmbH & Co. KG (Tettnang/BW) gibt aktuell einen freiwilligen Produktrückruf von Kindertragen bekannt. Bei den Modellen "Kenta" und "Kenta Plus" aus dem Produktionsjahr 2010 hat das Unternehmen festgestellt, dass ein Verarbeitungsfehler vorliegen kann, der unter Umständen ein sicherheitsrelevantes Problem darstellt: "

Aufgrund eines fehlerhaft vernähten Schnallenbandes kann unter Belastung die seitliche Lastpositionierung ausreißen, was eine ungenügende seitliche Stabilisierung des Kindes bedeutet." Um jegliches Risiko für Anwender auszuschließen, ruft der Hersteller vorsorglich alle seit 2011 auf dem Markt befindlichen Kindertragen-Modelle "Kenta" (Artikel-Nr. 10427) und "Kenta Plus" (Artikel-Nr. 10428) in den Farben rot/weinrot (-259), braun/mocca (-697) und schwarz (-010) zurück (der Produktname ist auf der Trage im unteren Teil aufgedruckt).

Alle Besitzer der genannten Modelle werden gebeten, diese umgehend zurückzusenden oder durch offizielle Vaude-Händler im Sportfachhandel zurücknehmen zu lassen; Anbieter informiert verbraucherfreundlich!als Ausgleich wird der kostenlose Umtausch in ein gleichwertiges Modell angeboten. Für weitere Fragen betreffend der Rückgabe, Identifizierung und Abwicklung des Umtausches ist folgende Rufnummer als Service-Hotline eingerichtet: 0 75 42/53 06 59 80 (Mo-Fr 9-17 Uhr). Vaude stellt klar: "Andere Kindertragen von Vaude sind von dem Qualitätsmangel nicht betroffen" .


» www.vaude.com | » Weitere Informationen im PDF-Format

Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche und/oder private Anbieter neu und/oder gebraucht bei eBay angeboten.

Quelle: Produktrueckrufe.de


STIFTUNG WARENTEST informiert zu Kamera-Akkus von NIKON

Berufs- und Hobbyfotografen, die eine Nikon-Produktregistrierung vorgenommen haben oder regelmäßig die Internetseite von Nikon besuchen, konnten es vielleicht bereits erfahren. VerbraucherInnen, die von keiner der beiden Optionen Gebrauch machen, werden aktuell durch die Stiftung Warentest informiert: "Rückruf Nikon-Akkus: Digitalkamera-Akkus können überhitzen", titeln die Warentester und melden: "Nikon ruft Akkus vom Typ EN-EL15 zurück, die in den Kameras D7000, D800, D800E und 1 V1 zum Einsatz kommen.

Die Akkus können überhitzen und sich dann verformen." Ein Verweis auf nähere Informationen des Herstellers ergibt neben der Erkenntnis, dass es sich "nur" um einen "freiwilligen Umtauschplan" handelt, genaue Details zur Feststellung der eigenen Betroffenheit: Die 9. Stelle der Akku-Chargennummer ist zu überprüfen. Wenn diese "E" oder "F" lautet, muss der Akku ausgetauscht werden; wenn dort ein niedrigerer oder höherer Buchstabe des Alphabetes steht, kann der Akku sicher verwendet werden.

Nikon grenzt ein: "Dieses Problem betrifft keine EN-EL15-Akkus, die mit Kameras der Typen D7000 und Nikon 1 V1 geliefert wurden, die vor dem 29. Februar 2012 gekauft wurden, und auch keine Akkus, die einzeln vor dem 29. Februar 2012 erworben wurden." Für die Anforderung eines Ersatz-Akkus können sich betroffene VerbraucherInnen telefonisch, per E-Mail oder per "Live-Chat" an das Nikon-Support-Team wenden (Mo-Fr 9-17 Uhr). Benötigt werden neben Namen, eMail- und Postadresse eine Telefonnummer sowie die Chargennummer des Akkus. Nikon liefert den Ersatz-Akku an die angegebene Adresse und lässt gleichzeitig den betroffenen Akku abholen. Eine Pressemitteilung war nicht erhältlich.


» www.test.de | » Weitere Informationen im PDF-Format sowie » www.nikon.de
Lesenswert: test.de: » Nikon warnt vor Kamera-Akkus: Überhitzungsgefahr beim Laden
Weitere Informationen zu "heißen" Akkus finden Sie bei » uns oder auf » test.de

Quelle: Produktrueckrufe.de


RAPEX: EU-Kommission warnt vor krebserregenden Damenstiefeln

Das "Rapid Exchange of Information System (RAPEX)" ist - mit Ausnahme von Lebensmitteln, Pharma- und Medizinprodukten - das Schnellwarnsystem der Europäischen Kommission für gefährliche Verbraucherprodukte. In der aktuellen » 18. Wochenmeldung (04.05.2012 - lfd.-Nr. 24-0672/12) ist für Deutschland nachzulesen, dass in der Produktkategorie "Bekleidung, Textilien und Modeartikel" Damenstiefel unbekannter Marke mit dem EAN-Code 4250233101081 beanstandet worden sind: Durch den Gehalt an 8 mg/kg » Benzol im Schaft und 14 – 27 mg/kg Benzol in der Sohle stellen sie ein "chemisches Risiko" dar. Beschrieben wird der Artikel wie folgt: "Kurze Gummistiefel für Damen.

Textile Innenseite, Schottendesign, lila oder schwarz, Grössen 37 - 41. Herkunftsland: China." RAPEX Rückruf DamenstiefelDie Europäische Kommission stellt fest: "Das Produkt entspricht nicht der nationalen Gesetzgebung" und kündigt an: "Freiwilliger Rückruf durch den Lieferanten". So weit, so gut. Obwohl Benzol in der einschlägigen Fachliteratur als blutschädigend, "besonders krebserregend", fruchtschädigend und erbgutverändernd beschrieben wird, war und ist von einer umfassenden Rückrufaktion in Deutschland nicht wirklich etwas zu erkennen.

Fakt ist jedoch, dass genau diese Stiefel unter der Bezeichnung "Damen Kurzschaft-Gummistiefel in trendigem Karodesign, Größen 37 - 41" für einen Paarpreis von 10,99 € in dem Prospekt "Angebote ab Donnerstag" der Netto Supermarkt GmbH (Stavenhagen) angeboten worden sind (gültig vom 01.03.2012 bis 03.03.2012).

Einer Verbrauchermitteilung zufolge soll es Anfang April eine "Wichtige Kundenmitteilung" gegeben haben, die jedoch ausschließlich durch "Aushänge" bekannt gemacht worden sei. Pech für diejenigen, die diese Aushänge "übersehen"? In Deutschland gibt es keinerlei verbindliche Vorgaben zur Veröffentlichung von Produktgefahren (Bildquelle: rapex.eu).
» www.rapex.eu | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Wieder PCB in Hühnereiern mit Stempelcode: 0-DE-0357911

Zwar wurden die Eier zurückgerufen; es ist aber gut möglich, dass Verbraucher bereits die Eier gekauft und daheim haben. Daher: Stempelcode überprüfen. Die Eier sind PCB-belastet.


 Sesampaste "Durra sesame tahini" - Warnung vor Salmonellen

Hersteller: Al Durra food products (Syrien)

Betroffene Bundesländer: Hessen, Nordrhein-Westfalen

Quelle: Lebensmittelwarnung.de


DEUTSCHE TELEKOM: Warnung vor "Schwachstelle" bei Routern

Die Deutsche Telekom meldet: "Die Deutsche Telekom hat ihre WLAN-Router der Marke Speedport intensiven Sicherheitstests unterzogen. Hierbei wurde festgestellt, dass die WLAN-Router Speedport W 504V, Speedport W 723V Typ B und Speedport W 921V von einer Schwachstelle betroffen sind. Ein Angreifer, der sich innerhalb der Reichweite des Funknetzwerks aufhält, kann sich unbefugt Zugang zu dem WLAN beschaffen. Das heißt, er kann beispielsweise über den Anschluss im Internet surfen oder auf Dienste oder Komponenten in dem Heimnetzwerk zugreifen, zum Beispiel auf einen Netzwerkspeicher, der nicht durch ein Passwort geschützt ist.

Die Deutsche Telekom empfiehlt betroffenen Kunden, die WPS-Funktion in dem Speedport W 504V und Speedport W 723V Typ B über die Konfigurations-Weboberfläche des Geräts zu deaktivieren, bis die fehlerbereinigte Softwareversion vorliegt. Ergänzend sollte ein neues, sicheres WLAN-Passwort vergeben werden. Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Bei dem Speedport W 921V empfiehlt die Telekom, die WLAN-Funktion komplett auszuschalten.

Es wird mit Hochdruck an einem Firmwareupdate für die genannten Speedport- Modelle gearbeitet. Geräte, bei denen die Funktion „Easy Support“ aktiviert ist, erhalten dieses Update automatisch, sobald es zur Verfügung steht. Sollte die „Easy Support“-Funktion nicht aktiviert sein, empfiehlt die Telekom, regelmäßig die Firmware-Downloadseiten zu besuchen, und bei Vorliegen des Updates, dieses sofort manuell einzuspielen".
» www.telekom.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche und/oder private Anbieter neu und/oder gebraucht bei eBay angeboten.

Quelle: Produktrueckrufe.de

Produktrückrufe und Verbraucherwarnungen im April 2012

    


IKEA ruft fehlerhafte Stromschienen zurück: Stromschlaggefahr

Das schwedische Möbelhaus IKEA (Deutschlandzentrale in Hofheim-Wallau) informiert zu einer Rückrufaktion für Stromschienen. Die Produkte werden aufgrund eines Fehlers in der Erdung zurückgerufen, da bei Kontakt mit der Schiene oder den verbundenen Leuchten ein Stromschlag ausgelöst werden kann. Betroffen sind Schienen der Bezeichnung "IKEA 365+ SÄNDA" des Lieferanten #21338 mit den Datumsstempeln 1134 bis 1208 (Lieferantennummer und Datumsstempel befinden sich auf dem Typenetikett an der Schienenseite und lassen sich ablesen, ohne dass die Schiene abmontiert werden muss).

Die Schienen, die es in den Längen 70 cm und 114 cm gibt, wurden zwischen September 2011 und März 2012 verkauft. Kunden, die diese Artikel gekauft haben, werden gebeten, diese ab sofort nicht mehr zu verwenden und für einen Austausch bzw. eine Kostenerstattung ins nächstgelegene IKEA Einrichtungshaus zurückzubringen. Wichtig: Aus Sicherheitsgründen muss die Stromzufuhr ausgeschaltet werden, bevor die Schiene abmontiert wird. Ikea versichert: "Es handelt sich um einen vorsorglichen Rückruf. IKEA liegen keine Berichte über Verletzungen oder Vorfälle mit IKEA 365+ SÄNDA Schiene vor".
» www.ikea.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


BAuA informiert zum Rückruf von BRITAX RÖMER-Babyschalen

Eltern von Klein(st)kindern aufgepasst: Nach ersten Berichten durch die » Stiftung Warentest oder den » Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) gibt es nun auch eine "amtliche" Version zu einer Rückrufaktion von Babyschalen. Nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin "BAuA" (Dortmund) besteht bei Babyschalen "BABY-SAFE" des Herstellers Britax-Römer (Ulm) die Möglichkeit, dass der Griff bei plötzlicher Krafteinwirkung beschädigt wird und sich unter Umständen löst.

Die BAuA zur Gefährdung: "Mechanische Gefährdung", zum Sicherheits-/ Gesundheitsrisiko: "Ausrutschen, Stolpern, Fallen, Herunterfallen". Dazu das Unternehmen auf seiner Internetseite: "Aufgrund eines möglichen Qualitätsproblems mit einer Komponente, kann der Griff einiger Britax Römer BABY-SAFE Babyschalen bei plötzlicher Krafteinwirkung beschädigt werden und sich unter bestimmten Umständen auch lösen. Dies kann zu gefährlichen Situationen beim Tragen der Babyschale führen wie unkontrolliertem Schwingen oder auch dazu, dass sich der Griff löst und die Babyschale auf den Boden fällt."

Verbraucher, die zwischen dem 1. Februar und 31. März 2012 eine der "potenziell defekten" Babyschalen gekauft haben, werden gebeten, diese mit sofortiger Wirkung nicht mehr zu verwenden und zu überprüfen, ob sie von dem Rückruf betroffen ist. Für Fragen oder Hilfestellung ist der Kundenservice unter der Rufnummer 07 31/9 34 51 99 oder über die eMail-Adresse baby-safe.de(at)britax.com erreichbar. Britax Römer bittet um Beachtung: "Der Rückruf bezieht sich nur auf den BABY-SAFE aber NICHT den BABY-SAFE plus II oder den BABY-SAFE plus SHR II." (Für diese Artikel gibt es auf dem Produktsicherheitsportal der BAuA auch "nur" einen » Sicherheitshinweis). Eine Pressemitteilung war nicht erhältlich.

» www.britax-roemer.de | » www.baby-safe-recall.eu | » Weitere Informationen im PDF-Format
Lesenswert: baua.de: » "Autokindersitze BRITAX RÖMER ISOFIX und Belted Base"

Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche und/oder private Anbieter neu und/oder gebraucht bei eBay angeboten.

Quelle: Produktrueckrufe.de


GABA gibt Rückruf von ELMEX Kinderzahnbürsten bekannt

Die Gaba GmbH (Lörrach/BW), Anbieterin hochwertiger Mund- und Zahnpflegeprodukte, veröffentlicht auf ihrer Internetseite sowie durch Pressemitteilung den vorsorglichen Rückruf von Kinderzahnbürsten. Bei der "elmex"-Kinderzahnbürste (für Kinder im Alter von 3-6 Jahren) könnte sich die weiße, ovale Platte, welche die Borsten hält, in einigen Fällen vom Bürstenkopf lösen.

Zu erkennen sind die Bürsten an den Pinguin- oder Delphinzeichnungen auf dem Bürstengriff - sie waren in den Farben Blau, Rosa und Rot im Handel erhältlich. Neben der bereits erfolgten Rücknahme aus den Verkaufsstellen wird Verbrauchern empfohlen, die Zahnbürste nicht mehr zu verwenden und zu entsorgen; der volle Kaufpreis wird zurückerstattet. Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Hierfür oder für weitere Fragen werden Konsumenten gebeten, das Unternehmen unter der folgenden kostenfreien Telefonnummer zu kontaktieren: 08 00/8 85 63 51.

Gaba betont: "Das Unternehmen hat die freiwillige Rückruf-Aktion vorsorglich und zur Gewährleistung der Verbrauchersicherheit gestartet (...) Keine andere elmex Zahnbürste ist vom Rückruf betroffen". Die vorbehaltlose Überlassung der Pressemitteilung lässt einen verantwortungsvollen und transparenten Umgang mit der Rückrufaktion erkennen (Bildquelle: gaba.com).
» www.gaba.com | » Weitere Informationen im PDF-Format

Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche und/oder private Anbieter neu und/oder gebraucht bei eBay angeboten.

Quelle: Produktrueckrufe.de


Regionale Rückrufaktion für LED-Reflektoren von KARAT

Im Auftrag der KARAT Im- und Export Gesellschaft mbH (Bedburg-Hau / Kleve) geben wir hiermit den freiwilligen Rückruf bestimmter LED-Reflektoren bekannt. Die für das Unternehmen produzierten 3 Watt-Reflektoren mit 24 SMD-LEDs und GU10-Sockel (Artikel-Nr. 9030, EAN 4036811090301) können unter Umständen durch elektrische oder thermische Überlastung innenliegender Komponenten überhitzen, wodurch im ungünstigsten Fall eine Brandgefahr entsteht.

Die betroffene Ware war vom 03. – 17. März 2012 für 4,99 €/Stück im Angebot bei folgenden OBI Bau- und Heimwerkermärkten: Brakel, Warburg, Brilon, Meschede, Bad Sooden-Allendorf, Biedenkopf-Wallau, Marburg, Gladenbach und Fulda.

Käufer vorgenannter Reflektoren werden dringend gebeten, diese sofort außer Betrieb zu nehmen und gegen Rückerstattung des Kaufpreises (auch ohne Kassenbon) oder im Umtausch gegen ein anderes Karat-Produkt an die Verkaufsstelle zurückzugeben. Für Verbraucheranfragen steht die Rufnummer 0 28 21/2 11 75 (Mo-Fr 08.30-17.30 Uhr) zur Verfügung; auch sind auf der Internetseite des Unternehmens weiterführende Informationen sowie Abbildungen zu finden.
» www.karat-leuchten.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckufe.de


Europaweiter Rückruf für Kinderschuhe von ROBEEZ: Chrom VI

Auf ihrer Internetseite sowie durch Pressemitteilung ruft die Schuhmodemarke Robeez (Heerhugowaard/NL) alle Modelle ihrer Kinderschuhe zurück, die im Zeitraum vom 1. April 2011 bis 13. April 2012 in Europa verkauft worden sind. Nach Unternehmensangaben sind bei Tests "in einigen Modellen geringe Mengen" an Chrom VI nachgewiesen worden, wodurch Allergien ausgelöst werden können. Um jegliches potenzielles Gesundheitsrisiko auszuschließen, "sollten" Verbraucher diese Schuhe nicht mehr tragen.

Robeez hat eine spezielle Webseite eingerichtet, auf der man sich zum Erhalt eines Gutscheines für ein neues Paar Robeez-Schuhe aus dem Online-Shop registrieren kann. "Robeez hat außerdem die Produktion vorübergehend ausgesetzt und wechselt einige Lieferanten aus. Gleichzeitig implementiert das Unternehmen ein erweitertes Programm zur weltweiten Qualitätssicherung. Das Programm sieht strengere Tests des Rohmaterials vor Produktionsbeginn als auch der Endprodukte durch unabhängige Labore vor".

Bereits nach einem Testbericht der Zeitschrift Ökotest im März 2011 nahm noch ein führendes deutsches Schuhhandelsunternehmen Stellung zu genanntem Hersteller: "Robeez verpflichtet sich, weder Chrom-VI-haltige Leder noch AZO-Farbstoffe oder sonstige gesundheitsschädliche und verbotene Substanzen bei der Herstellung seiner Produkte zu verwenden".
» www.roobez.com | » www.roobezreturns.com | » Weitere Informationen im PDF-Format
Lesenswert: oekotest.de: » "Kinderschuhe, Krabbel- und Lauflernschuhe | Was für eine Schlappe!"

Quelle: Produktrueckrufe.de


Regionale Rückrufaktion für LED-Reflektoren von KARAT

m Auftrag der KARAT Im- und Export Gesellschaft mbH (Bedburg-Hau / Kleve) geben wir hiermit den freiwilligen Rückruf bestimmter LED-Reflektoren bekannt. Die für das Unternehmen produzierten 3 Watt-Reflektoren mit 24 SMD-LEDs und GU10-Sockel (Artikel-Nr. 9030, EAN 4036811090301) können unter Umständen durch elektrische oder thermische Überlastung innenliegender Komponenten überhitzen, wodurch im ungünstigsten Fall eine Brandgefahr entsteht.

Die betroffene Ware war vom 03. – 17. März 2012 für 4,99 €/Stück im Angebot bei folgenden OBI Bau- und Heimwerkermärkten: Brakel, Warburg, Brilon, Meschede, Bad Sooden-Allendorf, Biedenkopf-Wallau, Marburg, Gladenbach und Fulda. Käufer vorgenannter Reflektoren werden dringend gebeten, diese sofort außer Betrieb zu nehmen und gegen Rückerstattung des Kaufpreises (auch ohne Kassenbon) oder im Umtausch gegen ein anderes Karat-Produkt an die Verkaufsstelle zurückzugeben. Für Verbraucheranfragen steht die Rufnummer 0 28 21/2 11 75 (Mo-Fr 08.30-17.30 Uhr) zur Verfügung; auch sind auf der Internetseite des Unternehmens weiterführende Informationen sowie Abbildungen zu finden
» www.karat-leuchten.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Achtung, erneute Abzocke: "Inkasso-Post" aus Tschechien

Die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt warnt vor neuer Abzocke: seit einigen Tagen verschickt eine "Inkasso-Firma" aus Tschechien namens "Toma Inkasso s.r.o." Briefe mit Zahlungsaufforderungen über 176,81 €; angeblich haben die Empfänger kostenpflichtige Dienstleistungen per Telefon in Anspruch genommen. (Es wird mal wieder mit üblichen Mitteln gedroht). Lesen Sie bitte dazu diese Pressemitteilung: www.verbraucher-magazin.net/2012/04/achtung-erneute-abzocke-inkasso-post.html


Salz in Lebensmitteln - Salzbomben verkürzen das Leben

Verarbeitete Lebensmittel sind die mächtigsten Salzbomben – dabei schmecken viele nicht einmal besonders salzig. Ein Drittel des Salzkonsums geht hierzulande auf das Konto von Backwaren, weitere Quellen sind Wurst, Fleischwaren, Käse oder Fertiggerichte. Die meisten Deutschen nehmen mehr als die empfohlene Menge von 6 Gramm Salz am Tag zu sich. Die langfristigen möglichen Folgen: Bluthochdruck, unter dem schon jeder zweite Bundesbürger leidet und daraus resultierende Schlaganfälle und Herzinfarkte.

Die Zeitschrift test listet in ihrer April-Ausgabe auf, welche Lebensmittel besonders salzintensiv sind. Die Tester haben dafür verarbeitete Lebensmittel aus den Tests der vergangenen neun Jahre auf ihren aktuellen Salzgehalt analysiert, darunter Fertigpizza, Aufbackbrötchen und Würstchen.

Wer zum Beispiel eine tiefgekühlte Pizza Speciale isst, nimmt schon 83 Prozent der täglich empfohlenen Salzmenge zu sich. Bei einer Portion Matjesfilets sind es bis zu 155 Prozent, mit einer Portion Rotkohl oder Rahmspinat haben Verbraucher schon ein Viertel der empfohlenen Tagesdosis intus. Wer zum Frühstück zwei Aufbackbrötchen isst, hat schon mehr als ein Drittel der empfohlenen Tageszufuhr an Salz zu sich genommen. Mehr als zwei Drittel, nämlich 4,2 Gramm Salz, stecken in einer Portion fertig gekauftem Kartoffelsalat mit zwei Wiener Würstchen.

Beim Salz in verarbeiteten Produkten lässt die Lebensmittelkennzeichnung den Verbraucher im Stich. Hersteller müssen nämlich nicht den Gehalt an Kochsalz, sondern nur dessen Bestandteil an Natrium kennzeichnen. Die reine Natriumangabe ist aber eine Zumutung, weil der Verbraucher daraus selbst den Kochsalzgehalt berechnen muss. Transparenz ist erst im Jahr 2016 in Sicht, dann müssen die Gehalte für Kochsalz klar angeben werden.

Der ausführliche Artikel „Salz in Lebensmitteln“ ist in der April-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de veröffentlicht.

Quelle: Stiftung Warentest


Warnung: Fund von "dioxinähnlichem PCB" in "Bio"-Eiern aus NRW

Das NRW-Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (Düsseldorf) teilt in einer Pressemitteilung mit, dass bei Untersuchungen von Eiern eines Bio-Betriebes in NRW (Kreis Minden-Lübbecke) überhöhte Werte von "dioxinähnlichem PCB (» Polychlorierte Biphenyle)" festgestellt worden sind. "Zuerst waren die Werte bei Eigenkontrollen durch ein privates Labor aufgefallen. Daraufhin wurden amtliche Proben genommen und untersucht. Hier stellte das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Münsterland-Emscher-Lippe überhöhte PCB-Werte fest. Sie lagen zum Teil um das drei- bzw. sechsfache über dem erlaubten Höchstgehalt. Alle Eier mit erhöhten Werten stammten aus zwei von vier Ställen des Betriebes. Letztmalig wurden Eier des betroffenen Hofes am 7. März in Verkehr gebracht. Sie hatten das Mindesthaltbarkeitsdatum 31. März. Sämtliche seitdem erzeugten Eier sind gesperrt und dürfen nicht verkauft werden." Das Ministerium weiter: "Mittel- und langfristig sind gesundheitliche Schädigungen durch den Verzehr dioxinbelasteter Lebensmittel nicht auszuschließen. Eine akute Gefährdung durch den Verzehr dieser Eier ist aber nicht zu erwarten." Mit einer "wichtigen Verbraucherinformation" veröffentlichte das Ministerium nach entsprechenden Untersuchungen auch die Stempelnummer der belasteten Bio-Eier: "0-DE-0521041" (Anmerkung: Diese Stempelnummer ist bereits in einer Antwort der Bundesregierung auf eine "Kleine Anfrage" zur "Dioxinbelastung in Lebensmitteln" aus dem Jahr 2011 zu finden). Ein weiteres interessantes Detail aus einer Veröffentlichung des WDR: "offenbar schon Mitte Februar erste Hinweise auf kontaminierte Eier".
» www.umwelt.nrw.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
Lesenswert: wdr.de: » "Eier-Skandal: (...)" | test.de: » "Eier | Alles rund ums Ei"
dip21.bundestag.de: » "Antwort der Bundesregierung auf eine "Kleine Anfrage" (...)"
(Seite 23 bzw. 7 von 7 der Untersuchungsergebnisse "Eier und Eiprodukte" - HE - 3. Zeile)

Update vom 05.04.12: Das Verbraucherschutzministerium NRW hat jetzt die Stadt Duisburg angewiesen, zwei Direktvermarkter von Eiern zu sperren und die Stadt zudem aufgefordert, öffentlich vor den Eiern zu warnen. Bei amtlichen Routine-Untersuchungen waren Überschreitungen der Dioxin-Grenzwerte aufgefallen. Die Stempelnummer des einen Direktvermarkters lautet "0-DE-0521991"; bei dem anderen (ohne Stempelnummer) handelt es sich um den Betrieb "AWO Ingenhammshof". Es wird betont, dass es nach derzeitigen Erkenntnissen keinen Zusammenhang zu dem Vorfall in Ost-Westfalen (s. o.) gibt.
» www.duisburg.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Update vom 06.04.12: NRW erneuert die Warnung vor "Bio"-Eiern mit der Stempelnummer 0-DE-0521041 und bestätigt den erhärteten Verdacht, dass der ostwestfälische Erzeugerbetrieb weitere Vertriebswege hatte. Nach Angaben des Ministeriums hat nun die » Eierhof Hennes GmbH (Euskirchen) eine Warnung "veröffentlicht" (?), da durch einen Etikettierungsfehler Eier auch nach dem 7. März in den Handel gelangt sind. So gelte die Empfehlung, Bio-Eier mit dem Erzeugercode 0-DE-0521041 nicht zu verzehren, für sämtliche Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) der Produktion. Etwa 7.000 Bio-Eier wurden entgegen dem bisherigen Informationsstand des Ministeriums laut Hennes über verschiedene Stellen des Lebensmitteleinzelhandels vertrieben. Der Kaufpreis betroffener Ware wird Verbraucherinnen und Verbrauchern erstattet, die sich direkt bei der Eierhof Hennes GmbH melden können (Tel.: 0 22 51/94 37-0).
» www.umwelt.nrw.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
Lesenswert: express.de: » "Rentner verging der Appetit | Was machen Holland-Eier im Karton aus Euskirchen?"

Quelle: Produktrueckrufe.de


Dioxin-Eier: weitere Betriebe gesperrt

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen meldet, dass jetzt insgesamt 3 Betriebe in NRW gesperrt wurden. Man fand dort Eier, die mit Dioxin belastet sind. Es wird geraten, folgendes zu beachten:

Kaufen Sie keine Eier mit den Stempelcodes

    • 0-DE-0521041 und
    • 0-DE-0521991 sowie
    • Eier des Betriebs "AWO Ingenhammshof"!

Hier können Sie den ganzen Artikel lesen:

www.vz-nrw.de

 

 

 


ICSMS - oder: Wie meldet ein Verbraucher ein gefährliches Produkt?

Was kaum ein Verbraucher weiß: Das "Information- and Communication System for Market Surveillance (ICSMS)", in erster Linie ein europäisches Marktüberwachungssystem für technische Produkte, bietet auch Endverbrauchern eine Fülle praktischer Funktionen. Im Abschnitt "Verbraucher" kann ohne Anmeldung eine Datenbank nach gefährlichen Produkten durchsucht werden. Außerdem können Verbraucher den dafür regional und fachlich zuständigen Behörden ein Produkt melden, bei dem eine Gefährdung aufgetreten ist.

Was sicher funktioniert: Nach Angabe der Postleitzahl und einer annähernd zutreffenden "Richtlinie/Verordnung" zeigt das System die behördliche Ansprechstelle mit allen notwendigen Daten zu deren Erreichbarkeit an. Mit Betätigung der Schaltfläche: "Gefährliches Produkt dieser Behörde melden" öffnet sich (wenn dieses nicht nur eine Sicherheitseinstellung des Internet-Browsers unterbunden wird) ein elektronisches Eingabeformular, mit dessen Hilfe man ein unsicheres Produkt melden kann.

Die Angaben sind neben Details zum Produkt (Bezeichnung, Warenzeichen, Hersteller, Name/Typ, Seriennummer, EAN-Code/Barcode/Strichcode) Angaben zum Händler sowie zum Mangel (Beschreibung, Angaben zu Unfällen). Wünscht der meldende Verbraucher eine Rückmeldung, so fragt das System entsprechende Adressdaten ab. Anschließend kann das Formular wahlweise per Email oder nach Ausdruck auf dem Postweg an die zuständige Behörde verschickt werden.

Auch wenn es grundsätzlich angebracht ist, ein richtig gefährliches Produkt bei der Behörde vorzustellen (zur technischen und/oder chemischen Untersuchung), so ist die Online-Möglichkeit eine gute und einfache Wahl, Behörden über Gefahren in Kenntnis zu setzen und somit auch schnellstmöglich weitere Verbraucher vor Schaden zu bewahren.

Übrigens: Wer Probleme bei der Zuordnung zu einer der zahlreichen Richtlinien/Verordnungen hat, braucht sich keine Gedanken zu machen: Elektronische "Irrläufer" werden an die dafür zuständigen Stellen weitergeleitet. Für Lebensmittel ist nach wie vor der Gang zur Lebensmittelüberwachung angesagt; die meisten Anschriften finden Sie » hier.
» www.icsms.org

Quelle: Produktrueckrufe.de


Kaufen Sie keine Bio-Eier mit dem Stempelcode "0-DE-0521041"

Wir berichteten bereits gestern hier: Klick
Der Verbraucherverband Nordrhein-Westphalen hat weitere Informationen für Verbraucher veröffentlicht.


Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westphalen:

Dioxin in Bio-Eiern aus Nordrhein-Westfalen: Kontrolle gekaufter Ware anhand Stempelcodes ratsam

Angesichts der akut dioxinbelasteten Bio-Eier aus einem nordrhein-westfälischen Betrieb rät die Verbraucherzentrale NRW zu einer Kontrolle von gekauften Eiern anhand des Stempelcodes, die vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MKULNV) veröffentlicht wurden:

Die dioxinhaltigen Eier können anhand der Stempelnummer

0 – DE – 0521041

identifiziert werden. 0 steht für Bio-Eier und 05 für Nordrhein-Westfalen. Belastete Ware kann beim Händler gegen unbelastete Eier eingetauscht werden. Hilfreich hierbei ist der Kassenbon.

 Weitere Informationen zur akuten Dioxin-Belastung in Bio-Eiern gibt’s im Internet unter:

www.vz-nrw.de/dioxin-eier

Produktrückrufe und Verbraucherwarnungen im März 2012



"Wichtiger Service-Hinweis" von ONKYO: Fehlfunktion möglich

"Wichtiger Service-Hinweis": Diesen finden Kunden der ONKYO Europe Electronics GmbH (Gröbenzell/BY) derzeit (nur?) auf der Internetseite des japanischen Elektronikkonzerns. Nach Angaben des Unternehmens wurde festgestellt, "dass bei der Herstellung verschiedener Onkyo-Produkte im Zeitraum November 2011 bis Januar 2012 teilweise Bauteile verwendet wurden, die den hohen Qualitätsanforderungen von Onkyo an seine Zulieferer nicht entsprechen.

In Einzelfällen kann es zu Störungen bis hin zum Abschalten des Produktes kommen." Was aus der augenscheinlichen "Pressemitteilung" nicht hervorgeht, jedoch auf der Internetseite nachvollziehbar ist: Betroffen sein können offensichtlich der Heimkino-Receiver HT-S3405, die Stereo-Receiver TX-8030, TX-8050 und TX-8255, die 9.2-Kanal AV-Netzwerk-Receiver TX-NR1009 und TX-NR5009, die 7.2-Kanal AV-Netzwerk-Receiver TX-NR609, TX-NR709 und TX-NR809 sowie der 5.1-Kanal AV-Heimkino-Receiver TX-SR309.

Zur Identifizierung betroffener Produkte bietet Onkyo ein Prüfprogramm, mit dem Kunden anhand Modellbezeichnung und Seriennummer schnell ihre Betroffenheit überprüfen können. Sollte bei der Prüfung festgestellt werden, dass ein Gerät betroffen ist, bietet das Unternehmen an, dieses kostenlos zum Ersatz der in Frage kommenden Bauteile zurückzusenden .

Sie nutzen noch einen "Alt-Verstärker" von Yamaha in Ihrem Party-Keller? Dann schauen Sie » hier.
www.de.onkyo.com/de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche und/oder private Anbieter neu und/oder gebraucht bei eBay angeboten.

Quelle: Produktrueckrufe.de


ICSMS - oder: Wie meldet ein Verbraucher ein gefährliches Produkt?

Was kaum ein Verbraucher weiß: Das "Information- and Communication System for Market Surveillance (ICSMS)", in erster Linie ein europäisches Marktüberwachungssystem für technische Produkte, bietet auch Endverbrauchern eine Fülle praktischer Funktionen. Im Abschnitt "Verbraucher" kann ohne Anmeldung eine Datenbank nach gefährlichen Produkten durchsucht werden. Außerdem können Verbraucher den dafür regional und fachlich zuständigen Behörden ein Produkt melden, bei dem eine Gefährdung aufgetreten ist.

Was sicher funktioniert: Nach Angabe der Postleitzahl und einer annähernd zutreffenden "Richtlinie/Verordnung" zeigt das System die behördliche Ansprechstelle mit allen notwendigen Daten zu deren Erreichbarkeit an. Mit Betätigung der Schaltfläche: "Gefährliches Produkt dieser Behörde melden" öffnet sich (wenn dieses nicht nur eine Sicherheitseinstellung des Internet-Browsers unterbunden wird) ein elektronisches Eingabeformular, mit dessen Hilfe man ein unsicheres Produkt melden kann.

Die Angaben sind neben Details zum Produkt (Bezeichnung, Warenzeichen, Hersteller, Name/Typ, Seriennummer, EAN-Code/Barcode/Strichcode) Angaben zum Händler sowie zum Mangel (Beschreibung, Angaben zu Unfällen). Wünscht der meldende Verbraucher eine Rückmeldung, so fragt das System entsprechende Adressdaten ab. Anschließend kann das Formular wahlweise per Email oder nach Ausdruck auf dem Postweg an die zuständige Behörde verschickt werden.

Auch wenn es grundsätzlich angebracht ist, ein richtig gefährliches Produkt bei der Behörde vorzustellen (zur technischen und/oder chemischen Untersuchung), so ist die Online-Möglichkeit eine gute und einfache Wahl, Behörden über Gefahren in Kenntnis zu setzen und somit auch schnellstmöglich weitere Verbraucher vor Schaden zu bewahren.

Übrigens: Wer Probleme bei der Zuordnung zu einer der zahlreichen Richtlinien/Verordnungen hat, braucht sich keine Gedanken zu machen: Elektronische "Irrläufer" werden an die dafür zuständigen Stellen weitergeleitet. Für Lebensmittel ist nach wie vor der Gang zur Lebensmittelüberwachung angesagt; die meisten Anschriften finden Sie » hier.
» www.icsms.org

Quelle: Produktrueckrufe.de


LIDL informiert zu Qualitätsproblem bei PARKSIDE-Adapter

Aktuell veröffentlicht das Handelsunternehmen Lidl (Neckarsulm) auf seiner gleichnamigen Internetseite eine Kundeninformation: "Wir informieren unsere Kunden: Adapter für Hochdruckreiniger, die zu Hochdruckreiniger-Zubehör der Marke Parkside gehören, können Qualitätsprobleme aufweisen." "Lidl Deutschland hatte ab dem 1. März 2012 einen Parkside Hochdruckreiniger des Herstellers Grizzly Gartengeräte GmbH & Co. KG, Groß-Umstadt, im Verkauf.

Zeitgleich wurden auch folgende Zubehör-Sets angeboten: „Parkside Flächenreiniger PPC 30 A1“ „Parkside-Rohrreinigerset“ Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Diesen beiden Zubehör-Sets liegt jeweils ein Adapter bei, der die Verwendung mit einem Kärcher-Hochdruckreiniger ermöglicht. Dazu wird der Adapter zwischen den Kärcher-Hochdruckreiniger und das Parkside-Zubehör eingesetzt. Diese Adapter entsprechen nicht den hohen Qualitätsansprüchen von Lidl Deutschland. Es können Haarrisse entstehen, so dass an diesen Stellen Wasser entweicht. Lidl Deutschland bittet seine Kunden, diese Adapter für Hochdruckreiniger nicht weiter zu verwenden.

Darüber hinaus bietet Lidl Deutschland Kunden, die mit dem Zubehör „Parkside Flächenreiniger PPC 30 A1“ und dem „Parkside Rohrreinigungsset“ aus diesem Grund nicht zufrieden sind an, sie in einer der Lidl-Filialen zurückzugeben. Selbstverständlich wird der Kaufpreis erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons."
» www.lidl.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Warnung: Tofu mit Chili eingelegt (Firma: Heuschen & Schrouff OFT B.V. Landgraaf/Holland)

Grund:  Eine weitere Charge des Produktes "Tofu mit Chili" ist mit dem Bakterium Bacillus cereus kontaminiert.

Der Verzehr von Lebensmitteln mit einem hohen Keimgehalt von Bacillus cereus kann zu folgenden Krankheitserscheinungen führen: Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Bauchkrämpfe. Die Beschwerden treten 0,5 - 6 Stunden nach dem Verzehr auf und klingen nach 24 Stunden wieder ab.

Betroffene Bundesländer: Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen

Details: www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/app/process/warnung/detail17/10217

Quelle: Lebensmittelwarnung.de


Produktwarnung: Inzersdorfer Rindsgulasch, 400g, von der Firma Inzersdorfer, Österreich

Grund: Keine ausreichende Erhitzung und Haltbarmachung, so dass eine Gesundheitsgefährdung nicht auszuschließen ist

Betroffenes Bundesland: Bayern

Details: www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/app/process/warnung/detail17/10176

Quelle: Lebensmittelwarnung.de


Produktwarnung: Tofu mit Chili eingelegt, von der Firma Heuschen & Schrouff OFT B.V. Landgraaf/Holland

Grund: Bakterium Bacillus cereus

Der Verzehr von Lebensmitteln mit einem hohen Keimgehalt von Bacillus cereus kann zu folgenden Krankheitserscheinungen führen: Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Bauchkrämpfe. Die Beschwerden treten 0,5 - 6 Stunden nach dem Verzehr auf und klingen nach 24 Stunden wieder ab.

Betroffene Bundesländer: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen

Details: www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/app/process/warnung/detail17/10147

Quelle: Lebensmittelwarung.de


LIDL informiert zu Qualitätsproblem bei PARKSIDE-Adapter

Aktuell veröffentlicht das Handelsunternehmen Lidl (Neckarsulm) auf seiner gleichnamigen Internetseite eine Kundeninformation: "Wir informieren unsere Kunden: Adapter für Hochdruckreiniger, die zu Hochdruckreiniger-Zubehör der Marke Parkside gehören, können Qualitätsprobleme aufweisen." "Lidl Deutschland hatte ab dem 1. März 2012 einen Parkside Hochdruckreiniger des Herstellers Grizzly Gartengeräte GmbH & Co. KG, Groß-Umstadt, im Verkauf.

Zeitgleich wurden auch folgende Zubehör-Sets angeboten: „Parkside Flächenreiniger PPC 30 A1“ „Parkside-Rohrreinigerset“ Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Diesen beiden Zubehör-Sets liegt jeweils ein Adapter bei, der die Verwendung mit einem Kärcher-Hochdruckreiniger ermöglicht. Dazu wird der Adapter zwischen den Kärcher-Hochdruckreiniger und das Parkside-Zubehör eingesetzt. Diese Adapter entsprechen nicht den hohen Qualitätsansprüchen von Lidl Deutschland.

Es können Haarrisse entstehen, so dass an diesen Stellen Wasser entweicht. Lidl Deutschland bittet seine Kunden, diese Adapter für Hochdruckreiniger nicht weiter zu verwenden. Darüber hinaus bietet Lidl Deutschland Kunden, die mit dem Zubehör „Parkside Flächenreiniger PPC 30 A1“ und dem „Parkside Rohrreinigungsset“ aus diesem Grund nicht zufrieden sind an, sie in einer der Lidl-Filialen zurückzugeben. Selbstverständlich wird der Kaufpreis erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons."
» www.lidl.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Brandgefahr: LENOVO ruft überhitzende Desktop-PCs zurück

Lenovo, entstanden aus der Fusion der chinesischen Legend Holdings und der amerikanischen Personal Computing Division von IBM, ist einer der größten PC-Hersteller der Welt. In Kooperation mit der » "U.S. Consumer Product Safety Commission (CPSC)" ruft der Technologiekonzern aktuell weltweit 160.000 Desktop-PCs "ThinkCentre M70z" und "ThinkCentre M90z" All-in-One (AIO) zurück.

Grund: Es wurde festgestellt, dass das System aufgrund eines Fehlers bei der Stromversorgung in den betroffenen All-in-One-PCs überhitzt, was zu einer Brandgefahr führen kann. Nach eigenen Angaben soll es zwei Berichte von Kunden gegeben haben, bei denen Feuer zu Schäden am PC geführt hat.

Dabei geht es nur um Desktop-PC-Modelle, die zwischen Mai 2010 und Januar 2012 verkauft worden sind; diese können anhand des Computertyps und der Seriennummer identifiziert werden. Lenovo empfiehlt, betroffene Desktop-PCs nicht mehr zu verwenden und das Netzkabel abzuziehen. Auf einer gesondert eingerichteten » Internetseite können Kunden (zumindest derzeit) dann ermitteln, ob ihr Desktop-PC von dem Rückruf betroffen ist: Kostenlose Ersatznetzteile werden angeboten.

Sie haben ein Lenovo "ThinkPad"-Notebook oder eine Lenovo "ThinkVision"-Soundbar? Dann schauen Sie auch » hier
» www.lenovo.com | » Weitere Informationen im PDF-Format

Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche und/oder private Anbieter neu und/oder gebraucht bei eBay angeboten.

Quelle: Produtkrueckrufe.de


Salmonellen in Streichmettwurst von WASGAU: Rückrufaktion

Die Wasgau Metzgerei GmbH, Unternehmen der WASGAU Produktions & Handels AG (Pirmasens), ruft Streichmettwurst zurück. Der knappe Text der "Pressemitteilung":

"Die WASGAU Metzgerei GmbH ruft im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes das Produkt „feine Streichmettwurst“ zurück. Bei einer routinemäßigen Überprüfung wurden bei einer Probe des Produktes „feine Streichmettwurst“ mit der Kennzeichnung X3 und X8 » Salmonellen nachgewiesen. Wir bitten unsere Kunden, das genannte Produkt nicht weiter zu verzehren, sondern an unseren Bedienungstheken gegen die Erstattung des Kaufpreises zurückzugeben."

Das Unternehmen macht keine Angaben, seit wann und wo genau das Produkt im Verkauf war, wie man (bei ggf. auch portionsweise verkauften Mengen) die "Kennzeichnung" feststellen kann, wie lange das Produkt normalerweise haltbar ist und was durch Salmonellen entstehen kann - Abbildung? Fehlanzeige!

Das amtliche Internetportal » lebensmittelwarnung.de vermeldet als möglicherweise betroffene Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz sowie das Saarland und ergänzt: "Die Würste der betroffenen Charge tragen sowohl X3 als auch X8 als Kennzeichnung (Produktion am 3. Tag der 8. Woche)". Obwohl Salmonellen heftigsten Durchfall, Bauchschmerzen und Erbrechen auslösen sowie bei bestimmten Personengruppen wie Säuglingen, Kleinkindern, Senioren und immungeschwächten Patienten auch schwerste Erkrankungen hervorrufen können, ist (zumindest online) eher selten von dieser Aktion zu lesen. Auch auf der Internetseite des Unternehmens müssen Verbraucher schon Einsicht in den "Newsroom" nehmen, um von diesem überaus wichtigen Rückruf zu erfahren.


» www.wasgau-metzgerei.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


"Öffentlicher Warenrückruf" für Feuerwerksartikel von NICO

Üblicherweise wird bereits im Vorfeld eines Sylvestertages massiv vor Feuerwerkskörpern gewarnt. Sogar noch einen Tag vor dem Jahresabschluss 2011 warnten die Europäische Kommission sowie vereinzelt auch deutsche Behörden sehr konkret vor "besonders gefährlichen" » Feuerwerksbatterien. Dennoch kam es fast sechs Wochen später noch zu einem "Nachbrenner" (für "Spätzünder"?): Die NICO Feuerwerk GmbH aus Wuppertal schreibt in einem "öffentlichen Warenrückruf": "NICO Feuerwerk ruft den Artikel "The Great Nightsky Inferno" / Flagship" zurück. Aufgrund von vereinzelt fehlerhaften Abklebungen zwischen den ersten drei Batterien zur Fächerbatterie und von der Fächerbatterie zu den beiden letzten Batterien besteht die Gefahr einer unsachgemäßen Bedienung des Produkts, die zu einer vorzeitigen Zündung der Fächerbatterie führen

kann. Dabei kann eine Gefährdung der Gesundheit nicht ausgeschlossen werden. Der oben genannte Artikel konnte vom 29. bis 31. Dezember 2011 in den Märkten der folgenden Handelshäuser erworben werden: BUDNI, EDEKA, hagebaumarkt, NETTO Supermarkt (Stavenhagen) und tegut. Die Kunden, die diesen Feuerwerksartikel erworben haben, werden gebeten, das Produkt in die jeweiligen Einzelhandelsmärkte zurückzubringen. Die Verbraucher erhalten selbstverständlich eine Kaufpreiserstattung.

Verbraucherfragen beantwortet der NICO-Kundenservice unter der Rufnummer 0 41 54/9 89 34 20 oder unter der E-Mail-Adresse: info(at)nico-feuerwerk.de." Trotz der durch das Unternehmen betonten Öffentlichkeit des Warenrückrufs kann (erst) jetzt eine Meldung im » "Produktsicherheitsportal" der Bundesanstalt für Arbeitschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ausgemacht werden.

Neben den Informationen des Unternehmens wird das Sicherheits-/ Gesundheitsrisiko wie folgt beschrieben: "Verbrennung, Verbrühung, Explosionsgefahr". Der Badischen Zeitung zufolge sind nach Angaben des Unternehmens 35.000 dieser Batterien vertrieben worden (und "nur" 70 Beschwerden eingegangen). Bereits in den ersten Januar-Tagen soll die Gefahr bekannt geworden sein.


» www.nico-feuerwerk.de | presseportal.de: » Direktlink zu weiteren Informationen im PDF-Format
Lesenswert: pz-news.de (Pforzheimer Zeitung): » "Böller-Firma bestätigt 70 Vorfälle"
badische-zeitung.de: » "Silvester-Aufrüstung beschäftigt Ärzte und Juristen"

Quelle: Produktrueckrufe.de


Bayern - Warnung: Tofu mit Chili eingelegt von der Firma Heuschen & Schrouff OFT B.V. Landgraaf/Holland

 Grund der Warnung: Bakterium Bacillus cereus

Der Verzehr von Lebensmitteln mit einem hohen Keimgehalt von Bacillus cereus kann zu folgenden Krankheitserscheinungen führen: Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Bauchkrämpfe. Die Beschwerden treten 0,5 - 6 Stunden nach dem Verzehr auf und klingen nach 24 Stunden wieder ab.

Betroffenes Bundesland: Bayern

Quelle: Lebensmittelwarnung.de


Warnung vor: Feine Streichmettwurst, Hersteller: Firma Wasgau Metzgerei GmbH

Grund: Salmonellen

Vertriebsgebiete: Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland

Quelle: Lebensmittelwarnung.de


Rückruf von Zwiebelmettwürsten bei REWE und PENNY: Darmkeime

Der Anbieter für "Feine Fleisch- und Wurstwaren", die Wilhelm Brandenburg GmbH & Co. oHG (ein Unternehmen der REWE Group | Hauptsitz Frankfurt), ruft zwei Sorten Schinkenzwiebelmettwurst zurück: "In einzelnen Proben wurden Keime eines Darmbakteriums nachgewiesen." Betroffen sind neben der "Timmendorfer Schinkenzwiebelmettwurst 2x100 g" auch die „Meisterklasse Schinkenzwiebelmettwurst 200 g" - beide mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 09.03.2012 und 12.03.2012. Das Unternehmen schreibt in seiner Pressemitteilung: "In einer einzelnen Probe wurden Keime des Darmbakteriums » Echericha Coli (STEC) nachgewiesen. Wegen möglicher Gesundheitsrisiken rät des Unternehmen dringend vom Verzehr des Produktes ab.

Das Unternehmen hat umgehend reagiert und die Ware sofort in den PENNY- und REWE-Märkten aus dem Verkauf nehmen lassen. Kunden können die Schinkenzwiebelmettwurst im jeweiligen Markt zurückgeben und bekommen den Kaufpreis erstattet." Stiftung WarentestSehr ausführlich berichtet dazu die Stiftung Warentest. Neben einer Aufklärung über gefundene Bakterien (Vorkommen, Typen, Folgen, Übertragungswege) informieren die Tester bereits (und somit aktueller als vorgenannte Discounter auf ihren Internetseiten) über ein "Update": "Inzwischen liegen nach Angaben von Rewe weitere amtliche Laborergebnisse vor.

Diese zeigen, dass es sich bei dem Keim in den beiden zurückgerufenen Schinkenzwiebelmettwürsten nicht um Stec-Erreger handelt - anders als am Vortag vom Hersteller veröffentlicht. Auch Ehec wurde demnach nicht gefunden". Obwohl offen bleibt, was nun gefunden worden ist, rät die Stiftung Warentest, die betroffenen Würste sicherheitshalber nicht zu essen .
» www.wilhelmbrandenburg.de | » www.rewe.de | » www.penny.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
Lesenswert: test.de » "Rückruf Schinkenzwiebelmettwurst: Riskanter Keim in Wurst"

Quelle: Produktrueckrufe.de


 

Timmendorfer Schinkenzwiebelmettwurst, 2x100g -  Meisterklasse Schinkenzwiebelmettwurst, 200g

 

Hersteller: Wilhelm Brandenburg GmbH (vertrieben über REWE- und PENNY-Filialen)

Grund der Warnung: Escherichia Coli (STEC)

Betroffene Länder: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein

Quelle: Lebensmittelwarnung.de

 

 

„Ermitage Morbier-Käse, 45% Fett i. Tr.“ (halbfester Schnittkäse)

 

Hersteller: FTRECAL - Fromagerie de l'Ermitage Bulgneville (Frankreich)

Grund der Warnung: Echerichia Coli

Betroffene Länder: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Thüringen

Quelle: Lebensmittelwarnung.de

 


 

Verbrennungsgefahr an Backofengittern: Rückruf bei IKEA

 

Das Möbelhaus IKEA ruft eine begrenzte Anzahl von Drahtrosten für Backöfen FRAMTID und NUTID zurück. Diese sind nicht breit genug und können während des Backofengebrauchs herunterfallen, wodurch das Risiko von Verbrennungen besteht. Betroffen sind Drahtgitter mit einem Produktionsdatum 1134 bis 1150 (August bis Dezember 2011), der Lieferantennummer 18535 und den Artikelnummern 702.181.71 (FRAMTID OV5 N, schwarz), 002.181.79 (NUTID OV9, Edelstahl) und 402.181.82 (NUTID OV9, weiß). Datum und Nummern befinden sich auf einem Etikett im Innenraum des Backofens nahe der Backofentür und sind deutlich sichtbar, wenn man die Tür öffnet. Kunden werden gebeten, Produktionsdatum und Artikelnummer zu überprüfen. Im Fall einer Betroffenheit ist das/sind die Drahtgitter nicht mehr zu benutzen und die Servicenummer des Lieferanten Whirlpool 0 69/29 99 36 02 zu kontaktieren: Es erfolgt gratis Ersatz. IKEA betont: "Die Bleche der Backöfen passen genau und sind nicht Teil der Rückrufaktion. Andere Backöfen oder Drahtroste sind ebenfalls nicht betroffen." In einem Artikel der Stiftung Warentest (» test.de) wird neben den ergänzenden Artikelbezeichnungen (s. o.) ergänzend berichtet: "Betroffen sind weltweit 16 000 Einbau-Backöfen der Serien Framtid und Nutid. In Deutschland wurden davon nach Firmenangaben 1 500 verkauft (...)" . Auch infomieren die Tester: "Kunden deckten das Problem auf. Sie machten Ikea darauf aufmerksam." (Bildquelle: ikea.de)
» www.ikea.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


 

Gefährliche Schlankmacher

 

Checkliste für seriöse Anbieter:

hier

 

Quelle: Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein

Produktrückrufe und Verbraucherwarnungen im Februar 2012

 


LIDL gibt Sicherheitshinweis zu „Trampolin mit Sicherheitsnetz“

Das Handelsunternehmen Lidl (Neckarsulm) warnt hierzulande sowie in Nachbarländern vor der weiteren Benutzung eines Trampolins mit Sicherheitsnetz. Unter ungünstigen Umständen und als Folge von Witterungseinflüssen kann das Sicherheitsnetz reißen, wodurch die Sicherheit nicht mehr umfassend gewährleistet ist: Es besteht die Gefahr, dass Personen vom Trampolin fallen können. Lidl erklärt, dass diese "Instabilität" vor allem dann auftritt, wenn das Sportgerät (entgegen Hinweisen in der Bedienungsanleitung) in den Wintermonaten nicht abgebaut wird oder worden ist.

Betroffen ist das "Trampolin mit Sicherheitsnetz" der Lidl-Eigenmarke "Crivit Sports" mit der Artikelnummer IAN 45902 (zu finden auf dem Metallrahmen oder in der Bedienungsanleitung) - der Artikel war seit dem 26.04.2010 im Verkauf. Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Der Discounter empfiehlt aus Gründen "äußerster Vorsicht", das Trampolin nicht weiter zu verwenden. Zur selbstverständlichen Erstattung des Kaufpreis wird betroffenen Kunden angeboten, sich an die kostenfreie Hotline 08 00/4 35 33 61 zu wenden, um dort weitere Informationen zur Abwicklung zu erhalten. Lidl betont: "Andere bei Lidl im Verkauf befindliche oder bereits verkaufte Trampoline sind von der Aktion nicht betroffen". Der Sicherheitshinweis ist auf der Internetseite von Lidl (zumindest derzeit) gut auffindbar und in den Medien sehr präsent .
» www.lidl.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

 

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

Update vom 23.02.12: Rund drei Monate nach Lidl´s Sicherheitshinweis meldet das » Produktsicherheitsportal der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und -medizin, dass auch das Trampolin-Sicherheitsnetz des Anbieters Freizeitwelt Garherr e. K. (Mirskofen) reißen kann. In dieser Meldung wird als Hersteller das chinesische Unternehmen » Shaoxing Qianjiang Furniture Industry Co. Ltd. (Anbieter u. a. zahlreicher Trampolinvariationen) benannt. Das Trampolin-Fangnetz wurde (mit Trampolin als auch alleine) zwischen dem 1.3.2009 und 20.3.2010 in Verkehr gebracht, was auch dem Verkaufsdatum des Lidl-Artikels sehr nahe kommt.

Die BAuA: "Bei dem Artikel Trampolin mit Sicherheitsnetz kann das Sicherheitsnetz reißen (...) es besteht die Gefahr, dass der Verwender unvermittelt zu Boden stürzt und sich so möglicherweise schwere Verletzungen zuzieht." Witterungseinflüsse sowie eine Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung werden nicht geltend gemacht. Unsere Empfehlung für "Trampolinisten" (und deren Eltern): Prüfen Sie regelmäßig Ihr Sicherheitsnetz (auch bekannter Marken) - es ist davon auszugehen, dass große Massen an Trampolinen und Netzen nur von ganz wenigen Herstellern produziert werden, die oftmals das gleiche Rohmaterial verwenden.

Quelle: Produktrueckrufe.de


EDEKA ruft regional FRANKEN-GUT Fleischwurst zurück: Metallteile

Nach einer Meldung des amtlichen Internet-Portals "lebensmittelwarnung.de" hat Edeka in Nordbayern, Sachsen und Thüringen "mittels Aushang* in den betroffenen Einzelhandelsgeschäften" den Rückruf folgender Fleischwurst-Artikel veranlasst: "Franken-Gut Fleischwurst ½ Stücke" und "Franken-Gut Fleischwurst Ring" (beide Artikel Bedienware; Verkauf zwischen dem 09.-17.02.2012) sowie "Franken-Gut Deli Fleischwurst", 500 g (SB-Ware; MHD: 28.02.2012). Edeka benennt als Grund für den Rückruf den Fund von kleinen Metallteilen "in einem einzelnen Artikel" und weist darauf hin, dass Produkte der Marke "Franken-Gut" ausschließlich in den genannten Regionen angeboten werden.

Verbraucher können betroffene Ware in allen EDEKA-, Marktkauf- und Diska-Märkten gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben. Verbraucherfragen beantwortet der Kundenservice unter der kostenfreien Rufnummer 08 00/3 33 52 11 (Mo-So 8-20 Uhr) oder unter der eMail-Adresse: info(at)edeka-kundenservice.de. Die Edeka Franken-Gut Fleischwaren GmbH gehört zu den größten Fleischwerken in Deutschland und ist eine Tochtergesellschaft der Edeka Nordbayern-Sachsen-Thüringen. Auf den Internetseiten von Edeka und den betroffenen Vertriebslinien ist (zumindest derzeit) kein Hinweis auf die Rückrufaktion ersichtlich (* Anm.: Ein Auffinden von Aushängen setzt erfahrungsgemäß einen zeitnahen Besuch der Verkaufsstelle sowie eine besondere Aufmerksamkeit voraus).
» www.edeka.de | » www.marktkauf.de | » www.diska.de
lebensmittelwarnung.de: » Direktlink zu weiteren Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Metallfremdkörper in Schwarzwälder Knoblauchwurst von ADLER

Die Bundesländer oder das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) publizieren auf "lebensmittelwarnung.de" öffentliche Warnungen und Informationen im Sinne des § 40 Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB). Aktuell wird auf dem Portal vor "Schwarzwälder Knoblauchwurst" (Rohwurst im Ring, ca. 900 g) des Herstellers Adler OHG (Bonndorf/Schwarzwald) gewarnt, da sich darin "metallische Fremdkörper" befinden können.

Bei der Wurst handelt es sich um Ware, die zur losen Abgabe an Verbraucher bestimmt war; sie trägt keine Hersteller- oder Chargenbezeichnung. Die betroffenen 257 kg Knoblauchwurst wurden ab 20. Januar 2012 an verschiedene Einzelhandelsgeschäfte in Baden-Württemberg und anderen Bundesländern ausgeliefert; als Mindesthaltbarkeits-/Verbrauchsdatum wird der 11.03.2012 angegeben. Die Behörden: "Eine Rücknahme durch den Hersteller und damit Verkaufsstopp erfolgte am 16.02.2012.

Der Hersteller hat eine Information der Verbraucher mittels Aushang in den betroffenen Einzelhandelsgeschäften veranlasst" (Anm.: Ein Auffinden von Aushängen setzt erfahrungsgemäß einen zeitnahen Besuch der Verkaufsstelle sowie eine besondere Aufmerksamkeit voraus). Der amtlichen Warnung zufolge sind außerhalb von Baden-Württemberg (zumindest derzeit) auch Verbraucher in den Bundesländern Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz betroffen. Auf der Internetseite des Herstellers ist (zumindest derzeit) kein Hinweis offensichtlich.
» www.lebensmittelwarnung.de | » www.adler-schinken.de

Quelle: Produktrueckrufe.de


Warnung vor "Scentchips" ((Duftparaffin-Stücke)

Hersteller: Amadeo GmbH Hauptstr. 15-17 47608 Geldern (vertrieben über Wohnaccessoireläden) Grund: Verwechselbarkeit mit Lebensmitteln - Verschluckbarkeit

 Betroffene Länder: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Thüringen

 Quelle und Bild: Lebensmittelwarnung.de


Fehlende Deklaration: Behörden warnen vor Käsecreme von ERU

Das gemeinsame Internetportal der Bundesländer und des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) » "lebensmittelwarnung.de" warnt VerbraucherInnen in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt vor einer Käsecreme; gleichzeitig wird ein "Rückrufschreiben" des Herstellers veröffentlicht. In der "Käsecreme exquisito - Indische Gewürze" des "Herstellers (Inverkehrbringers): ERU Käsewerk Sangerhausen GmbH" wurden "im Rahmen einer Eigenkontrolle" Senf und Sellerie nachgewiesen, die jedoch nicht im Zutatenverzeichnis angegeben sind. Bei dem Produkt handelt es sich um 80 g-Tuben mit dem Mindesthaltbarkeits-/Verbrauchsdatum 07.12.2012.

Die Behörden weisen besonders auf das Rückrufschreiben des Unternehmens hin, durch welches das Produkt mit sofortiger Wirkung zurückgerufen wird. Augenscheinlich soll dieses Schreiben als Aushang in den Verkaufsstellen dienen. Auch wenn der einschlägigen Literatur zufolge Senf-Allergien weitaus seltener als Sellerie-Allergien sind, kann ein Verzehr genannter Zutaten durch Allergiker von leichteren allergischen Reaktionen bis hin zu schweren » Anaphylaxien ausarten. In den Medien der betroffenen Regionen wird (zumindest online) nur sehr wenig über diese Rückrufaktion berichtet; auf der Internetseite des Herstellers ist (zumindest derzeit) kein Hinweis ersichtlich .


» www.lebensmittelwarnung.de | » www.eru-kaesewerk.de
Lesenswert: alles-zur-allergologie.de:
» "Senf | Typ I-Nahrungsmittelallergen | potentielles (inhalatives) Typ I-Soforttypallergen"
» "Sellerie | Typ I-Nahrungsmittelallergen"
bvl.bund.de: » Meldung in RASFF (Jan 2012 - Nr. 2012/0039) im PDF-Format

Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche Anbieter bei eBay angeboten.

Update vom 16.02.12: Die Warnung des Bund-Länder-Portals "lebensmittelwarnung.de" wurde aktuell modifiziert. Der Produktrückruf betrifft nun alle Chargen mit allen Mindesthaltbarkeitsdaten bis einschließlich 07.12.2012. Auf der Internetseite des Herstellers ist (zumindest derzeit) immer noch kein Hinweis erkennbar; auch ist das Produkt nach wie vor bei eBay erhältlich..

Quelle: Produktrueckrufe.de


REWE GROUP ruft Wallnuss-Eis von REWE und PENNY zurück

Nach dem kürzlichen Produktrückruf von » Tiefkühl-Regenbogenforellen, die mit dem Triphenylmethanfarbstoff "Malachitgrün" belastet waren, ruft die REWE Group (Köln) nun aus dem REWE-Sortiment "REWE Walnuss-Eis" (900 ml) sowie aus dem PENNY-Sortiment "RIOS Premiumeis Walnuss" und "Sweet Emotion Walnusseis" (beide 1000 ml) zurück. Als Begründung führt das Unternehmen an, dass "aufgrund produktionstechnischer Abweichungen" Spuren von Erdnüssen in dem Eis enthalten sein können, die nicht auf der Verpackung deklariert sind.

"Das kann bei Personen, die an einer Erdnuss-Allergie leiden, zu allergischen Reaktionen führen, weshalb bei diesem Personenkreis dringend vor dem Verzehr abgeraten wird", warnt REWE. Kunden können das Produkt in den jeweiligen Märkten zurückgeben und bekommen den Kaufpreis zurück erstattet (bei REWE ist der Einkaufsbon dafür nicht nötig). Vorbildlich informiert der Handelskonzern über die Medien sowie (zumindest derzeit) auf den Internetseiten der Firmenzentrale sowie der betroffenen Vertriebslinien. Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Das Bund-Länder-Portal » "lebensmittelwarnung.de" weiß zum aktuellen Zeitpunkt zu melden, dass "nur" Verbraucher in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz betroffen sein sollen; auch sind auf der Behördenseite Produktabbildungen zu finden.

Für Menschen mit einer Allergie gegen Erdnüsse kann deren Verzehr von leichteren allergischen Reaktionen bis hin zu schweren » Anaphylaxien ausarten .
» www.rewe-group.com | » www.rewe.de | » www.penny.de
presseportal.de » Direktlink zu weiteren Informationen im PDF-Format
Lesenswert: alles-zur-allergologie.de: » "Erdnuss | Typ I-Nahrungsmittelallergen"
bvl.bund.de: » Meldung in RASFF (Feb 2012 - Nr. 2012/0234-5) im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Metallfäden in gehackten Haselnüssen: Rückruf bei DR. OETKER

Zahlreichen Medien ist zu entnehmen: Der bekannte Nahrungsmittelhersteller Dr. Oetker (Bielefeld) ruft aus seinem Backzutatensortiment Tütchen mit gehackten Haselnüssen zurück: In "Dr. Oetker Haselnüsse gehackt", 100 g, könnten nach Unternehmensangaben "Metallfäden" enthalten sein, welche vermutlich aus einer fehlerhaften Rohstofflieferung stammen sollen.

Betroffen sind einzelne Packungen, die seit Januar im deutschen Handel waren. Zu erkennen sind diese an dem EAN-Code 4000521007188; die betroffene Ware ist bis Januar 2013 haltbar und trägt den Chargenaufdruck 01.13-L002 und 01.13-L003. Zur Vermeidung von Gesundheitsrisiken sollen Verbraucher die Ware nicht konsumieren und gegen Kaufpreiserstattung an die jeweilige Verkaufsstelle zurückgeben.

Bei Rückfragen steht der Dr. Oetker Verbraucherservice unter der kostenfreien Telefonnummer 0 08 00/71 72 73 74 (Mo-Fr 8-18 Uhr, Sa 9-15 Uhr) zur Verfügung. Welche Risiken bestehen, ist an keiner Stelle zu lesen. Diese hängen sicherlich von der Beschaffenheit und/oder der Länge genannter "Metallfäden" ab .
» www.oetker.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


ROSSMANN ruft "Klapptritt" wegen Stabilitätsproblemen zurück

Kurz nach dem Sicherheitshinweis des Textil-Discounters NKD zu einem » Klapphocker ruft die drittgrößte deutsche Drogeriekette Rossmann (Burgwedel) mit ihren über 1.600 Verkaufsstellen in Deutschland einen "Klapptritt" zurück. Der Artikel der Marke "Ideenwelt" gehörte zur Aktionsware der 3. Kalenderwoche und war seit dem 16.01.2012 für 5,99 € im Verkauf.

Nach Angaben des Unternehmens ist "trotz umfangreicher interner und externer Sicherheitsüberprüfungen" nicht auszuschließen, dass der Artikel "bei bestimmten Formen der Belastung und Beanspruchung" nachgibt. Rossmann empfiehlt, diesen Klapptritt zur Sicherheit nicht mehr zu nutzen. Gleichzeitig wird die Möglichkeit aufgezeigt, die Ware "selbstverständlich" und auch ohne Kassenzettel gegen volle Erstattung des Kaufpreises in jeder Rossmann-Verkaufsstelle zurückzugeben.

Rossmann bedauert die Unannehmlichkeiten, die Kunden durch diese Vorsichtsmaßnahme entstehen. Angaben einiger Online-Verkaufsportale zufolge trägt der "Rossmann Ideenwelt Klapptritt" den EAN-Code 4305615200224; eigentlich soll er eine Tragkraft von max. ca. 150 kg haben. Die Meldung ist derzeit relativ präsent in den Medien, "Nichtzeitungsleser" sollen durch Aushänge in den Filialen gewarnt werden .
» www.rossmann.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Sicherheitshinweis für Klapphocker von NKD: Verletzungsgefahr

Die NKD Vertriebs GmbH (Bindlach) gibt (zumindest derzeit) auf ihrer Internetseite (Service/Produktinformation) einen Sicherheitshinweis zu einem Klapphocker. Das Unternehmen weist darauf hin, dass bei dem lila-/blau-farbigen Kunststoffhocker mit der Artikel-Nr. 1626200 unbedingt die auf der Rückseite des Einlegers aufgedruckten Hinweise zu befolgen sind. "Bei Nichtbeachtung kann der Klapphocker durch Umfallen oder Einklappen ein Risiko darstellen und der Benutzer kann sich unter Umständen Verletzungen zuziehen", so der Discounter.

Kunden, die trotz Beachtung dieser Hinweise Bedenken an der Sicherheit oder Gebrauchstauglichkeit haben, bietet NKD an, den Artikel gegen Erstattung des Kaufpreises an eine Filiale zurückzugeben. Für Rückfragen steht das NKD Service-Team unter der Rufnummer 0 92 08/69 9-0 zur Verfügung. Es ist anzunehmen, dass der Klapphocker aufgrund der Ähnlichkeit mit auf dem Markt befindlichen "Klapptritt"-Modellen auch schnell einmal als Leiterersatz genutzt wird. Dass sowohl Tragfähigkeit als auch Konstruktion eines Hockers nicht unbedingt denen eines Tritts entsprechen, liegt eigentlich auf der Hand.

Dennoch ist es gut, dass das Unternehmen nochmals gesondert auf die Einhaltung der Nutzungshinweise hinweist; auch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) weist in ihrem » Produktsicherheitsportal auf die Gefahr hin
» www.nkd.com | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Fehlende Deklaration: Behörden warnen vor Käsecreme von ERU

Das gemeinsame Internetportal der Bundesländer und des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) » "lebensmittelwarnung.de" warnt VerbraucherInnen in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt vor einer Käsecreme; gleichzeitig wird ein "Rückrufschreiben" des Herstellers veröffentlicht. In der "Käsecreme exquisito - Indische Gewürze" des "Herstellers (Inverkehrbringers): ERU Käsewerk Sangerhausen GmbH" wurden "im Rahmen einer Eigenkontrolle" Senf und Sellerie nachgewiesen, die jedoch nicht im Zutatenverzeichnis angegeben sind. Bei dem Produkt handelt es sich um 80 g-Tuben mit dem Mindesthaltbarkeits-/Verbrauchsdatum 07.12.2012. ERU KÄSEWERK Rückruf Käsecreme

Die Behörden weisen besonders auf das Rückrufschreiben des Unternehmens hin, durch welches das Produkt mit sofortiger Wirkung zurückgerufen wird. Augenscheinlich soll dieses Schreiben als Aushang in den Verkaufsstellen dienen. Auch wenn der einschlägigen Literatur zufolge Senf-Allergien weitaus seltener als Sellerie-Allergien sind, kann ein Verzehr genannter Zutaten durch Allergiker von leichteren allergischen Reaktionen bis hin zu schweren » Anaphylaxien ausarten.

In den Medien der betroffenen Regionen wird (zumindest online) nur sehr wenig über diese Rückrufaktion berichtet; auf der Internetseite des Herstellers ist (zumindest derzeit) kein Hinweis ersichtlich (Bildquelle: eru-kaesewerk.de).
» www.lebensmittelwarnung.de | » www.eru-kaesewerk.de
Lesenswert: alles-zur-allergologie.de:
» "Senf | Typ I-Nahrungsmittelallergen | potentielles (inhalatives) Typ I-Soforttypallergen"
» "Sellerie | Typ I-Nahrungsmittelallergen"
bvl.bund.de: » Meldung in RASFF (Jan 2012 - Nr. 2012/0039) im PDF-Format

Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche Anbieter bei eBay angeboten.

>Quelle: Produktrueckrufe.de


Warnung vor FRESHONA Champignons von LIDL: Produktrückruf

Der Lebensmittel-Discounter Lidl (Neckarsulm) warnt vor dem Verzehr bestimmter Champignonkonserven und führt aktuell einen Produktrückruf durch. Bei "Champignons I. Wahl, ganze Köpfe, 400 g" der Lidl-Marke "Freshona" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 31.12.2014 ist ein Fehler in der Produktion aufgetreten, der eventuell zu einer nicht ausreichenden Durcherhitzung des Produktes führte. Durch die unvollständige Durcherhitzung kann die Sicher­heit des Produktes nicht vollständig gewährleistet werden. Es ist nicht auszuschließen, dass durch Keimbildung in der Konserve eine Gesundheitsgefahr für den Verbraucher besteht. Lidl Deutschland bittet daher alle Kunden dringend, genannte Champignons keinesfalls zu verzehren und den Artikel in einer der Lidl-Filialen zurückzugeben.

Selbstverständlich wird der Kaufpreis erstattet - auch ohne Vorlage des Kassenbons. Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Lidl betont: "Alle weiteren bei Lidl Deutschland erhältlichen Champignon-Produkte sind von dem Rückruf nicht betroffen." Ein bekannter Lebensmittelverderber oder -vergifter sind "Clostridien". Clostridium-Endosporen können wegen ihrer ausgeprägten Resistenz gegen hohe Temperaturen bei der Sterilisation von Dosenkonserven bei unzureichender Erhitzung überleben. Sie keimen während der Lagerung der Konserven aus und vermehren sich, da sie für ihren Stoffwechsel keinen Sauerstoff benötigen. Pressemeldung, Internethinweis, Ladenaushang, Produktabbildung: Alles gut!
» www.lidl.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
Lesenswert: wikipedia.org: » "Clostridien als Lebensmittelverderber oder -vergifter"

Quelle: Produktrueckrufe.de


KARSTADT informiert zu Rückruf von BABALU "Aufzieh-Flitzern"

Die Karstadt Warenhaus GmbH (Essen) ruft Spielzeugautos zurück, weil sich Kleinteile lösen könnten. Der Warenhaus-Konzern informiert über Pressemeldungen sowie durch eine gut auffindbare und umfangreich bebilderte Mitteilung auf seiner Internetseite: "Verehrte Kunden, bei den abgebildeten Spielzeugautos in Form eines Feuerwehr- und Polizeiautos kann es dazu kommen, dass sich bereits bei geringer Krafteinwirkung auf Helm oder Mütze des Fahrers diese lösen.

Aufgrund der Möglichkeit des Verschluckens dieser Kleinteile, besteht eine Gefahr für Kleinkinder (Atemnot; Ersticken). Hersteller: SIMBA Made in China (siehe Unterseite des Fahrzeugs) Umverpackung: Schriftzug BABALU Verkaufspreis: 4.99 Euro. Wir bitten alle Kunden, die ein derartiges Spielzeug bei uns erworben haben oder besitzen, dieses in einer unserer Filialen zurückzugeben. Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Selbstverständlich erstatten wir Ihnen den Kaufpreis und bieten Ihnen zusätzlich einen Artikel im Wert von 10 Euro aus unserem BABALU-Sortiment an. Wir entschuldigen uns ausdrücklich für entstandene Unannehmlichkeiten." So geht eine Rückrufinformation auch!
» www.karstadt.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de

Produktrückrufe und Verbraucherwarnungen im Januar 2012

 


Warnung vor FRESHONA Champignons von LIDL: Produktrückruf

Das gemeinsame Internetportal der Bundesländer und des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) » "lebensmittelwarnung.de" warnt VerbraucherInnen in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt vor einer Käsecreme; gleichzeitig wird ein "Rückrufschreiben" des Herstellers veröffentlicht. In der "Käsecreme exquisito - Indische Gewürze" des "Herstellers (Inverkehrbringers): ERU Käsewerk Sangerhausen GmbH" wurden "im Rahmen einer Eigenkontrolle" Senf und Sellerie nachgewiesen, die jedoch nicht im Zutatenverzeichnis angegeben sind.

Bei dem Produkt handelt es sich um 80 g-Tuben mit dem Mindesthaltbarkeits-/Verbrauchsdatum 07.12.2012. Die Behörden weisen besonders auf das Rückrufschreiben des Unternehmens hin, durch welches das Produkt mit sofortiger Wirkung zurückgerufen wird. Augenscheinlich soll dieses Schreiben als Aushang in den Verkaufsstellen dienen. Auch wenn der einschlägigen Literatur zufolge Senf-Allergien weitaus seltener als Sellerie-Allergien sind, kann ein Verzehr genannter Zutaten durch Allergiker von leichteren allergischen Reaktionen bis hin zu schweren » Anaphylaxien ausarten. I

n den Medien der betroffenen Regionen wird (zumindest online) nur sehr wenig über diese Rückrufaktion berichtet; auf der Internetseite des Herstellers ist (zumindest derzeit) kein Hinweis ersichtlich .
» www.lebensmittelwarnung.de | » www.eru-kaesewerk.de
Lesenswert: alles-zur-allergologie.de:
» "Senf | Typ I-Nahrungsmittelallergen | potentielles (inhalatives) Typ I-Soforttypallergen"
» "Sellerie | Typ I-Nahrungsmittelallergen"
bvl.bund.de: » Meldung in RASFF (Jan 2012 - Nr. 2012/0039) im PDF-Format

Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche Anbieter bei eBay angeboten.

Quelle: Produktrueckrufe.de


KARSTADT informiert zu Rückruf von BABALU "Aufzieh-Flitzern"

Die Karstadt Warenhaus GmbH (Essen) ruft Spielzeugautos zurück, weil sich Kleinteile lösen könnten. Der Warenhaus-Konzern informiert über Pressemeldungen sowie durch eine gut auffindbare und umfangreich bebilderte Mitteilung auf seiner Internetseite: "Verehrte Kunden, bei den abgebildeten Spielzeugautos in Form eines Feuerwehr- und Polizeiautos kann es dazu kommen, dass sich bereits bei geringer Krafteinwirkung auf Helm oder Mütze des Fahrers diese lösen. Aufgrund der Möglichkeit des Verschluckens dieser Kleinteile, besteht eine Gefahr für Kleinkinder (Atemnot; Ersticken).

Hersteller: SIMBA Made in China (siehe Unterseite des Fahrzeugs) Umverpackung: Schriftzug BABALU Verkaufspreis: 4.99 Euro. Wir bitten alle Kunden, die ein derartiges Spielzeug bei uns erworben haben oder besitzen, dieses in einer unserer Filialen zurückzugeben. Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Selbstverständlich erstatten wir Ihnen den Kaufpreis und bieten Ihnen zusätzlich einen Artikel im Wert von 10 Euro aus unserem BABALU-Sortiment an. Wir entschuldigen uns ausdrücklich für entstandene Unannehmlichkeiten." So geht eine Rückrufinformation auch!
» www.karstadt.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Fehlfunktionen bei Kohlenmonoxidmeldern bergen Lebensgefahr

» Kohlenstoffmonoxid, welches auch bei der unvollständigen Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Stoffen entsteht, ist ein farb-, geruch- sowie geschmackloses Gas, das ab bestimmten Konzentrationen zu einer » Kohlenmonoxid-Vergiftung (Erstickungstod durch Sauerstoffmangel) führen kann. "CO-Melder" sollten rechtzeitig vor zu hohen Kohlenmonoxidemissionen von Öfen, Herden und anderen Brennstellen warnen. Europäische sowie nationale Bundes- und Landesbehörden veröffentlichen in letzter Zeit vermehrt Hinweise auf Rückrufaktionen fehlerhafter CO-Melder: Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) informiert über den Rückruf des Melders » "Heitronic, Modell 47221" der Vollmer GmbH (Königsbach-Stein).

Bei dem Gerät ist nicht auszuschließen, dass der akustische Alarm bei erhöhtem Kohlenmonoxidgehalt in Räumen nicht auslöst. Das europäische Schnellwarnsystem » "RAPEX" listet jüngst zusätzlich den "CO-Alarm CO 20" der Marke Pentatech (Indexa GmbH, Oedheim) sowie das Modell "RM339" der Marke Elro (Roos Electronics GmbH, Arnsberg). Diese Geräte entsprechen nicht der maßgeblichen Norm EN 50291 (Elektrische Geräte für die Detektion von Kohlenmonoxid in Wohnhäusern). Das Verbraucherinformationssystem » "VIS Bayern" ergänzt die Meldungen am 22.12.11 um den CO-Melder "Protector CO-100" der Protector GmbH (Bad Zwischenahn). Vorsicht beim Kauf: Ein optischer Abgleich genannter Modelle sowohl mit beanstandeten Geräten aus älteren » "RAPEX"-Meldungen (2009) als auch mit den massenhaften Angeboten beispielsweise in Internetauktionen zeigt verblüffende Ähnlichkeiten .
» www.heitronic.de | » www.pentatech.de | » www.elro.eu | » www.protector24.de
Lesenswert: de.wikipedia.org: » "Brandmelder": Umfassende Darstellung mit Details und Links zum Thema

Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche und/oder private Anbieter neu und/oder gebraucht bei eBay angeboten.

BAuA | RAPEX | AMS Warnung Rückruf Gasalarm C 230 VUpdate vom 20.01.12: Die kürzliche Veröffentlichung einer » "Untersagungsverfügung" sowie eine weitere » Meldung der BAuA machen bekannt, dass es auch bei dem Kohlenmonoxid-Melder "AMS Gasalarm C 230 V" der AMS Automatische Mess- und Steuerungstechnik GmbH (Auerbach) vorkommen kann, dass dieser bei einem erhöhten Kohlenmonoxidgehalt nicht auslöst. Das Modell (Verkauf nach Mai 2009) ist zuletzt auch in der aktuellen » RAPEX-Wochenmeldung (vom 20.01.2012 - lfd.-Nr 37-0080/12) gelistet. Aus dem Beitrag geht auch hervor, dass Behörden einen Rückruf von Verbrauchern angeordnet haben: Auf der Internetseite des Herstellers ist (zumindest derzeit) keine Information offensichtlich - im Online-Handel scheinen diese Gaswarngeräte noch erhältlich zu sein (Bildquelle: rapex.eu).
» www.ams-messtechnik.de

 

Quelle: Produktrueckrufe.de

ICSMS - oder: Wie meldet ein Verbraucher ein gefährliches Produkt?

Was kaum ein Verbraucher weiß: Das "Information- and Communication System for Market Surveillance (ICSMS)", in erster Linie ein europäisches Marktüberwachungssystem für technische Produkte, bietet auch Endverbrauchern eine Fülle praktischer Funktionen. Im Abschnitt "Verbraucher" kann ohne Anmeldung eine Datenbank nach gefährlichen Produkten durchsucht werden.

Außerdem können Verbraucher den dafür regional und fachlich zuständigen Behörden ein Produkt melden, bei dem eine Gefährdung aufgetreten ist. Was sicher funktioniert: Nach Angabe der Postleitzahl und einer annähernd zutreffenden "Richtlinie/Verordnung" zeigt das System die behördliche Ansprechstelle mit allen notwendigen Daten zu deren Erreichbarkeit an. Mit Betätigung der Schaltfläche: "Gefährliches Produkt dieser Behörde melden" öffnet sich (wenn dieses nicht nur eine Sicherheitseinstellung des Internet-Browsers unterbunden wird) ein elektronisches Eingabeformular, mit dessen Hilfe man ein unsicheres Produkt melden kann.

Die Angaben sind neben Details zum Produkt (Bezeichnung, Warenzeichen, Hersteller, Name/Typ, Seriennummer, EAN-Code/Barcode/Strichcode) Angaben zum Händler sowie zum Mangel (Beschreibung, Angaben zu Unfällen). Wünscht der meldende Verbraucher eine Rückmeldung, so fragt das System entsprechende Adressdaten ab. Anschließend kann das Formular wahlweise per Email oder nach Ausdruck auf dem Postweg an die zuständige Behörde verschickt werden. Auch wenn es grundsätzlich angebracht ist, ein richtig gefährliches Produkt bei der Behörde vorzustellen (zur technischen und/oder chemischen Untersuchung), so ist die Online-Möglichkeit eine gute und einfache Wahl, Behörden über Gefahren in Kenntnis zu setzen und somit auch schnellstmöglich weitere Verbraucher vor Schaden zu bewahren.

Übrigens: Wer Probleme bei der Zuordnung zu einer der zahlreichen Richtlinien/Verordnungen hat, braucht sich keine Gedanken zu machen: Elektronische "Irrläufer" werden an die dafür zuständigen Stellen weitergeleitet. Für Lebensmittel ist nach wie vor der Gang zur Lebensmittelüberwachung angesagt; die meisten Anschriften finden Sie » hier.
» www.icsms.org

Quelle: Produktrueckrufe.de


Gefährlicher Wirkstoff in Tiefkühl-Forellen von REWE: Rückrufaktion

Die REWE Group (Köln), einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa, ruft Tiefkühl-Regenbogenforellen aus dem Sortiment von Hit, Karstadt Feinkost, Nahkauf, REWE und toom-Märkten zurück. Bei einer "routinemäßig durchgeführten Untersuchung" wurde der in der Fischzucht nicht zugelassene Wirkstoff » Malachitgrün in einer "sehr geringen Menge" nachgewiesen.

Aus diesem Grund wird vom Verzehr des Produktes "REWE Tiefkühl-Regenbogenforellen", 500 gr mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 10.01.2013 und der Chargenkennzeichnung "AB 110710 AL" abgeraten. Kunden können den Artikel an einen der vorgenannten Märkte zurückgeben und bekommen den Verkaufspreis erstattet. Das Bundesinstitut für Risikobewertung: "Malachitgrün ist ein Triphenylmethanfarbstoff (...) Der Stoff steht im begründeten Verdacht, das Erbgut zu schädigen und Krebs auszulösen (...) In Fischen und Fischprodukten, die für den menschlichen Verzehr bestimmt sind, darf Malachitgrün nicht enthalten sein.

Schon Fische und Fischprodukte mit nur sehr geringen Malachitgrüngehalten sind als Lebensmittel nicht verkehrsfähig." Auch wenn aktuell bereits zahlreiche Medien über den Produktrückruf informieren, sind auf den Internetseiten der einzelnen Discounter (zumindest derzeit) noch keine Hinweise erkennbar.
» www.rewe-group.com | presseportal.de » Direktlink zu weiteren Informationen im PDF-Format
Lesenswert: bfr.bund.de: » "Malachitgrün als Umweltkontaminante identifiziert"

Quelle: Produktrueckrufe.de


METRO CASH & CARRY ruft TAPAS-Produkte zurück: Listerien

Die METRO Cash & Carry Deutschland GmbH (Düsseldorf) hat den Rückruf von vier Produkten der spanischen Marke "Tapas" bekanntgegeben. Bei mikrobiologischen Routineuntersuchungen innerhalb des Unternehmens wurde "vereinzelt" in Produktproben ein erhöhter » Listerien-Wert festgestellt.

Folgende Produkte sind von diesem vorsorglichen Rückruf betroffen: "Tapas Trio Espanol" (Scheiben, 150 gr), "Tapas Salami Chorizo Vela Loncheado" (Scheiben, 80 gr und 200 gr), "Tapas Serrano Schinken" (Scheiben, 80 gr und 300 gr) und "Tapas Serrano Reserva" (¼ Stück, ca. 1.000 gr und ½ Stück, ca. 2.200 gr). Der Rückruf betrifft alle vorgenannten Tapas-Produkte mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 01.02.2012 und später. Kunden erhalten gegen Rückgabe der Ware eine entsprechende Rückerstattung.

Beim Menschen können die Bakterien eine sogenannte » "Listeriose" auslösen. Bei Schwangeren, Neugeborenen, älteren Menschen oder Personen mit einem geschwächten Immunsystem kann diese Krankheit einen schweren Verlauf nehmen und zu Blutvergiftungen, Gehirn- oder Gehirnhautentzündung führen sowie sogar tödlich sein; zudem kann sie bei Schwangeren Früh- oder Fehlgeburten zur Folge haben. Nach Angaben des Unternehmens sollen bislang jedoch weder Informationen zu Reklamationen vorliegen noch Erkrankungen aufgetreten sein (P. S. Die "Inkubationszeit" einer Listeriose liegt bei rund ein bis zu zwölf Wochen) .
» www.metro-cc.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
Lesenswert: tradingstandards.gov.uk: » "Tapas products sold at Makro - recall" (mit Bildern)

Quelle: Produktrueckrufe.de


 

Weiterer Rückruf eines Kinderhochstuhls bei IKEA: Sturzgefahr

"IKEA - Rückrufaktion Kinderhochstuhl - die Dritte". Nach fünf Rückrufaktionen im vergangenen Jahr (Spielzelt BUSA, Spiegelglas-Schranktüren FENSTAD und PAX AURLAND, Kaffee-/Teezubereiter FÖRSTÅ und Glasbecher RUND) ruft das Möbelhaus Ikea zum dritten Mal seit 2008 ein Kinderhochstuhl-Modell zurück. Alle Besitzer des Kinderhochstuhls "ANTILOP" ausschließlich des Lieferanten #17389 mit ausschließlich den Produktionsdaten 0607-0911 (JJMM) werden gebeten, sich umgehend mit einer Filiale in Verbindung zu setzen: Der Sitzgurt des Hochstuhls kann sich während des Gebrauchs unerwartet öffnen.

Nach Angaben des Unternehmens sollen Berichte über acht Vorfälle vorliegen, in denen sich der Gurt öffnete - in drei Fällen sollen Kinder "leichte Verletzungen" erlitten haben, da sie aus dem Hochstuhl gefallen sind. Der Stuhl ist in verschiedenen Farben (nach Online-Katalog in blau, rot und weiß) erhältlich, Lieferantennummer und Produktionsdatum sind auf der Unterseite des Sitzes aufgeprägt.

Das Möbelhaus bittet alle betroffenen Kunden um Kontaktaufnahme mit dem Kundenservice in einer Filiale oder unter der kostenfreien Servicenummer 08 00/2 25 54 53, um einen kostenlosen Ersatzsitzgurt zu erhalten. "Es sind keine anderen Hochstühle von diesem Rückruf betroffen", schreibt das Unternehmen. Obwohl das Unternehmen online in einer speziellen Rubrik über » "Produktrückrufe" informiert, gehen diese "News" augenscheinlich nur bis September 2011 zurück. So sollten Besitzer des älteren Hochstuhl-Modells "GULLIVER" (März 2008) » hier und des Modells "LEOPARD" (Dezember 2009) » hier schauen .
» www.ikea.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
Lesenswert: spiegel.de: » "Verletzungsgefahr | Ikea ruft 1,2 Millionen Kinderhochstühle zurück" (Unglaubliche Dimensionen)

Quelle: Produktrueckrufe.de


BSI empfiehlt Überprüfung von PCs auf Schadsoftware

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik "BSI" (Bonn) empfiehlt allen Internetnutzern, ihre Rechner auf Befall mit der Schadsoftware "DNS-Changer" zu überprüfen. Dies wurde notwendig, weil Internetkriminelle die Netzwerkkonfiguration von PC- und Mac-Systemen durch den Eintrag neuer DNS-Server mit der Schadsoftware "DNS-Changer" manipuliert hatten. Das DNS (Domain Name System) ist einer der wichtigsten Dienste im Internet, welcher für die Umsetzung von Namen (URLs) in IP-Adressen verantwortlich ist. Im Falle einer Infektion mit der Schadsoftware leitet der Webbrowser die Benutzer bei Abfrage populärer Webseiten unbemerkt auf manipulierte Seiten der Kriminellen um, wo betrügerische Aktivitäten wie beispielsweise die Verbreitung angeblicher Antivirensoftware, Klickbetrug oder nicht lizenzierter Medikamentenverkauf stattfinden.

Zudem konnten die Kriminellen gezielt manipulierte Werbeeinblendungen an infizierte Rechner senden, Suchergebnisse manipulieren und weitere Schadsoftware nachladen. Warnung GefahrÜberprüfung des eigenen Rechners vor dem 8. März 2012 sinnvoll Die von den Onlinekriminellen manipulierten DNS-Server wurden nach der Festnahme vom FBI durch korrekt arbeitende DNS-Server ersetzt. Diese Server sollen jedoch zum 8. März 2012 abgeschaltet werden. Bei betroffenen Rechnern ist dann eine Internetnutzung ohne die empfohlenen Änderungen der Einstellungen nicht mehr möglich, da die Nutzer wegen des nunmehr fehlenden Zugriffs auf das "Telefonbuch" (DNS) im Internet mit ihrem Computer keine Webseiten mehr aufrufen können.

Daher sollten Internetnutzer die Überprüfung und ggf. Reinigung ihres Rechners möglichst bald durchführen. Ab sofort ist eine solche Überprüfung mit Hilfe der Webseite www.dns-ok.de ganz einfach möglich. Die Webseite wird gemeinsam von der Deutschen Telekom, dem BSI und dem Bundeskriminalamt zur Verfügung gestellt - es wird keine Software gestartet oder heruntergeladen.
» www.bsi.bund.de | » www.telekom.de | » www.bka.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
» www.dns-ok.de

Quelle: Produktrueckrufe.de


METRO CASH & CARRY ruft TAPAS-Produkte zurück: Listerien

Die METRO Cash & Carry Deutschland GmbH (Düsseldorf) hat den Rückruf von vier Produkten der spanischen Marke "Tapas" bekanntgegeben. Bei mikrobiologischen Routineuntersuchungen innerhalb des Unternehmens wurde "vereinzelt" in Produktproben ein erhöhter » Listerien-Wert festgestellt. Folgende Produkte sind von diesem vorsorglichen Rückruf betroffen: "Tapas Trio Espanol" (Scheiben, 150 gr), "Tapas Salami Chorizo Vela Loncheado" (Scheiben, 80 gr und 200 gr), "Tapas Serrano Schinken" (Scheiben, 80 gr und 300 gr) und "Tapas Serrano Reserva" (¼ Stück, ca. 1.000 gr und ½ Stück, ca. 2.200 gr).

Der Rückruf betrifft alle vorgenannten Tapas-Produkte mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 01.02.2012 und später. Kunden erhalten gegen Rückgabe der Ware eine entsprechende Rückerstattung. Beim Menschen können die Bakterien eine sogenannte » "Listeriose" auslösen. Bei Schwangeren, Neugeborenen, älteren Menschen oder Personen mit einem geschwächten Immunsystem kann diese Krankheit einen schweren Verlauf nehmen und zu Blutvergiftungen, Gehirn- oder Gehirnhautentzündung führen sowie sogar tödlich sein; zudem kann sie bei Schwangeren Früh- oder Fehlgeburten zur Folge haben.

Nach Angaben des Unternehmens sollen bislang jedoch weder Informationen zu Reklamationen vorliegen noch Erkrankungen aufgetreten sein (P. S. Die "Inkubationszeit" einer Listeriose liegt bei rund ein bis zu zwölf Wochen)
» www.metro-cc.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
Lesenswert: tradingstandards.gov.uk: » "Tapas products sold at Makro - recall" (mit Bildern)
(Rückruf auch im Ausland, dort sogar mit Hinweis auf der Internetseite des Anbieters » www.makro.co.uk)

Quelle: Produktrueckrufe.de


Milubrei Abendbrei Getreide Banane - nach dem 4. Monat von Milupa GmbH

Enthält entgegen der Deklaration (glutenfrei) Gluten und Weizen und ist damit für Kinder mit Zöliakie oder Weizenallergie nicht geeignet.

Betroffene Länder: Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

Quelle: Lebensmittelwarnung.de


Fehlfunktionen bei Kohlenmonoxidmeldern bergen Lebensgefahr

» Kohlenstoffmonoxid, welches auch bei der unvollständigen Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Stoffen entsteht, ist ein farb-, geruch- sowie geschmackloses Gas, das ab bestimmten Konzentrationen zu einer » Kohlenmonoxid-Vergiftung (Erstickungstod durch Sauerstoffmangel) führen kann. "CO-Melder" sollten rechtzeitig vor zu hohen Kohlenmonoxidemissionen von Öfen, Herden und anderen Brennstellen warnen.

Europäische sowie nationale Bundes- und Landesbehörden veröffentlichen in letzter Zeit vermehrt Hinweise auf Rückrufaktionen fehlerhafter CO-Melder: Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin informiert über den Rückruf des Melders » "Heitronic, Modell 47221" der Vollmer GmbH (Königsbach-Stein). Bei dem Gerät ist nicht auszuschließen, dass der akustische Alarm bei erhöhtem Kohlenmonoxidgehalt in Räumen nicht auslöst. Das europäische Schnellwarnsystem » "RAPEX" listet jüngst zusätzlich den "CO-Alarm CO 20" der Marke Pentatech (Indexa GmbH, Oedheim) sowie das Modell "RM339" der Marke Elro (Roos Electronics GmbH, Arnsberg). Diese Geräte entsprechen nicht der maßgeblichen Norm EN 50291 (Elektrische Geräte für die Detektion von Kohlenmonoxid in Wohnhäusern).

Das Verbraucherinformationssystem » "VIS Bayern" ergänzt die Meldungen am 22.12.11 um den CO-Melder "Protector CO-100" der Protector GmbH (Bad Zwischenahn). Vorsicht beim Kauf: Ein optischer Abgleich genannter Modelle sowohl mit beanstandeten Geräten aus älteren » "RAPEX"-Meldungen (2009) als auch mit den massenhaften Angeboten beispielsweise in Internetauktionen zeigt verblüffende Ähnlichkeiten
» www.heitronic.de | » www.pentatech.de | » www.elro.eu | » www.protector24.de
Lesenswert: de.wikipedia.org: » "Brandmelder": Umfassende Darstellung mit Details und Links zum Thema

Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche und/oder private Anbieter neu und/oder gebraucht bei eBay angeboten.

Quelle: Produktrueckrufe.de


Behörden warnen vor besonders gefährlichen Feuerwerksbatterien

o gut wie zeitgleich, für eine effektive Verbraucherwarnung jedoch (zu) kurzfristig vor der Sylvesternacht, warnen die Europäische Kommission - Generaldirektion Gesundheit und Verbraucher - sowie die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) vor besonders gefährlichen Feuerwerksbatterien. In der » 52. Wochenmeldung des EU-Schnellwarnsystems für gefährliche Produkte "RAPEX" wird unter lfd.-Nr. 2-1485/11 europaweit vor der aus China stammenden 100-schüssigen Feuerwerksbatterie "Knock Out XXL" gewarnt. Das Produkt birgt die Gefahr für Hörschäden und Verbrennungen.

Neben diesem Artikel, der im Übrigen nach Angaben der BAM sogar eine Registriernummer 0336-F2-27410 sowie eine Identifikationsnummer BAM-F2-0308 tragen soll, warnen die Berliner Materialprüfer vor Feuerwerksbatterien der Bezeichnungen "Solar" / "Solaris" mit der Registriernummer 1395-F2-0003/2009 sowie der Identifikationsnummer BAM-F2-0163. Grund für die Warnungen ist, dass diese CE-gekennzeichneten Feuerwerkskörper der Kategorie F2 mit nicht erlaubten Anzündmitteln (z. B. gedeckter » Stoppine) im Handel erhältlich sein können.

Die BAM: "Wenn diese Gegenstände angezündet werden, muss mit direktem Durchzünden der Anzündung und sofortigem Start der Funktion gerechnet werden. Der Schutzabstand von 8 m für Feuerwerkskörper der Kategorie F2 kann dann nicht mehr eingehalten werden." Feuerwerk ist gefährlich - insbesondere in den Händen von Kindern oder in Verbindung mit Alkoholkosum. Was in der Sylvesternacht beachtet werden muss, ist an zahlreichen Stellen zu erfahren. Was trotzdem wieder durch unsachgemässen Umgang oder nicht zugelassene Raketen und Böller passiert, wird Anfang des neuen Jahres sicher wieder für einige Schreckensmeldungen sorgen
» www.bam.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
Lesenswert: bezreg-muenster.nrw.de: » "Gefährliches Feuerwerk in den Handel geraten"
umweltbundesamt.de: » "Zum Jahreswechsel: Wenn die Luft „zum Schneiden” ist" | » "Feinstaubbelastung durch Silvesterfeuerwerk" (Sehenswerte Animation)

Quelle: Produktrueckrufe.de

Produktrückrufe und Verbraucherwarnungen im Dezember 2011

 

Fehlfunktionen bei Kohlenmonoxidmeldern bergen Lebensgefahr

» Kohlenstoffmonoxid, welches auch bei der unvollständigen Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Stoffen entsteht, ist ein farb-, geruch- sowie geschmackloses Gas, das ab bestimmten Konzentrationen zu einer » Kohlenmonoxid-Vergiftung (Erstickungstod durch Sauerstoffmangel) führen kann. "CO-Melder" sollten rechtzeitig vor zu hohen Kohlenmonoxidemissionen von Öfen, Herden und anderen Brennstellen warnen. Europäische sowie nationale Bundes- und Landesbehörden veröffentlichen in letzter Zeit vermehrt Hinweise auf Rückrufaktionen fehlerhafter CO-Melder: Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin informiert über den Rückruf des Melders » "Heitronic, Modell 47221" der Vollmer GmbH (Königsbach-Stein).

Bei dem Gerät ist nicht auszuschließen, dass der akustische Alarm bei erhöhtem Kohlenmonoxidgehalt in Räumen nicht auslöst. Das europäische Schnellwarnsystem » "RAPEX" listet jüngst zusätzlich den "CO-Alarm CO 20" der Marke Pentatech (Indexa GmbH, Oedheim) sowie das Modell "RM339" der Marke Elro (Roos Electronics GmbH, Arnsberg). Diese Geräte entsprechen nicht der maßgeblichen Norm EN 50291 (Elektrische Geräte für die Detektion von Kohlenmonoxid in Wohnhäusern).

Das Verbraucherinformationssystem » "VIS Bayern" ergänzt die Meldungen am 22.12.11 um den CO-Melder "Protector CO-100" der Protector GmbH (Bad Zwischenahn). Vorsicht beim Kauf: Ein optischer Abgleich genannter Modelle sowohl mit beanstandeten Geräten aus älteren » "RAPEX"-Meldungen (2009) als auch mit den massenhaften Angeboten beispielsweise in Internetauktionen zeigt verblüffende Ähnlichkeiten.
» www.heitronic.de | » www.pentatech.de | » www.elro.eu | » www.protector24.de
Lesenswert: de.wikipedia.org: » "Brandmelder": Umfassende Darstellung mit Details und Links zum Thema

Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche und/oder private Anbieter neu und/oder gebraucht bei eBay angeboten.

>Quelle: Produktrueckrufe.de


Wildgulasch von GÖBEL mikrobiell verunreinigt? Rückrufaktion

Der Wildspezialitäten-Anbieter Göbel aus Göppingen informiert aktuell auf seiner Internetseite: "Sehr geehrte Kunden - Wir rufen vorsorglich Konserven mit dem Namen „Edel Wildgulasch“ 400 gr. Dosen zurück. Der Inhalt könnte eventuell mikrobiell verunreinigt sein. Die Dosen wurden auf den Weihnachtsmärkten in Stuttgart, Esslingen und Ludwigsburg verkauft. Betroffen ist eine kleine Charge von ca. 80 Dosen mit Mindesthaltbarkeitsdatum 01/2013.

Ein Kunde hatte eine gewölbte Dose reklamiert. Daraufhin wurden von uns sofort sämtliche 400 gr. Dosen kontrolliert und stichprobenweise geöffnet. Dabei wurden keine Beanstandungen festgestellt. Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Trotzdem haben wir uns vorsorglich für einen Rückruf der kompletten Charge entschlossen, da wir unsere Sorgfaltspflicht sehr ernst nehmen. Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung." Die Rufnummer des Unternehmens ist 0 71 61/9 51 96 55. Auch wenn die Ursache der Dosenwölbung noch nicht ermittelt worden ist, erscheinen Produktverantwortung und vorsorgliche Öffentlichkeitsarbeit beispielhaft.
» www.direkt-vom-jaeger.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Austausch von Lithium-Ionen-Akkus in Mobilteilen von GIGASET

Ohne wenn und aber informiert die Gigaset Communications GmbH (München) über einen Austausch von Lithium-Ionen-Akkus in gleichnamigen Mobilteilen. Grund: Bei den Modellen der SL910-Reihe (Gigasets SL910, SL910A sowie SL910H) können die Akku-Speicherzellen in sehr seltenen Fällen überhitzen, was mit einer potentiellen Brandgefahr einhergeht. Betroffen sind Akkus aus der Gigaset SL-910-Reihe (Bauteile-Nummer V30145-K1310-X447) mit einem Herstellungszeitraum bis einschließlich Kalenderwoche 38 im Jahr 2011. Diese sind erkennbar am aufgedruckten Produktionsdatum (z. Bsp. "DATE: HY3811"), wobei die ersten zwei Ziffern hinter "HY" die Kalenderwoche als Produktionszeitpunkt kennzeichnen. Betroffen sind daher Akkus bis inklusive "DATE: HY3811".

Um jegliche Gefährdung durch unter Umständen schadhafte Akkus auszuschließen, werden betroffene Verbraucher dringend aufgerufen, Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Geräte mit einem betroffenen Akku nicht mehr zu verwenden, den Akku umgehend außer Betrieb zu nehmen und gegen einen neuen Akku einzutauschen. Zum Bestellen eines Ersatz-Akkus sowie für Rückfragen ist die kostenfreie Rufnummer 08 00/2 00 20 50 (Mo-Fr 8-20, Sa 8-16 Uhr) erreichbar.

Das Unternehmen betont, "Akkus mit einem Produktionsdatum "DATE: HY3911" und später sind in einwandfreiem Zustand" und legt betroffenen Kunden ans Herz, defekte Akkus ordnungsgemäß zu entsorgen
» www.gigaset.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche und/oder private Anbieter neu und/oder gebraucht bei eBay angeboten

Quelle: Produktrueckrufe.de

 


Erhöhte Formaldehydwerte in Melaminkellen von VILLEROY & BOCH

Das Kochlöffel und Geschirr aus Melaminharz für die Mikrowelle und zum Kochen nicht geeignet sind, hatte das Bundesinstitut für Riskobewertung (BfR) noch Mitte 2011 deutlich gemacht. Denn: "Teller, Schüsseln, Besteck und andere Küchenutensilien aus Melaminharz können beim Erhitzen » Melamin und » Formaldehyd abgeben." Jetzt veröffentlicht die Bundesanstalt für Arbeitschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) einen ersten "amtlichen" Hinweis auf eine Rückrufaktion der Villeroy & Boch AG (Mettlach).

Das Unternehmen "ruft die seit Mai 2006 im Handel erhältlichen Suppen- und Soßenkellen aus Melamin der Serie Flow (Suppenkelle Flow (Art. Nr. 10- 3420 8071) und Soßenkelle Flow (Art. Nr. 10-3420 8072)) zurück, weil erhöhte Formaldehydwerte festgestellt wurden." Das Sicherheits-/ Gesundheitsrisiko liegt in "Krebsgefahr, Organschädigungen". Das BfR im Allgemeinen zu den riskanten Stoffen: "Kommt es bei Temperaturen über 70° C zu einem längeren Kontakt von Melaminharz-Produkten mit heißen Lebensmitteln, werden die Migrationsgrenzwerte teilweise deutlich überschritten.

Formaldehyd ist zudem ein sehr flüchtiger Stoff, so dass auch ein gesundheitliches Risiko durch Einatmen möglich ist." Die Villeroy & Boch AG bittet betroffene Kunden zumindest auf ihrer Internetseite um Kontaktaufnahme mit der kostenfreien Servicehotline 0 08 00/68 64 81 10 (Mo-Fr 8-17 Uhr) oder der eMail-Adresse service.tischkultur(at)villeroy-boch.com. Der Kaufpreis werde auch ohne Kaufbeleg erstattet, so das Unternehmen. Eine Pressemitteilung wurde nicht verfügbar gemacht
» www.baua.de | » Weitere Informationen im PDF-Format sowie » www.villeroy-boch.com
Lesenswert: bfr.bund.de
» "Kochlöffel und Geschirr aus Melaminharz sind für die Mikrowelle und zum Kochen nicht geeignet"
» "Fragen und Antworten zu Geschirr und Küchenutensilien aus Melaminharz"

Quelle: Produktrueckrufe.de


Erhöhte Keimzahl in Kinderpflegeprodukten von DM: Rückruf

Die Drogeriemarktkette dm-drogerie markt GmbH + Co. KG (Karlsruhe) ruft eine Kinderpflegeserie der Markenbezeichnung "alverde" zurück. Bei einigen Produkten der Serie "Molkemichel" (Kindershampoo, -schaumseife, -duschbad, -gesichtscreme und -körperlotion mit dänischer Bio-Molke) wurde eine erhöhte Keimanzahl "» Enterobacter gergoviae" festgestellt.

Bei regelmäßigem Kontakt kann dies beispielsweise bei bestehenden Hautverletzungen zu einer Infektion mit diesem Keim führen. Vorsorglich nimmt dm die Pflegeserie aus dem Verkauf. Kunden, die bereits Produkte dieser Serie gekauft haben, werden gebeten, diese nicht zu verwenden und sie in einem dm-Markt oder in einer Budnikowsky-Filiale zurückzugeben.

Weitere Informationen gibt es unter der kostenfreien Rufnummer 08 00/3 65 86 33. Das Bundesinstitut für Risikobewertung ergänzt die Ausführungen zu den "Nebenwirkungen" entsprechender Keime: "Enterobacter können eine breite Palette an Erkrankungen auslösen. Infektionen mit diesen Keimen haben u. a. zu Blutvergiftungen (Septikämien), Entzündungen der unteren Atemwege, Entzündungen von Haut und Gewebe (Parenchymen) von Organen, zu Harnwegsinfektionen, zur Entzündung der Herzinnenhaut (Endokarditis) oder zu Augenentzündungen geführt"
» www.dm-drogeriemarkt.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
Lesenswert: bfr.bund.de: Wissenswertes zu » Enterobacter gergoviae

Quelle: Produktrueckrufe.de


terrarium-shop.com und t3rra.com: Es wird zur Vorsicht geraten wegen zahlreicher Beschwerden.

Hier bitte weiterlesen: Klick


Austausch von Lithium-Ionen-Akkus in Mobilteilen von GIGASET

Ohne wenn und aber informiert die Gigaset Communications GmbH (München) über einen Austausch von Lithium-Ionen-Akkus in gleichnamigen Mobilteilen. Grund: Bei den Modellen der SL910-Reihe (Gigasets SL910, SL910A sowie SL910H) können die Akku-Speicherzellen in sehr seltenen Fällen überhitzen, was mit einer potentiellen Brandgefahr einhergeht.

Betroffen sind Akkus aus der Gigaset SL-910-Reihe (Bauteile-Nummer V30145-K1310-X447) mit einem Herstellungszeitraum bis einschließlich Kalenderwoche 38 im Jahr 2011. Diese sind erkennbar am aufgedruckten Produktionsdatum (z. Bsp. "DATE: HY3811"), wobei die ersten zwei Ziffern hinter "HY" die Kalenderwoche als Produktionszeitpunkt kennzeichnen. Betroffen sind daher Akkus bis inklusive "DATE: HY3811". Um jegliche Gefährdung durch unter Umständen schadhafte Akkus auszuschließen, werden betroffene Verbraucher dringend aufgerufen, Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Geräte mit einem betroffenen Akku nicht mehr zu verwenden, den Akku umgehend außer Betrieb zu nehmen und gegen einen neuen Akku einzutauschen.

Zum Bestellen eines Ersatz-Akkus sowie für Rückfragen ist die kostenfreie Rufnummer 08 00/2 00 20 50 (Mo-Fr 8-20, Sa 8-16 Uhr) erreichbar. Das Unternehmen betont, "Akkus mit einem Produktionsdatum "DATE: HY3911" und später sind in einwandfreiem Zustand" und legt betroffenen Kunden ans Herz, defekte Akkus ordnungsgemäß zu entsorgen.
» www.gigaset.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche und/oder private Anbieter neu und/oder gebraucht bei eBay angeboten.

Quelle: Produktrueckrufe.de


Erhöhte Formaldehydwerte in Melaminkellen von VILLEROY & BOCH

Das Kochlöffel und Geschirr aus Melaminharz für die Mikrowelle und zum Kochen nicht geeignet sind, hatte das Bundesinstitut für Riskobewertung (BfR) noch Mitte 2011 deutlich gemacht. Denn: "Teller, Schüsseln, Besteck und andere Küchenutensilien aus Melaminharz können beim Erhitzen » Melamin und » Formaldehyd abgeben." Jetzt veröffentlicht die Bundesanstalt für Arbeitschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) einen ersten "amtlichen" Hinweis auf eine Rückrufaktion der Villeroy & Boch AG (Mettlach).

Das Unternehmen "ruft die seit Mai 2006 im Handel erhältlichen Suppen- und Soßenkellen aus Melamin der Serie Flow (Suppenkelle Flow (Art. Nr. 10- 3420 8071) und Soßenkelle Flow (Art. Nr. 10-3420 8072)) zurück, weil erhöhte Formaldehydwerte festgestellt wurden." Das Sicherheits-/ Gesundheitsrisiko liegt in "Krebsgefahr, Organschädigungen". Das BfR im Allgemeinen zu den riskanten Stoffen: "Kommt es bei Temperaturen über 70° C zu einem längeren Kontakt von Melaminharz-Produkten mit heißen Lebensmitteln, werden die Migrationsgrenzwerte teilweise deutlich überschritten.

Formaldehyd ist zudem ein sehr flüchtiger Stoff, so dass auch ein gesundheitliches Risiko durch Einatmen möglich ist." Die Villeroy & Boch AG bittet betroffene Kunden zumindest auf ihrer Internetseite um Kontaktaufnahme mit der kostenfreien Servicehotline 0 08 00/68 64 81 10 (Mo-Fr 8-17 Uhr) oder der eMail-Adresse service.tischkultur(at)villeroy-boch.com. Der Kaufpreis werde auch ohne Kaufbeleg erstattet, so das Unternehmen. Eine Pressemitteilung wurde nicht verfügbar gemacht .
» www.baua.de | » Weitere Informationen im PDF-Format sowie » www.villeroy-boch.com
Lesenswert: bfr.bund.de
» "Kochlöffel und Geschirr aus Melaminharz sind für die Mikrowelle und zum Kochen nicht geeignet"
» "Fragen und Antworten zu Geschirr und Küchenutensilien aus Melaminharz"

Quelle: Produktrueckrufe.de


Erhöhte Keimzahl in Kinderpflegeprodukten von DM: Rückruf

Die Drogeriemarktkette dm-drogerie markt GmbH + Co. KG (Karlsruhe) ruft eine Kinderpflegeserie der Markenbezeichnung "alverde" zurück. Bei einigen Produkten der Serie "Molkemichel" (Kindershampoo, -schaumseife, -duschbad, -gesichtscreme und -körperlotion mit dänischer Bio-Molke) wurde eine erhöhte Keimanzahl "» Enterobacter gergoviae" festgestellt.

Bei regelmäßigem Kontakt kann dies beispielsweise bei bestehenden Hautverletzungen zu einer Infektion mit diesem Keim führen. Vorsorglich nimmt dm die Pflegeserie aus dem Verkauf. Kunden, die bereits Produkte dieser Serie gekauft haben, werden gebeten, diese nicht zu verwenden und sie in einem dm-Markt oder in einer Budnikowsky-Filiale zurückzugeben. Weitere Informationen gibt es unter der kostenfreien Rufnummer 08 00/3 65 86 33.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung ergänzt die Ausführungen zu den "Nebenwirkungen" entsprechender Keime: "Enterobacter können eine breite Palette an Erkrankungen auslösen. Infektionen mit diesen Keimen haben u. a. zu Blutvergiftungen (Septikämien), Entzündungen der unteren Atemwege, Entzündungen von Haut und Gewebe (Parenchymen) von Organen, zu Harnwegsinfektionen, zur Entzündung der Herzinnenhaut (Endokarditis) oder zu Augenentzündungen geführt" .
» www.dm-drogeriemarkt.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
Lesenswert: bfr.bund.de: Wissenswertes zu » Enterobacter gergoviae

Quelle: Produktrueckrufe.de


Babyschuhe - Chemisches Risiko

Kategorie: Kleidung, Textilien, Modeartikel
Produkt: Babyschuhe "First-walker shoes for children"
Marke: Playshoes
Typ/Artikelnummer: 101751, Farbe 8 rot Größe 22/23,
Barcode: 4010952286199
Beschreibung: Lauflernschuhe, Oberschuh aus rotem Leder, beiges Textilfutter, hellgraue Sohle/Innensohle; an der Innenseite verschiedene Lederoberflächen mit Stickerei.
Herkunftsland: China

Von dem Produkt geht wegen des Vorhandenseins von 17,8 mg/kg Chrom IV im Leder ein chemisches Risiko aus. Chrom IV gilt als sensibilisierend und kann allergische Reaktionen auslösen.

Freiwillige Marktrücknahme.

Quelle: RAPEX


 BAuA führt zu Rückrufaktion von Plüschtieren bei NKD: Kleinteile

Kleinteile, die sich von Spielzeug ablösen, somit von Kleinkindern verschluckt werden und dabei eine Erstickungsgefahr darstellen können, rufen schnell die Dortmunder Bundesanstalt für Arbeitschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) auf den Plan. In ihrem internetgestützten » "Produktsicherheitsportal" veröffentlicht die Behörde aktuell einen Hinweis auf eine Rückrufaktion des Textildiscounters NKD (Bindlach/BY), der "Fliegende Tiere" (mittels Gummizug über die Finger verschießbares Plüschspielzeug - kommt tonnenweise aus China) zurückruft: Bei den "Fliegenden Tieren" (Art.-Nr. 1599684), die seit 04.04.2011 verkauft wurden, musste festgestellt werden, dass es möglich sein kann, dass sich Teile lösen.

Das Unternehmen bittet, die gekauften Artikel in einer Filiale zurückzugeben. Dabei wird der Kaufpreis von 5,99 Euro selbstverständlich zurückerstattet. Die BAuA ergänzt um Angaben zum "Sicherheits-/Gesundheitsrisiko: Atemnot, Ersticken". Viele Hersteller und Händler setzen - trotz teilweise erheblicher Sicherheitsrisiken - so gut wie ausschließlich (und oftmals sehr kurzzeitig) auf eine Verbraucherinformation über ihre Internetseite und Aushänge in ihren Filialen. Da dieses erforderlich macht, dass VerbraucherInnen diese regelmäßig besuchen, wird sich bei der Umsetzung des neuen Produktsicherheitsgesetzes auch zeigen müssen, ob das wirklich ausreichend ist .
» www.baua.de | » Weitere Informationen im PDF-Format sowie » www.nkd.com
Lesenswert: baua.de » "Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) | Mehr Rechte - Mehr Pflichten"

Quelle: Produktrueckrufe.de


Listerien in Bergkäse: Bundesweite Rückholung durch TIROL MILCH

Vorbildlich schnell, sehr umfassend und öffentlich überaus präsent informiert die Tirol Milch Wörgl GmbH, Betrieb zur Milchverarbeitung und -vermarktung (A-Wörgl) zu einer Rückholaktion verschiedener Bergkäse. In bestimmten Bergkäseprodukten des Herstellers Tirol Milch GmbH bzw. der Berglandmilch eGen (beide: A-Wörgl) wurde im Rahmen der internen Qualitätssicherung festgestellt, dass eine Verunreinigung mit » Listerien vorliegen kann. Die Keime können sich nur auf der Käserinde befinden, nicht jedoch im Inneren des Käses. Betroffene Produkte: "Andreas Hofer Jubiläumskäse", 200 gr, MHD 09.02.2012 - verkauft von Heiderbeck (Käsegroßhändler - Puchheim/bei München), "Alpenmark Österreichischer Bergkäse", 300 gr, MHD 28.02.2012, 05.03.2012 und 06.03.2012 - verkauft von Aldi Süd und "Bergkäse", 430 gr, MHD 27.02.2012, 03.03.2012, 04.03.2012, 10.03.2012 und 11.03.2012 - verkauft von Aldi Nord.

Genannte Produkte sind nicht zum Verzehr geeignet und können von den Konsumenten in den jeweiligen Verkaufsstellen zurückgegeben werden. Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Der Hersteller bedauert den Vorfall, kommt seiner Eigenverantwortung gemäß den lebensmittelrechtlichen Bestimmungen nach und hat daher einen Rückruf der Produkte veranlasst. Listerien können Auslöser schwerer Infektionskrankheiten sein, die bei gesunden Menschen selten sind, für Kranke, Geschwächte, Schwangere und/oder Neugeborene gesundheitsgefährdend, unter besonderen Umständen jedoch auch lebensgefährlich sein können .
» www.tirolmilch.at | » www.aldi-nord.de | » www.aldi-sued.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


HESSEN warnt vor Kaffee zur Gewichtsreduzierung: Sibutramin

Das hessische Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Wiesbaden) meldet, dass im Rahmen einer Einfuhruntersuchung bei Kaffee aus China die seit Februar 2010 in Europa verbotene pharmakologisch wirksame Substanz » Sibutramin festgestellt worden ist. Dabei haben Recherchen der Behörde ergeben, dass Produkte über den Weg des Internethandels bereits an deutsche VerbraucherInnen gelangt sein könnten.

Bei dem Kaffee handelt es sich um "Slimming Coffee Leisure 18" mit folgenden Chargenbezeichnungen: 20110801 (2011/08/03; 2013/08/02), 20110901 (2011/09/03; 2013/09/02), 20110924 (09.24.2011; 09.23.2013), 20110301 (2011/03/03; 2013/03/02) und 20110914 (09.14.2011; 09.13.2013). Sibutramin hat zum Teil erhebliche Nebenwirkungen, birgt insbesondere für Herz-Kreislauf-Patienten ein deutlich erhöhtes Herzinfarkt-Risiko und verursacht Herzklopfen, Blutdruckerhöhung, Verstopfung, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit etc..

Der Stoff darf auf keinen Fall eingenommen werden bei Schilddrüsenüberfunktion, Angina pectoris, Schlafstörungen, Bluthochdruck, Epilepsie, Herzrhythmusstörungen und Störungen der Leber- und Nierenfunktion oder bei paralleler Einnahme von Antidepressiva und Neuroleptika. Lebensmittel mit pharmakologisch wirksamen Gehalten an Sibutramin sind nicht zum Verzehr geeignet. Bereits im vergangenen Jahr wurden (vornehmlich in Hessen) mehrere angeblich "rein pflanzliche" Schlankheitsmittel" aufgespürt. Weitere Einzelheiten dazu finden Sie » hier.
» www.hmuelv.hessen.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


NRW entdeckt weiteren Wodka mit überhöhtem Methanolgehalt

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (Düsseldorf) teilt mit, dass im Lande eine weitere Wodka-Sorte mit einem stark überhöhten Gehalt an » Methanol entdeckt worden ist. Im Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Rheinland ist in einem Wodka mit der Bezeichnung "Diamond Vodka Original Latvian vodka destilled from grain spirit 37,5% Vol." ein Methanolgehalt von 14,2 g/l Wodka ermittelt worden, obwohl der Grenzwert bei 0,0375 g/l liegt (Wodka mit 37,5 % vol. Alkohol).

NRW Warnung Diamond Vodka Original Latvian vodka Das Ministerium weist darauf hin, dass Methanolvergiftungen gefährlich sind und es eine harmlose Dosis nicht gibt. Die Methanolaufnahme kann zur Erblindung führen oder sogar tödlich wirken. Die ersten Symptome zeigen sich wie ein gewöhnlicher Rausch, schwere Symptome können schon kurze Zeit später einsetzen. Da eine Methanolvergiftung nur durch einen Arzt festgestellt werden kann, sind Betroffene im Verdachtsfall sofort in ein Krankenhaus zu bringen. Das Internetportal » lebensmittelwarnung.de meldet eine mögliche Betroffenheit von VerbraucherInnen auch in Bayern, Hamburg und Schleswig-Holstein (Bildquelle: umwelt.nrw.de). Methanol auch in anderen Wodkas? Schauen Sie » hier.
» www.umwelt.nrw.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Rückruf von brüchigen Vorstagbeschlägen der SELDÉN MAST AB

ugegeben: Nicht jeder deutsche Verbraucher kann eine Segelyacht sein Eigen nennen. Da jedoch der schwedische Mastbauer Seldén Mast AB (Västra Frölunda) feststellen musste, dass einige » Vorstagbeschläge mit der Art.-Nr. 517-914 Brüche in der Schweißnaht haben können und diese in den Jahren 2004 bis 2008 auf 30 verschiedenen Yachtmodellen zum Einsatz gekommen sind, scheint möglicherweise eine Vielzahl auch deutscher Segler betroffen. Das Unternehmen teilt mit, dass die Brüche nach einiger Zeit des Gebrauchs in der Schweißnaht auf der Rückseite des Beschlages (auf der im Mast liegenden Seite) auftreten können und somit nicht sichtbar sind. Alle bisher festgestellten Schäden sind auf Langfahrt-Seglern vorgekommen, die unkorrekt getrimmt und auf langen Segeldistanzen nur mit Vorsegeln gefahren wurden.

Ein Risiko besteht bei Yachten, bei denen sehr hohe Belastungen des Vorstages über einem kritischen Bereich aufgetreten sind. Seldén empfiehlt folgende Maßnahmen, bevor eine betroffene Yacht wieder gesegelt wird: Prüfung, ob der Yachttyp betroffen ist und ob in dem Vorstagbeschlag die Nummer 517-914 eingeprägt ist. Wenn beides der Fall ist, ist der Hersteller zu informieren, der dann einen Ersatzbeschlag schickt und entscheidet, wann und wo der Austausch stattfinden soll. Falls eine möglicherweise betroffene Yacht weiterveräußert worden ist, bittet Seldén um Angabe der Kontaktdaten des neuen Eigners. Die Seldén Mast AB wird in Deutschland vertreten durch die Gotthardt GmbH (Hamburg) - Tel.: 0 40/8 51 50 50


» www.seldenmast.se | » www.gotthardt-yacht.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Getönte Tagescreme "Venus Perfect Face Care" - Chemisches Risiko

Kategorie: Kosmetikartikel
Produkt: Getönte Tagescreme "Venus Perfect Face Care", 50 ml - Bronze - Beige - Gold.
Marke: Venus
Typ/Artikelnummer: Chargennummer 103001 (Bronze) Barcode: 8009150090246 (Bronze)
Beschreibung: Plastiktube mit Schraubdeckel in einer Pappschachtel.
Herkunftsland: Italien

Von dem Produkt geht ein mikrobiologisches Risiko aus, weil das potentiell krankmachende Bakterium Pseudomonas aeruginosa (bis zu 3 x 106/g) vorhanden ist. Bei einem derart hoch mit Pseudomonas aeruginosa verunreinigtem Produkt kann die Möglichkeit einer Infektion bei Kontakt mit bereits geschädigter Haut oder mit Augen oder Ohren nicht ausgeschlossen werden.

Freiwillige Marktrücknahme und Rückruf von den Verbrauchern.

Quelle: RAPEX


Kohlenmonoxydmelder "Carbon Monoxide Detector" - Chemisches Risiko

Kategorie: Sonstiges
Produkt: Kohlenmonoxydmelder "Carbon Monoxide Detector"
Marke: ELRO
Typ/Artikelnummer: ELRO RM 339, EAN: 8711658251516
Beschreibung: Batterie betriebener Kohlenmonoxydalarm für den Hausgebrauch.
Herkunftsland: Niederlande

Von dem Produkt ein chemisches Risiko aus, weil es erst bei hohen Kohlenmonoxydkonzentrationen Alarm auslöst.

Das Produkt erfüllt nicht die Anforderungen der Europäischen Norm EN 50291.

Freiwillige Marktrücknahme und behördlich angeordneter Rückruf von den Verbrauchern.

Quelle: RAPEX


Kinderschaufel "Sandschäufelchen rot mit Holzgriff" - Chemisches Risiko

Kategorie: Spielzeug
Produkt: Kinderschaufel "Sandschäufelchen rot mit Holzgriff"
Marke: SpielMaus
Typ/Artikelnummer: Angebotsnummer 712 10 235, Artikelnummer 40093V; EAN: 4016040400935
Beschreibung: Rote Metallschaufel mit Holzgriff. Warnung auf einem Klebeetikett: "Not suitable for children under 3 years, since there is a risk of injury if used incorrectly. Children should only play with this item under careful adult supervision!"
Herkunftsland: China

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil in der roten Farbe große Mengen an Blei und Chrom enthalten sind. Der Bleigehalt variierte zwischen 969 mg/kg und 1540 mg/kg. Der Chromgehalt variierte zwischen 227 mg/kg und 350 mg/kg.

Das Produkt erfüllt nicht die Vorgaben der Spielzeugrichtlinie und der Europäischen Norm EN 71-3.

Quelle: RAPEX


Tattoofarbe "Makkuro Sumi Dark Gray Tone black tattoo ink" - Chemisches Risiko

Kategorie: Chemische Produkte
Produkt: Tattoofarbe "Makkuro Sumi Dark Gray Tone black tattoo ink"
Marke: Makkuro Sumi
Typ/Artikelnummer: Charge LOT # 100198W; zu verbrauchen bis 12-2014
Beschreibung: schwarze Tattoofarbe für Menschen in einer 120 ml Plastikflasche.
Herkunftsland: Unbekannt

Von dem Produkt geht ein ernsthaftes Risiko aus, weil der Gesamtgehalt an polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK's) 17,9 mg/kg und der Gehalt an Benzpyrenen (BaP) 0,2 mg/kg beträgt. Das Bundesinstitut für Risikoforschung (BfR) ist der Ansicht, dass ein Gehalt an PAK's in Tatoofarben von mehr 0,5 mg/kg und ein Gehalt an BaP von mehr als 0,005 mg/kg ein ernsthaftes Risiko bedeutet. Das Institut bezieht sich auf den Beschluss des Europarats "ResAP(2008)1 on requirements and criteria for the safety of tattoos and permanent make-up".

Der Importeur hat das Produkt freiwillig von den Verbrauchern zurück gerufen.

Quelle: RAPEX


Brennöl "Farmlight Torch-oil - Chemisches Risiko

Kategorie: Chemische Produkte
Produkt: Brennöl "Farmlight Torch-oil"
Marke: Farmlight
Typ/Artikelnummer: Unbekannt
Beschreibung: durchsichtige, orangefarbene Plastikflasche mit Öl für Fackeln.
Herkunftsland: Niederlande

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil Kinder das Öl eventuell schlucken könnten. Die Flasche ist nicht mit den erforderlichen Warnhinweisen gekennzeichnet und die Form der Flasche entspricht nicht den Anforderungen

Freiwillige Marktrücknahme.

Quelle: RAPEX


Damenlederjacke - Chemisches Risiko

Kategorie: Bekleidung, Textilien, Modeartikel
Produkt: Lederjacke
Marke: Snap Shot
Typ/Artikelnummer:
1. 6938284 (Farbe cognac)
2. 6938283 (Farbe grau)
Beschreibung: Damenlederjacke aus Lammleder in den Farben cognac und grau; blau-weiß gestreiftes Futter; Reißverschluss an der Vorderseite, zwei Brust- und zwei Vordertaschen mit Reißverschluss.
Herkunftsland: Indien

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil im Leder zwischen 3 und 50 g Chrom (VI) enthalten sind. Chrom (VI) gilt als sensibilisiernd und könnte allergische Reaktionen auslösen.

Freiwilliger Verkaufsstopp und Rückruf von den Verbrauchern.

Quelle: RAPEX


"Sonderrückgaberecht" für Damen-Lederhandschuhe von CAPELLI

"» Anilin, stark erhöhte Werte der giftigen und hormonell wirksamen Verbindung » Dibutylzinn, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (» PAK), » Blei, » Chrom - das waren einige der Gründe, weshalb die schwarzen Damenlederhandschuhe Capelli New York in unserem Test im November 2011 mit "ungenügend" abschnitten." So beginnt das Verbrauchermagazin Öko-Test in seiner November-Ausgabe 11/2011 einen Test von Lederhandschuhen. Getestet wurde auf verschiedenste bedenkliche und/oder umstrittene Inhaltsstoffe - mit dem Ergebnis: 13 der 17 getesteten Podukte sind mit "ungenügend" durchgefallen, zwei Paare erhielten ein "mangelhaft".

Augenscheinlich nur einer (von 15) der größtenteils äußerst namhaften Anbieter, Capelli New York, bietet seinen Kundinnen ein (wenn auch online so gut wie nicht auffindbares) "Sonderrückgaberecht" für die schwarzen Damen-Lederhandschuhe mit der Artikelbezeichnung "LC-43027". Unabhängig vom Kaufdatum kann man sich dann entweder den Kaufpreis (19,95 €) zurückzuerstatten lassen oder "als kleine Entschädigung" einen Einkaufsgutschein in Höhe von 30 € anfordern. Eine Mail an reklamation(at)capellishop.de mit Angabe des Namens, des ungefähren Kaufdatums sowie der Verkaufsstelle (CAPELLIshop.de, amazon.de, neckermann.de ....) soll dafür ausreichen, so das Unternehmen. Was natürlich überhaupt nicht geht, lesen Sie in der zweiten Leseempfehlung: "(...) und der Verkauf geht weiter ..."
» www.capellishop.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
Lesenswert: oekotest.de » "Lederhandschuhe | Schlechtes Hand-Werk"
» "Lederhandschuhe: Rückrufaktion - und der Verkauf geht weiter ..."

Quelle: Produktrueckrufe.de

Produktrückrufe und Verbraucherwarnungen im November 2011

 

NETTO ruft mit Listerien belasteten Räucherlachs zurück

Am deutlichsten infomiert die Stiftung Warentest über eine Aktion der Discounterkette Netto Marken-Discount AG & Co. KG mit Sitz in Maxhütte-Haidhof: "Der Premium Räucherlachs von Netto Marken-Discount sollte lieber nicht auf einem Frühstücksbrötchen landen." Nachdem der Discounter in seinen Filialen mit Aushängen über die Rückgabemöglichkeit von "PremiumN Räucherlachs", 120 gr, alle Sorten (Hersteller Norfisk Berlin GmbH) informiert und bittet, Artikel mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 24.11.2011/LOS 434112, LOS 434111 und LOS 426113 in eine Filiale zurückzubringen, bietet er an, selbstverständlich den Verkaufspreis zu erstatten.

Die "Aufklärung", dass die aktuell festgestellten » Listerien beim Verzehr des Artikels "eventuell gesundheitliche Beschwerden hervorrufen könnten", fassen die Warentester erheblich konkreter: "Listerien sind Bakterien, die fast überall vorkommen können (...) Beim Menschen können sie die so genannte » "Listeriose" auslösen (...) Bei Schwangeren, Neugeborenen, älteren Menschen oder Personen mit einem geschwächten Immunsystem kann die Listeriose aber auch einen schweren Verlauf nehmen und zu Blutvergiftungen, Gehirn- oder Gehirnhautentzündung führen und sogar tödlich sein. Bei Schwangeren kann Listeriose Früh- oder Fehlgeburten zur Folge haben." Räucherlachs ist begehrt. Obwohl Listeriose Anfang 2010 bereits einige Verbraucher das Leben gekostet hat, lässt sogar die behördliche Warnung auf der Internetseite » lebensmittelwarnung.de keinerlei besondere Warnung/Dringlichkeit erkennen

P. S. Die "Inkubationszeit" einer Listeriose liegt bei rund ein bis zu zwölf Wochen.
» www.netto-online.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
Lesenswert: test.de » "Rückruf von Lachs bei Netto Marken-Discount: Mit Listerien belastet"

Quelle: Produktrueckrufe.de


Zu scharf! "Schwiegermuttertod" führt zu Rückrufaktionen

"Das Produkt Schwiegermutter's Tod wurde vom Verbraucherschutz auf Grund der Schärfe beanstandet und muss zurück geholt werden. Ich bitte alle Kunden, die dieses Produkt erworben haben, sich umgehend mit uns in Verbindung zu setzen. Diese Nachricht ist kein Scherz!!" Diese Meldung weist Kunden der Kos Feinkost (Grasellenbach/Hessen) darauf hin, dass Lebensmittelüberwachungsbehörden das genannte Produkt als "nicht sicheres Lebensmittel" beurteilen.

Das behördliche Portal zur Warnung deutscher VerbraucherInnen vor "gefährlichen" Lebensmitteln » lebensmittelwarnung.de führt weiter aus: "Das Produkt ist aufgrund seines sehr hohen Gehaltes an » Capsaicin und der fehlenden Etikettierungshinweise geeignet die Gesundheit zu schädigen". "In einer Probe (...) wurde ein Capsaicingehalt in Höhe von 40.780 mg/kg festgestellt. Warnung GIFTIGDies entspricht einem » Scoville-Wert von ca 660.000." Eine » weitere Verbraucherwarnung liegt von Pepper King e.K. (Lengede/Niedersachsen) vor. Darin wird zusätzlich vor "Pepper King 11 Millionen Chiliextrakt", "Satans Blood" sowie "1 Million Scoville Pepper Extract", 148 ml gewarnt.

Die Behörden erklären: "Die schärfsten Chilisorten können einen Schärfegrad bis zu 225.000 Scoville erreichen. Capsaicin erregt die Magenmotorik, steigert die Magensaftsekretion und wirkt gefäßerweiternd. Schon in kleinen Mengen löst es auf der Schleimhaut Brennen und Hitzegefühl aus. Eine übermäßige Aufnahme von Capsaicin kann » Schleimhautläsionen im Verdauungstrakt sowie Nieren- und Leberschäden bewirken". Capsaicin gilt (zumindestens dosisabhängig) als giftig; die Warnungen gelten (zumindest derzeit) "nur" für drei Bundesländer.
» www.suicide-sauces.de | » www.pepper-king.com

Quelle: Produktrueckrufe.de


Warnung vor Wodkas von BÄRENKRONE: Erhöhte Methanolwerte

Deutsche Lebensmittelüberwachungsbehörden in derzeit 10 Bundesländern warnen über das "Bund-Länder"-Portal » lebensmittelwarnung.de vor diversen Wodkas mit erhöhten Gehalten an » Methanol: Nach einer Erstmeldung zu "Excellent Vodka V 24 Original" des Herstellers Bärenkrone GmbH & Co. KG (Leinefelde/Thüringen) ergeht aktuell eine Ergänzungsmeldung zu Wodkas des selben Herstellers mit den Bezeichnungen "AntiVirus Premium Quality", "Premium Cosmos Vodka" und "V24 Original Vodka". In letztgenannten Spirituosen wurden im Labor zwischen 14 und 17,5 gr Methanol pro Liter festgestellt.

Die Behörden: "Es wird dringend davon abgeraten, benannten Wodka zu konsumieren.

Methanol darf in Getränken nicht enthalten sein. Es ist stark gesundheitsschädlich." Betroffen sind Verpackungseinheiten 0,1 - 0,2 - 0,7 und 1,0 Liter aller Chargen. Nach Behördenangaben erfolgte der Vertrieb dieser Wodkas im gesamten Bundesgebiet an/über Getränkehändler, Diskotheken, Tankstellen, Sonderpostenmärkte und sonstige Billigläden. Methanol ist giftig und seine Aufnahme kann zu Erblindung, in höheren Dosen auch zum Tod führen. Anfang 2009 kam es in der Türkei zu mehreren Todesfällen durch Spiritousen, in denen Methanol nachgewiesen wurde (Bildquelle: lebensmittelwarnung.de)
lebensmittelwarnung.de: » Erstmeldung | » Ergänzungsmeldung: | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Zwei Rückrufe bei NEDIS: Notebooknetzteile und Vorverstärker

Nach ersten Veröffentlichungen in den benachbarten Niederlanden (Anfang November) werden zwei Rückrufaktionen der Nedis GmbH (Willich) nun auch hierzulande amtlich: Die Dortmunder Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin veröffentlicht auf ihrem » "Produktsicherheitsportal" zwei Rückrufaktionen, die auf der Internetseite von Nedis augenscheinlich vorrangig an "Geschäftspartner" adressiert sind. Das Unternehmen fand in zwei Notebooknetzteilen eine "potentielle Gefahrenquelle", wodurch diese "leider" zu Stromschlägen führen können. Betroffen sind Notebooknetzteile mit den Ordercodes P.SUP.NBT120-A und P.SUP.NBT150H1.

Auch in einem Vorverstärker für Plattenspieler mit der Beschriftung "Stereo Phono Pre-Amplifier" und der Bezeichnung "PRE AMP-220" hat das Unternehmen trotz strenger Qualitätstests eine "potentielle Gefahrenquelle" gefunden (hier jedoch ohne weitere Beschreibung). Für alle genannten Artikel hat das Unternehmen beschlossen, diese zurückzurufen und bittet somit "Geschäftspartner" um Mithilfe: "Falls Sie einen oder mehrere Artikel hiervon bestellt haben bzw. hiervon noch Lagerbestand haben, bitten wir Sie eindringlich, eine E-Mail an info(at)nedis.de zu senden, um weitere Details zu dieser Rückrufaktion zu besprechen".

Nedis möchte betonen, dass alle "Produkte strengen Qualitätsanforderungen unterliegen, so dass Sicherheit und Qualität gewährleistet werden kann". Eine Pressemitteilung war nicht erhältlich. Ihr Notebooknetzteil ist ähnlich, jedoch nicht von Nedis? Dann schauen Sie » hier
» www.nedis.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche und/oder private Anbieter neu und/oder gebraucht bei eBay angeboten.

 Quelle: Produktrueckrufe.de


NORMA ruft Stachelbeeren im Glas zurück: Stacheln und Dornen

Die NORMA Lebensmittelfilialbetrieb GmbH & Co. KG (Nürnberg) informiert ihre Kunden per Pressemitteilung sowie auf der unternehmenseigenen Internetseite über einen Produktrückruf von Stachelbeeren im Glas: In dem bundesweit vertriebenen Produkt "Erntekrone Stachelbeeren gezuckert" (720 ml-Glas mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 31.12.2014 / Charge ISBCE 0918600 CS:) können "trotz strenger Qualitätskontrollen" in einigen Gläsern möglicherweise Stacheln und Dornen vorhanden sein.

Um beim Verzehr etwaige Verletzungen im Mund- und Rachenraum grundsätzlich auszuschließen, ruft das Unternehmen das beschriebene Produkt umgehend zurück. Neben der Information, dass die genannte Ware bereits in allen Filialen vorsorglich aus den Regalen genommen worden ist, ermöglicht Norma für bereits in den Haushalten befindliche Gläser eine Rückgabe in allen NORMA-Filialen gegen Rückerstattung des Verkaufspreises - auch ohne Kassenbon. Das behördliche Internetportal » lebensmittelwarnung.de ergänzt die Angaben des Filialisten um die möglicherweise betroffenen Bundesländer: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen sowie Sachsen-Anhalt. Eine Pressemitteilung war nicht erhältlich
» www.norma-online.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


"Türstopper Glückszwerge" - Erstickungsrisikoisiko

Kategorie: Spielzeug
Produkt: "Türstopper Glückszwerge"
Marke: Unbekannt
Typ/Artikelnummer: Barcode: 2000549907509; BF-118
Beschreibung: Türstopper in Form eines Stofftiers (Länge: 25 cm, Höhe: 30 cm), Schaumstofffüllung. Die Augen sind durch den Stoff an einem Teil im Innern befestigt.
Herkunftsland: China

Von dem Produkt geht ein Erstickungsrisiko aus, weil die Augen in den Messzylinder für verschluckbare Kleinteile passen und leicht verschluckt werden können.

Das Produkt genügt nicht den Anforderungen der Spielzeugrichtlinie und der Europäischen Norm EN 71-1.

Freiwillige Marktrücknahme und Rückruf von den Verbrauchern durch den Importeur.

Quelle: RAPEX


Babyschuhe "Leather first-walker shoes for children" - Chemisches Risiko

Kategorie: Bekleidung, Textilien, Modeartikel
Produkt: Babyschuhe "Leather first-walker shoes for children"
Marke: Sterntaler
Typ/Artikelnummer: Seriennummer 55050 Fb 890 (2010) Barcode 1 (weißes Etikett): 4004701558095 Barcode 2 (gelbes Etikett): 126637
Beschreibung: Babyschuhe mit Oberschuh aus rotem Leder, Innen- und Außensohle uas beige-grauem Leder (in einem Stück).
Herkunftsland: China

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil das Leder 21,9 mg/kg Chrom (VI) enthält. Chrom (VI) ist als sensibilisierend eingestuft und kann Allergien auslösen.

Freiwilliger Rückruf von den Verbrauchern.

Quelle: RAPEX


Tattoofarbe "Tattoo-Farbe schwarz Intenze"- Chemisches Risiko

Kategorie: Chemische Produkte
Produkt: Tattoofarbe "Tattoo-Farbe schwarz Intenze"
Marke: Intenze Ink Zuper Black
Typ/Artikelnummer: Charge: BK 52IMX 40
Beschreibung: schwarze Flasche mit schwarzer Tinte.
Herkunftsland: USA

Von dem Produkt geht ein ernsthaftes Risiko aus, weil der Gesamtgehalt an polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK's) 55,7 mg/kg beträgt. Das Bundesinstitut für Risikoforschung (BfR) ist der Ansicht, dass ein Gehalt an PAK's in Tatoofarben von mehr als 0,5 mg/kg ein ernsthaftes Risiko bedeutet. Das Institut bezieht sich auf den Beschluss des Europarats "ResAP(2008)1 on requirements and criteria for the safety of tattoos and permanent make-up".

Freiwillige Marktrücknahme durch den Importeur und behördlich angeordnete Beschlagnahmung des Produktes

Quelle: RAPEX


Tattoofarbe "Intenze Lining Black" - Chemisches Risiko

Kategorie: Chemische Produkte
Produkt: Tattoofarbe "Intenze Lining Black"
Marke: Intenze
Typ/Artikelnummer: Charge BK 46IMX 40; Mindesthaltbarkeitsdatum (best before): 31.08.15/07.2015 (das untersuchte Muster hatte sowohl ein Etikett des Herstellers als auch eins des Importeurs, jeweils mit unterschiedlichem Mindesthaltbarkeitsdatum. Entscheidend ist die Fertigungsnummer (SS71).
Beschreibung: Schwarze Flüssigkeit. Verpackung: schwarze Plastikflasche (125 ml) mit Schraubverschluss und Tülle zum Aufbringen.
Herkunftsland: USA

Von dem Produkt geht ein ernsthaftes Risiko aus, weil der Gesamtgehalt an polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK's) 55,6 mg/kg beträgt und der Gehalt an Benzoapyren (BaP) bei 0,3 mg/kg liegt. Das Bundesinstitut für Risikoforschung (BfR) ist der Ansicht, dass ein Gehalt an PAK's in Tatoofarben von mehr als 0,5 mg/kg bzw. mehr als 0,005 mg/kg BaP ein ernsthaftes Risiko bedeutet. Das Institut bezieht sich auf den Beschluss des Europarats "ResAP(2008)1 on requirements and criteria for the safety of tattoos and permanent make-up".

Freiwilliger Rückruf von den Verbrauchern.

Quelle: RAPEX


Tattoofarbe "Zuper Black tattoo ink" - Chemisches Risiko

Kategorie: Chemische Produkte
Produkt: Tattoofarbe "Zuper Black tattoo ink"
Marke: Zuper Black
Typ/Artikelnummer: Chargennummer BK31IMX40.
Beschreibung: Schwarze Tattoofarbe. Auf der Packung findet sich folgenden Beschriftung: best-before date 30 May 2014 - Greybusters Berlin.
Herkunftsland: USA

Von dem Produkt geht ein ernsthaftes Risiko aus, weil der Gesamtgehalt an polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK's) 56,6 mg/kg beträgt und der Gehalt an Benzoapyren (BaP) bei 0,2 mg/kg liegt. Das Bundesinstitut für Risikoforschung (BfR) ist der Ansicht, dass ein Gehalt an PAK's in Tatoofarben von mehr als 0,5 mg/kg bzw. mehr als 0,005 mg/kg BaP ein ernsthaftes Risiko bedeutet. Das Institut bezieht sich auf den Beschluss des Europarats "ResAP(2008)1 on requirements and criteria for the safety of tattoos and permanent make-up".

Freiwillige Marktrücknahme.

Quelle: RAPEX


Tattoo Farbe "Intenze True Black" - Chemisches Risiko

Kategorie: Chemische Produkte
Produkt: Tattoo Farbe "Intenze True Black"
Marke: Intenze
Typ/Artikelnummer: Chargennummer: SS68; Mindesthaltbarkeitsdatum 2015
Beschreibung: Schwarze Tattoofarbe. Verpackung: schwarze Plastikflasche mit Schraubverschluss, Tülle zum Aufbringen.
Herkunftsland: USA

Von dem Produkt geht ein ernsthaftes Risiko aus, weil der Gesamtgehalt an polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK's) 31,4 mg/kg beträgt. Das Bundesinstitut für Risikoforschung (BfR) ist der Ansicht, dass ein Gehalt an PAK's in Tatoofarben von mehr 0,5 mg/kg ein ernsthaftes Risiko bedeutet. Das Institut bezieht sich auf den Beschluss des Europarats "ResAP(2008)1 on requirements and criteria for the safety of tattoos and permanent make-up".

Freiwilliger Rückruf durch den Importeur.

Quelle: RAPEX


Bakterien in Wildsalami von HANDL TYROL: Rückrufaktion

Die Handl Tyrol GmbH (A-Pians), Herstellerin original Tiroler Spezialitäten, informiert auf ihrer Internetseite sowie durch Pressemitteilungen über einen öffentlichen Rückruf von Wildsalami. In einer Probe der "Die Tiroler Wildsalami", 200 gr wurden » Shiga-Toxin-bildende E. coli (STEC) in 25 gr festgestellt, wodurch Produkte mit folgenden Chargeninformationen nicht zum Verzehr geeignet sind: "L:1F906" | MHD 20.12.2011 und "L:1F913" | MHD 25.12.2011. Nach Mitteilung des Produzenten wurden "ca. 82 kg in den deutschen Lebensmitteleinzelhandel geliefert". Handl Tyrol bittet darum, betroffene Produkte nicht zu verzehren, sondern mit oder ohne Kaufbeleg gegen Kaufpreiserstattung an den Handel zurückzugeben und betont: "Diese Warnung besagt nicht, dass die Gefährdung vom Hersteller verursacht worden ist". Das deutsche "Bund-Länder"-Portal » lebensmittelwarnung.de ergänzt die Meldung um die mögliche Betroffenheit von VerbraucherInnen folgender Bundesländer: Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Saarland, Sachsen sowie Sachsen-Anhalt und Thüringen (und nennt dabei - zumindest derzeit - mehrfach die Haltbarkeitsdaten 2012).  Aktuell gibt es in Österreich (wegen der gleichen bakteriellen Belastung) noch einen weiteren Rückruf von Würste(l)n aus Wildfleisch, der jedoch für deutsche Verbraucher nicht relevant zu sein scheint
» www.handltyrol.at (PC-Lautsprecher an!) | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


DOUGLAS ruft verunreinigte VENUS-Gesichtspflege zurück

Der Parfümerie Douglas GmbH (Hagen) wurde durch die italienische Kosmetikherstellerin Kelémata S.A. angeraten, folgende Produkte nicht länger an Endverbraucher zu verkaufen: "Venus Perfect Face Care Bronze", 50 ml mit der Chargen-Nummer 103001 sowie "Venus Perfect Face Care Beige" und "Venus Perfect Face Care Gold", jeweils 50 ml. Bei einer Probenentnahme wurde in der Charge 103001 von "Venus Perfect Face Care Bronze", 50 ml eine Verunreinigung festgestellt, weswegen die Kelémata S.A. vorsorglich alle drei genannten Produkte zurückruft.

Die betroffene Charge wurde im Zeitraum von Mai bis Oktober 2011 bei Douglas verkauft. Die Produkte dürfen zur Vermeidung von gesundheitlichen Gefahren nicht mehr verwendet werden. » Pseudomonas aeruginosa kann bei Kontakt mit vorgeschädigter Haut bzw. mit Ohren oder Augen Infektionen auslösen. Bisher wurde der Keim nur in der Chargen-Nummer 103001 "Venus Perfect Face Care Bronze" gefunden.

Selbstverständlich kann die betroffene Ware gegen Rückzahlung des Kaufpreises in jeder Douglas-Parfümerie zurückgegeben werden (Die Produkte kosten jeweils 12,95 Euro). Auch steht das Unternehmen seinen Kunden unter der kostenfreien Rufnummer 08 00/6 90 69 09 (Mo-Fr 8:30-20:30 Uhr, Sa 9-20 Uhr) sowie unter der Email-Adresse venus(at)douglas.de zur Verfügung. Douglas ergänzt: "Kunden, die beim Kauf ihre Douglas Card eingesetzt haben, werden persönlich informiert. Insgesamt wurden 1.212 Produkte aus dieser Charge verkauft"
» www.douglas.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


"Ersatzprogramm" für iPod nano (1. G.) von APPLE: Überhitzung

"iPod nano (1. Generation) - Ersatzprogramm: Der Computerhersteller Apple hat festgestellt, dass es bei Modellen des iPod nano (1. Generation) in seltenen Fällen zu einer Überhitzung der Batterie kommen kann, was ein Sicherheitsrisiko darstellt. Betroffene iPod nanos wurden zwischen September 2005 und Dezember 2006 verkauft. Dieses Problem konnte auf einen Batteriehersteller eingegrenzt werden, der Batterien mit einem Herstellungsfehler produziert hat. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Problem eintritt, ist zwar gering, doch wird mit ansteigendem Alter der Batterie größer."

Zu erkennen sind betroffene Geräte daran, dass die Vorderseite aus schwarzem oder weißem Kunststoff und die Rückseite aus silberfarbenem Metall besteht (bei allen neueren Modellen bestehen Vorder- und Rückseite aus Metall). Apple empfiehlt, die Nutzung einzustellen und bietet an, per Internet ein Ersatzgerät zu bestellen. Mittels einer Online-Prüfung der Seriennummer wird festgestellt, ob ein Gerät für das Ersatzprogramm qualifiziert ist.

Ist das der Fall, erhalten Kunden etwa 6 Wochen nach Eingang Ihres iPod nano (1. Generation) ein Ersatzgerät. Auf die vorherige Erstellung einer Datensicherung wird hingewiesen. Kunden, die Hilfe benötigen, können einen Apple Store oder autorisierten Apple Service Provider (AASP) aufsuchen und müssen dazu ihr Gerät zur Prüfung der Seriennummer mitbringen. Apple weist ausdrücklich darauf hin, dass das Batterieproblem nur den iPod nano (1. Generation) betrifft: Andere iPod-Geräte sind nicht betroffen
» www.apple.com/de/support/ | » Weitere Informationen im PDF-Format

Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche und/oder private Anbieter neu und/oder gebraucht bei eBay angeboten.

Quelle: Produktrueckrufe.de

 


Öffentlicher Warenrückruf bei EDEKA: Berstgefahr von Apfelschorle

Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft die Hamburger Zentrale des Lebensmittel-Großhändlers EDEKA AG & Co. KG den Artikel "Gut&Günstig Apfelschorle, 1,5 Liter" zurück. Aufgrund einer Verunreinigung im Abfüllprozess in einer Produktionsstätte eines Lieferanten kann sich die Plastik-Flasche (PET) durch einen Gärungsprozess ausdehnen bis hin zum Platzen.

Dadurch besteht eine mögliche Verletzungsgefahr. Betroffen ist ausschließlich die Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 6. und 7. März 2012 sowie der Chargennummer L1 2922.. (Aufdruck am Flaschenhals). Die EDEKA-Zentrale hat umgehend reagiert und die Ware vorsorglich aus dem Handel genommen. Bereits gekaufte Flaschen sollten keinesfalls geöffnet werden, sondern umgehend vorsichtig entsorgt werden. Anbieter informiert verbraucherfreundlich!

Der oben genannte Artikel war ausschließlich in Märkten der folgenden Bundesländer erhältlich: Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland, Südhessen bis zum Raum Frankfurt und Bayern in den angrenzenden Randgebieten von Baden-Württemberg. Verbraucher erhalten eine Erstattung des Kaufpreises in allen EDEKA-Märkten und Marktkauf-Häusern. Verbraucherfragen beantwortet der EDEKA-Kundenservice unter der kostenfreien Rufnummer 08 00/3 33 52 11 (Mo-So 8-20 Uhr) oder unter der E-Mail-Adresse: info(at)edeka-kundenservice.de
» www.edeka.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Rückruf bei PENNY: IFC-Adventskalender "mikrobiell verunreinigt"

Das Bund-Länder-Informationsportal » lebensmittelwarnung.de veröffentlicht Informationen oder öffentliche Warnungen zu "bedenklichen" Lebensmitteln, die von Lebensmittelunternehmern oder der amtlichen Lebensmittelüberwachung veranlasst worden und von überregionaler Bedeutung sind. Aktuell ist dort eine Warnung der International Food Cooperation Germany GmbH "IFC" (Berlin) zu finden, wodurch Kunden des Rewe-Discounters Penny über die Möglichkeit einer mikrobiellen Verunreinigung von "Disney"-Adventskalendern (Motiv "Mickey Mouse" | Schriftzug "Happy Christmas") informiert werden sollen.

Das Mindesthaltbarkeits- bzw. Verbrauchsdatum der Kalender ist ausschließlich der 13.09.2013 - der Vertrieb dieses Artikels ist nach Behördenangaben über Penny-Filialen in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen erfolgt. Dem Portal ist zu entnehmen, dass in den Penny-Filialen mittels Aushang vor dem Verzehr gewarnt wird. In diesem steht zusätzlich zur Behördenmeldung, dass wegen möglicher gesundheitlicher Beeinträchtigung dringend vom Verzehr der Schokolade aus den betroffenen Adventskalendern abgeraten wird und Kunden den Adventskalender gegen Kaufpreiserstattung in der Verkaufsstelle zurückgeben können. Weitere Informationen soll es dem Aushang zufolge unter » ifcgermany.info oder der Rufnummer 0 30/8 87 13 57 70 (8–20 Uhr) geben .
» www.penny.de | » Direktlink zu weiteren Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


LIDL gibt Sicherheitshinweis zu „Trampolin mit Sicherheitsnetz“

Das Handelsunternehmen Lidl (Neckarsulm) warnt hierzulande sowie in Nachbarländern vor der weiteren Benutzung eines Trampolins mit Sicherheitsnetz. Unter ungünstigen Umständen und als Folge von Witterungseinflüssen kann das Sicherheitsnetz reißen, wodurch die Sicherheit nicht mehr umfassend gewährleistet ist: Es besteht die Gefahr, dass Personen vom Trampolin fallen können. Lidl erklärt, dass diese "Instabilität" vor allem dann auftritt, wenn das Sportgerät (entgegen Hinweisen in der Bedienungsanleitung) in den Wintermonaten nicht abgebaut wird oder worden ist. Betroffen ist das "Trampolin mit Sicherheitsnetz" der Lidl-Eigenmarke "Crivit Sports" mit der Artikelnummer IAN 45902 (zu finden auf dem Metallrahmen oder in der Bedienungsanleitung) - der Artikel war seit dem 26.04.2010 im Verkauf. Anbieter informiert verbraucherfreundlich!

Der Discounter empfiehlt aus Gründen "äußerster Vorsicht", das Trampolin nicht weiter zu verwenden. Zur selbstverständlichen Erstattung des Kaufpreis wird betroffenen Kunden angeboten, sich an die kostenfreie Hotline 08 00/4 35 33 61 zu wenden, um dort weitere Informationen zur Abwicklung zu erhalten. Lidl betont: "Andere bei im Verkauf befindliche oder bereits verkaufte Trampoline sind von der Aktion nicht betroffen". Der Sicherheitshinweis ist auf der Internetseite von Lidl (zumindest derzeit) gut auffindbar und in den Medien sehr präsent .
» www.lidl.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Handtuch - Chemisches Risiko

Kategorie: Bekleidung, Textilien, Modeartikel
Produkt: Handtuch
Marke: Amber Home
Typ/Artikelnummer: Barcode: 4025816 197252
Beschreibung: Schwarzes Handtuch mit gelben und roten Streifen, Maße etwa 80x40 cm.
Herkunftsland: Indien

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil es Azofarben enthält, die 1501mg/kg Benzidin freisetzen.

Das Produkt genügt nicht der REACH-Verordnung.

Freiwillige Marktrücknahme. Vernichtung des Warenbestandes behördlich angeordnet.

Quelle: Rapex


Listerien und Salmonellen in Mettwurst: Warnungen aus THÜRINGEN

Die Lebensmittelüberwachung des Thüringer Ministeriums für Soziales, Familie und Gesundheit warnt über das neue Länderportal » lebensmittelwarnung.de vor verschiedenen Mettwürsten aus heimischer Produktion. In der "Mettwurst grob" (gereiftes Rohwursterzeugnis) der Landfleischerei Dörnfeld GmbH (Rottenbach) wurden im Rahmen mikrobiologischer Eigenkontrollen » "Salmonella Agona" festgestellt. Es handelt sich um lose Ware (Portionswürste a´ 140 gr) mit rotem Clip aus der Produktion der 41. Kalenderwoche. Der Verkauf erfolgte "nur" über betriebseigene Filialen und Verkaufsfahrzeuge der Landfleischerei im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt umd im Ilm-Kreis. Trotz des Rückrufs aus den belieferten Kauffilialen war eine Menge von ca. 40 kg bereits an Verbraucher verkauft worden.

Salmonellen können Durchfall, Bauchschmerzen und Erbrechen auslösen sowie bei Senioren und immungeschwächten Personen schwerste Erkrankungen hervorrufen. In einer weiteren "Mettwurst grob" der Naturfleisch GmbH "Rennsteig" (Oberweißbach) wurden » "Listeria monocytogenes" in 25 g nachgewiesen. Betroffen ist Ware mit dem Mindesthaltbarkeits- oder Verbrauchsdatum 08.11.2011 der Chargennummer/Los-Kennzeichnung: 3-18-41.

Die Produkte wurden in der Selbstbedienung (verpackt) und in der Ladentheke (unverpackt) verkauft. Es wurden 14 Filialen des Herstellers in Südthüringen beliefert. Listerien können Auslöser schwerer Infektionskrankheiten sein, die bei gesunden Menschen selten sind, für Kranke, Geschwächte, Schwangere und/oder Neugeborene gesundheitsgefährdend, unter besonderen Umständen jedoch auch lebensgefährlich sein können (Anfang 2010 kam es durch listerienverseuchten Käse zu mehreren Todesfällen).
» www.landfleischerei-doernfeld.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
» www.naturfleisch-oberweissbach.com | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


 Rückrufaktion für Baby-Jungen-Skihosen bei ERNSTING´S FAMILY

"Freiwillige Rückrufaktion! Baby-Jungen-Skihose mit der Farb-Nummer 98, dunkelblau, Order-Nummer 315598". Mit diesem Hinweis ruft die Ernsting´s family GmbH & Co. KG aus dem münsterländischen Coesfeld-Lette genanntes Produkt auf ihrer Internetseite zurück. Grund: "Bei zusätzlichen Kontrollen sind Abweichungen von Grenzwerten zu gesundheitlich bedenklichen Inhaltsstoffen festgestellt worden." Betroffen sind Skihosen des Labels "Topolino" mit dem Größenverlauf 80-98, die seit 30. September 2011 für 16 Euro im Handel waren.

Das Bekleidungsunternehmen bittet seine Kunden, betroffene Artikel in eine Filiale zurückzubringen. "Selbstverständlich erstatten wir Ihnen den Kaufpreis – auch ohne Kassenbon – zurück", so Ernsting´s. Für weitere Informationen wird die Rufnummer des Kundenservice 0 18 05/83 30 33 benannt (Mo-Fr 8-18 Uhr - immerhin 0,14 Euro/Min. aus dem deutschen Festnetz; 0,42 Euro/Min. aus dem Mobilfunk). Um welche "gesundheitlich bedenklichen Inhaltsstoffe" es sich handelt, ist der Rückrufankündigung leider nicht zu entnehmen.

Dabei handelt es sich bei Bekleidungsartikeln in den meisten Fällen um sogenannte » Azofarbstoffe, die oftmals ein krebserregendes Potential haben und giftig sowie organschädigend wirken können. In der EU sind der Import sowie der Vertrieb von Textilien verboten, wenn festgelegte Grenzwerte überschritten werden
» www.ernstings-family.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


 IKEA ruft Schranktür aus Spiegelglas zurück: Glasbruch möglich

Der schwedische Möbelanbieter Ikea (Hofheim-Wallau) warnt alle Besitzer des ELGÅ Kleiderschrankes mit FENSTAD Schiebetüren aus Spiegelglas. Dem Unternehmen liegen Berichte vor, dass sich der Spiegel ablösen und herunterfallen kann, wobei er möglicherweise in scharfe Splitter zerbricht. Aufgrund dieses Risikos sowie des hohen Gewichts stellt er eine Gefahr für die Kunden dar. Die Schiebetür aus Spiegelglas wird von drei verschiedenen Lieferanten produziert.

Nur Schiebetüren des Lieferanten #12650 mit dem Datumsstempel 1010 – 1048 (März bis November 2010) sind vom Rückruf betroffen (Lieferantennummer und Datumsstempel an der unteren Türrückseite aufgedruckt - mit dem IKEA-Logo und dem Schriftzug „Made in Sweden“). Kunden, die genannten Schrank mit einer Schiebetür der beschriebenen Ausführung zu Hause haben, werden gebeten, sich umgehend beim Kundenservice in einem IKEA-Einrichtungshaus zu melden; zusätzlich steht die kostenfreie Servicenummer 08 00/4 53 23 64 zur Verfügung. Dort kann man erfahren, wie eine kostenlose Ersatztür erhältlich ist. Ikea betont: "Andere Kleiderschrankschiebetüren sind von dem Rückruf nicht betroffen".

Die Rückrufaktion ist derzeit in den Medien sehr präsent, was sicher auch am allgemeinen Bekanntheitsgrad des blau-gelben Einrichtungshauses liegt. Sie haben noch einen Kinderhochstuhl LEOPARD oder GULLIVER, eine Gasmulde FRAMTID, Funksteckdosen TÄNDA, Faltrollos der Bezeichnungen IRIS oder ALVINE, die Kommode KVIBY ...? Dann schauen Sie bitte auch » hier.
» www.ikea.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Update vom 01.11.11: Der Hinweis "Andere Kleiderschrankschiebetüren sind von dem Rückruf nicht betroffen" scheint keine Gültigkeit für Kleiderschrankspiegeltüren gehabt zu haben. Jetzt nämlich warnt das nordische Einrichtungshaus zusätzlich vor PAX AURLAND-Spiegeltüren des "Lieferanten #12650" mit dem Datumsstempel 1039 – 1048 (Produktion in der 39. - 48. Kalenderwoche 2010).

Wie bereits bei den FENSTAD-Türen kann sich der Spiegel ablösen, herunterfallen und dabei in scharfe Splitter zerbrechen. Auch KäuferInnen dieser Schränke/Türen werden nun gebeten, sich umgehend beim nächstgelegenen Ikea-Kundenservice oder unter der Servicerufnummer (s. o.) zu melden. "Andere Kleiderschrankspiegeltüren sind von dem Rückruf nicht betroffen"
» www.ikea.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


"Sicherheits-Upgrade" für Kindertransporter von CHARIOT

"PRODUKTVERBESSERUNG" Die Kölner Zwei plus zwei GmbH, Importeur von Chariot-Fahrradanhängern der Thule Child Transport System Ltd. informiert ihre Kunden über ein aktuelles Sicherheits-Upgrade für Chariot-Kinderfahrradanhänger: Chariot bietet als Vorsichtsmaßnahme und zur Erhöhung der Sicherheit von Chariot-Kindertransportern ein kostenloses Nachrüstset für folgende Produkte an: alle Chariot-Fahrradanhänger und Weber Fahrrad-Sets, die zwischen Oktober 2002 und Oktober 2011 gekauft worden sind sowie alle Chariot-Kindertransporter, die zwischen Dezember 2005 und Juli 2010 gekauft worden sind.

Mit diesem Angebot reagiert das Unternehmen auf Tests, die unter extremen Umständen zu einer Materialbeschädigung geführt haben. Diese kann "in äußerst seltenen Fällen und unter extremen Umständen" zu einem Versagen der Deichsel oder der Deichselaufnahme des Chariot-Fahrradanhängers führen, welches eine Trennung des Transporters vom Fahrrad zur Folge haben kann.

Konkret besteht in sehr seltenen Fällen die äußerst geringe Gefahr, dass die Deichsel des Chariot-Fahrradanhängers aufgrund von Materialermüdung an der Druckknopf-Verbindung brüchig werden und/oder die Deichselaufnahme des Chariot-Kinderfahrradanhängers im seltenen Fall eines Überschlags brechen kann. Chariot bietet ein kostenloses Nachrüstset, mit dessen Hilfe die Verbindung zwischen Fahrrad und Anhänger zusätzlich gesichert wird und somit keine Gefahr mehr besteht. Das Set ist online bestellbar und kann selbst montiert werden
» www.chariot.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de

Produktrückrufe und Verbraucherwarnungen im Oktober 2011

 

Listerien und Salmonellen in Mettwurst: Warnungen aus THÜRINGEN

Die Lebensmittelüberwachung des Thüringer Ministeriums für Soziales, Familie und Gesundheit warnt über das neue Länderportal » lebensmittelwarnung.de vor verschiedenen Mettwürsten aus heimischer Produktion. In der "Mettwurst grob" (gereiftes Rohwursterzeugnis) der Landfleischerei Dörnfeld GmbH (Rottenbach) wurden im Rahmen mikrobiologischer Eigenkontrollen » "Salmonella Agona" festgestellt. Es handelt sich um lose Ware (Portionswürste a´ 140 gr) mit rotem Clip aus der Produktion der 41. Kalenderwoche.

Der Verkauf erfolgte "nur" über betriebseigene Filialen und Verkaufsfahrzeuge der Landfleischerei im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt umd im Ilm-Kreis. Trotz des Rückrufs aus den belieferten Kauffilialen war eine Menge von ca. 40 kg bereits an Verbraucher verkauft worden. Salmonellen können Durchfall, Bauchschmerzen und Erbrechen auslösen sowie bei Senioren und immungeschwächten Personen schwerste Erkrankungen hervorrufen. In einer weiteren "Mettwurst grob" der Naturfleisch GmbH "Rennsteig" (Oberweißbach) wurden » "Listeria monocytogenes" in 25 g nachgewiesen.

Betroffen ist Ware mit dem Mindesthaltbarkeits- oder Verbrauchsdatum 08.11.2011 der Chargennummer/Los-Kennzeichnung: 3-18-41. Die Produkte wurden in der Selbstbedienung (verpackt) und in der Ladentheke (unverpackt) verkauft. Es wurden 14 Filialen des Herstellers in Südthüringen beliefert. Listerien können Auslöser schwerer Infektionskrankheiten sein, die bei gesunden Menschen selten sind, für Kranke, Geschwächte, Schwangere und/oder Neugeborene gesundheitsgefährdend, unter besonderen Umständen jedoch auch lebensgefährlich sein können (Anfang 2010 kam es durch listerienverseuchten Käse zu mehreren Todesfällen).
» www.landfleischerei-doernfeld.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
» www.naturfleisch-oberweissbach.com | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


TEDI nimmt Kinder-Schmuckset zurück: Verschluckbare Kleinteile

Der Ein-Euro-Discounter, die Tedi GmbH & Co. KG (Dortmund) informiert Kundinnen und Kunden auf seiner Internetseite und per Pressemitteilung darüber, dass Produktprüfungen an einem Kinder-Schmuckset nicht tolerierbare Mängel aufgezeigt haben. Da eine Gesundheitsgefährdung nicht auszuschließen ist, hat sich das Unternehmen entschieden, von einem weiteren Verkauf der Ware abzusehen und das Produkt zurückzunehmen. Das betroffene "LAINEY Kinder-Schmuckset Armband / Ring" (Artikelnummer: 74394001761000000100) wurde zwischen dem 26.09.2010 und 21.10.2011 für einen Euro in Tedi-Filialen verkauft.

Kunden wird angeboten, das Kinder-Schmuckset gegen Erstattung des vollen Verkaufspreises zurückzugeben oder gegen einen anderen Artikel umzutauschen. Fragen werden unter der Telefonnummer 02 31/5 55 77 10 10 oder per E-Mail an info(at)tedi-discount.com beantwortet. Welche Mängel das Schmuckset aufweist, schreibt Tedi in seiner Kundeninformation nicht. Hierzu weiß jedoch » bild.de zu berichten, dass es sich um Kleinteile handelt, die im Falle einer Ablösung und des Verschluckens durch Kleinkinder zum Ersticken führen können
» www.tedi-discount.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Erneut Warnung des BVL zu Botulismusgefahr durch Oliven

Nach einer noch im vergangenen September erfolgten Warnung vor hochgiftigen Keimen in » französischer Oliven- und Tomatenpaste warnt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) nun vor dem Verzehr von Oliven der Marke "Bio Gaudiano" aus Italien. Der Meldung zufolge sind in Finnland zwei Personen nach deren Verzehr an » Botulismus erkrankt.

Betroffen sind mit Mandeln gefüllte Bio-Oliven des Herstellers "Società Cooperativa Agricola G.M.G. a. r. l. dei F.lli Gaudiano" im 314 ml-Glas. Da es erste Hinweise gibt, dass die betroffenen Produkte auch nach Deutschland geliefert worden sind, rät die Behörde, genannte Mandeln mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 09/2012 nicht zu verzehren, sondern in den Hausmüll zu entsorgen. Eine Vergiftung mit » "Clostridium botulinum" oder » "Botulinumtoxin" kann schwerste gesundheitliche Schäden nach sich ziehen. Hintergrundinformationen des BVL: "Botulismus ist eine Vergiftung des Nervensystems ...

Erste typische Symptome sind Übelkeit, Erbrechen und Durchfälle. Ihnen folgen neurologische Einschränkungen wie Sehstörungen, Mundtrockenheit und Sprech- sowie Schluckstörungen, die mit starker Müdigkeit, Schwächegefühl und Schwindel einhergehen. Die Krankheit entwickelt sich weiter mit einer Lähmung der Halsmuskulatur und der Arme, bevor die Atemmuskulatur und die untere Körperhälfte gelähmt werden. Die Symptome treten in der Regel 12 bis 36 Stunden nach Verzehr auf." Verbraucher, die nach dem Verzehr der betroffenen Olivenprodukte vergleichbare klinische Symptome aufzeigen, "sollten" ihren Arzt kontaktieren und diesen auf den Verzehr der Oliven hinweisen.
» www.bvl.bund.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
Lesenswert: bfr.bund.de » Selten, aber gefährlich: Lebensmittelvergiftungen durch Clostridium botulinum

Quelle: Produktrueckrufe.de


LICHTENBERGER ruft "mikrobiell verunreinigte" Mettwurst zurück

Das "offizielle Hauptstadtportal » berlin.de" veröffentlicht eine dpa-Meldung zur Warnung vor verunreinigter Mettwurst. Dem Artikel zufolge hat das Berliner Unternehmen Lichtenberger Fleisch- und Wurstproduktion GmbH seine "Frische Schinken-Zwiebelmettwurst, 300 gr" aus dem Handel genommen, weil in einer Probe eine "mikrobielle Verunreinigung" festgestellt worden ist.

Betroffen ist Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 23.10.2011. Die Firma rät dringend davon ab, genanntes Produkt zu verzehren - Kunden bekommen den Kaufpreis zurück. Eine Pressemitteilung war von dem Unternehmen nicht erhältlich. Auch gab es weder eine Abbildung des betroffenen Produktes noch Aussagen dazu, um welche Art der "mikrobiellen Verunreinigung" es sich handelt beziehungsweise seit wann und wo die betroffene Zwiebelmettwurst im Handel gewesen ist. Hierzu weiß das Magazin » lebensmittelpraxis.de zu vermelden, dass Rewe-Märkte in Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen Anhalt und Thüringen beliefert worden seien. Auf der Internetseite des Herstellers ist (zumindest derzeit) kein Verbraucherhinweis offensichtlich.
» www.lichtenberger-fleisch.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


SONY startet Sicherheitsüberprüfung für LCD-Fernsehgeräte

Erste Meldungen verschiedener Nachrichtenagenturen ließen verlauten, dass Sony aktuell 1,6 Millionen LCD-Fernseher der Serie Bravia aus Sicherheitsgründen zurückruft. Auf der Support-Seite des Internetauftritts von Sony schreibt der Elektronikkonzern jedoch "nur" von einem "Programm zur Überprüfung der Sicherheit und zur Nachbesserung bei Sony BRAVIA LCD-Fernsehgeräten": Danach wurde Sony vor kurzem auf ein mögliches Problem bei einigen wenigen BRAVIA LCD-Fernsehgeräten aufmerksam.

Bei den Modellen KDL-40D3400, KDL-40D3500, KDL-40D3550, KDL-40D3660, KDL-40V3000, KDL-40W3000, KDL-40X3000 und KDL-40X3500, in Europa erhältlich gewesen seit Juni 2007, können "einige wenige Geräte" über ein Bauteil mit Qualitätsmangel verfügen. Unter bestimmten Umständen kann es somit möglich sein, dass sich dieses Geräteteil überhitzt, innerhalb des Fernsehgerätes entzündet und gegebenenfalls die obere Abdeckung des Fernsehgerätes zum Schmelzen bringt.

Besitzer eines der genannten Produkte können Sie sich an das nächstgelegene Servicecenter wenden, um eine Überprüfung ihres BRAVIA-Fernsehgerätes zu veranlassen; ein Sony-Servicemitarbeiter wird umgehend eine Überprüfung vornehmen und, sollte das Gerät über das betroffene Bauteil verfügen, eine schnellstmögliche Reparatur veranlassen. Wichtig: Besitzer, die Auffälligkeiten wie beispielsweise ungewöhnliche Geräusche, seltsamen Geruch oder Rauchentwicklung bemerken, sollen das Gerät sofort ausschalten, den Netzstecker ziehen und sich mit Sony in Verbindung setzen. Sie haben von Sony noch einen älteren Farb-Röhrenfernseher mit Herstellungsdatum vor Ende des Jahres 1990? Heiße Sache! Schauen Sie » hier.
» support.sony-europe.com | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Handtuch- chemisches Risiko

Kategorie: Bekleidung, Textilien, Modeartikel
Produkt: Handtuch
Marke: Amber Home
Typ/Artikelnummer: Barcode: 4025816 197252
Beschreibung: Schwarzes Handtuch mit gelben und roten Streifen, Maße etwa 80x40 cm.
Herkunftsland: Indien

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil es Azofarben enthält, die 1501mg/kg Benzidin freisetzen.

Das Produkt genügt nicht der REACH-Verordnung.

Freiwillige Marktrücknahme. Vernichtung des Warenbestandes behördlich angeordnet.

 Quelle: RAPEX


Hautaufhellende Creme - Chemisches Risiko

Kategorie: Kosmetikartikel
Produkt: Hautaufhellende Creme
Marke: Clear-N-Smooth - H Organic Brightener
Typ/Artikelnummer: Barcode: 4093900053; Chargennummer: 072610; MHD: Juli 2012
Beschreibung: Weiße Plastikflasche mit zwei roten Etiketten. Die Flasche ist mit folgender Kennzeichnung beschriftet: 14-Days Clear N Smooth Complexion Toning Milk - Lait de Beaute - Organic Brightener - Improved Formula". Inhalt - hellbraune Creme.
Herkunftsland: USA

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil die Creme 2,69% Kojisäure enthält.

Freiwilliger Marktrückruf.


Quelle: RAPEX


Karabinerhaken - Chemisches Risiko

Kategorie: Schmuck
Produkt: Karabinerhaken
Marke: MEYCO Hobby®
Typ/Artikelnummer: a) Seriennummer 61414; b) Seriennummer 61415
Beschreibung: a) Ein Päckchen mit silberfarbenen Karabinerhaken mit Ring und Öse, in den drei Größen 14, 16 und 18 cm; b) ein Päckchen mit goldfarbenen Karabinerhaken mit Ring und Öse, in den drei Größen 14, 16 und 18 cm.
Herkunftsland: China

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil die Ösen eine Nickelmenge freisetzen, die den zulässigen Höchstwert von 0,5 µg/cm²/Woche übersteigt.

Das Produkt genügt nicht den Anforderungen der REACH-Verordnung.

Außerdem enthält das Produkt eine große Menge an löslichem Blei.

Der Importeur hat das Produkt freiwillig vom Markt genommen.

Quelle: RAPEX


SONY startet Sicherheitsüberprüfung für LCD-Fernsehgeräte

Erste Meldungen verschiedener Nachrichtenagenturen ließen verlauten, dass Sony aktuell 1,6 Millionen LCD-Fernseher der Serie Bravia aus Sicherheitsgründen zurückruft.

Auf der Support-Seite des Internetauftritts von Sony schreibt der Elektronikkonzern jedoch "nur" von einem "Programm zur Überprüfung der Sicherheit und zur Nachbesserung bei Sony BRAVIA LCD-Fernsehgeräten": Danach wurde Sony vor kurzem auf ein mögliches Problem bei einigen wenigen BRAVIA LCD-Fernsehgeräten aufmerksam. Bei den Modellen KDL-40D3400, KDL-40D3500, KDL-40D3550, KDL-40D3660, KDL-40V3000, KDL-40W3000, KDL-40X3000 und KDL-40X3500, in Europa erhältlich gewesen seit Juni 2007, können "einige wenige Geräte" über ein Bauteil mit Qualitätsmangel verfügen.

Unter bestimmten Umständen kann es somit möglich sein, dass sich dieses Geräteteil überhitzt, innerhalb des Fernsehgerätes entzündet und gegebenenfalls die obere Abdeckung des Fernsehgerätes zum Schmelzen bringt. Besitzer eines der genannten Produkte können Sie sich an das nächstgelegene Servicecenter wenden, um eine Überprüfung ihres BRAVIA-Fernsehgerätes zu veranlassen; ein Sony-Servicemitarbeiter wird umgehend eine Überprüfung vornehmen und, sollte das Gerät über das betroffene Bauteil verfügen, eine schnellstmögliche Reparatur veranlassen.

Wichtig: Besitzer, die Auffälligkeiten wie beispielsweise ungewöhnliche Geräusche, seltsamen Geruch oder Rauchentwicklung bemerken, sollen das Gerät sofort ausschalten, den Netzstecker ziehen und sich mit Sony in Verbindung setzen. Sie haben von Sony noch einen älteren Farb-Röhrenfernseher mit Herstellungsdatum vor Ende des Jahres 1990? Heiße Sache! Schauen Sie » hier.
» support.sony-europe.com | » Weitere Informationen im PDF-Format

Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche und/oder private Anbieter neu und/oder gebraucht bei eBay angeboten.

Quelle: Produktrueckrufe.de


Salmonellen: Verzehrwarnung für Keimsaatmischung von VOGEL

Meldungen aus dem benachbarten Ausland sowie einiger weniger deutscher Marktüberwachungsbehörden führen VerbraucherInnen zu einer Verzehrwarnung für Keimsaatmischungen des Anbieters A. Vogel/Bioforce (CH-Teufen).

Bei der über den deutschen Naturkostanbieter Rapunzel (Legau) und das Internet erhältlichen Keimsaatmischung "BioSnacky Gourmet-Mischung", 40 gr-Tüte, Lot-Nr. 101927 und MHD 12/2013 (Packungsrückseite unten) wurde ein "mikrobiologisches Problem" durch » Salmonellen festgestellt. Aus diesem Grunde wird darauf hingewiesen, dieses Produkt nicht mehr zu verwenden und zur Verkaufsstelle zurückzubringen.

Die Saatenmischung "Gourmet" beinhaltet die Samen von Quinoa, Rettich und Linsen. Der Produzent bittet, Anfragen aus Deutschland an den Vertriebspartner Rapunzel Naturkost GmbH, Telefon 0 83 30/5 29 11 21 zu richten. Salmonellen können Durchfall, Bauchschmerzen und Erbrechen auslösen sowie bei Senioren und immungeschwächten Personen schwerste Erkrankungen hervorrufen. Trotz bundesweiter Bezugsmöglichkeiten (insbesondere auch durch den Internethandel) warnen derzeit augenscheinlich nur zwei Bundesländer ihre VerbraucherInnen online. Auch auf der Internetseite des deutschen Vertriebspartners ist (zumindest derzeit) kein Hinweis auf die Gefahr offensichtlich
» www.avogel.de | » www.rapunzel.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Schnellheizer von STIEBEL ELTRON, AEG, ZANKER: Brandgefahr

Die Stiebel Eltron GmbH & Co. KG (Holzminden) veröffentlicht für eine begrenzte Anzahl von Schnellheizern/Direktheizgeräten der Marken Stiebel Eltron, AEG und Zanker einen gemeinsamen Sicherheitshinweis. Grund: "Beim Zusammentreffen verschiedener Faktoren, insbesondere Dauerbetrieb bei extremen Umgebungseinflüssen wie Staub und Feuchtigkeit, kann es in Ausnahmefällen beim Betrieb der genannten Geräte zu einer Überhitzung und im äußersten Fall zu einem Gerätebrand kommen.

" Betroffen sind ausschließlich folgende Modelle der Marken: Stiebel Eltron: CBS 20 (erste sechs Ziffern hinter Nr.: = 074267) und CBS 20 S (erste sechs Ziffern hinter Nr.: = 185274) | AEG: VH 211 (E-Nr. = 187614) und VH 211 CH (E-Nr. = 187615) | Zanker: SH 2002 (E-Nr. = 187616). Die betroffenen Geräte können anhand der Angaben auf dem Typenschild identifiziert werden: Geräte der Marke Stiebel Eltron sind betroffen, wenn die vierstellige Zahl der Nummer zwischen den Bindestrichen kleiner als 8570 ist. Für die Modelle der Marken AEG und Zanker ist die F-Nr. auf dem Typenschild maßgeblich. Bei beiden Marken sind alle Geräte betroffen, die eine 8-stellige F-Nr. haben. Sollte das Gerät eine 9-stellige F-Nr. besitzen, sind nur Geräte betroffen, wenn die ersten vier Ziffern kleiner als 1045 sind.

Das Unternehmen empfiehlt, den Gebrauch genannter Geräte einzustellen und diese vom Stromnetz zu trennen. Kunden, die ein betroffenes Gerät einschicken, erhalten kostenfrei ein vergleichbares Neugerät. Für persönliche Auskünfte steht die kostenfreie Telefon-Hotline 08 00/66 49 05 98 zur Verfügung .
» www.stiebel-eltron.de | » www.aeg-haustechnik.de | » www.zanker-haustechnik.de
» Weitere Informationen im PDF-Format

Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche und/oder private Anbieter neu und/oder gebraucht bei eBay angeboten.

Quelle: Produktrueckrufe.de


Erneut Rückruf bei IKEA: Spielzelt birgt Schnitt- und Stichgefahr

Rund zwei Wochen nach dem Produktrückruf von bruchgefährdeten »FENSTAD-Schiebetüren aus Spiegelglas warnt Ikea (Hofheim-Wallau) alle Besitzer eines Spielzeltes namens BUSA: Das Stahldrahtgestänge des Zeltes kann bei Gebrauch zerbrechen und scharfe Drahtenden können den Zeltstoff durchbohren. Wenn Kinder damit spielen, besteht das Risiko von Schnitt- und Stichverletzungen.

Nach Angaben des Unternehmens seien drei Fälle bekannt, bei denen das Drahtgestänge zerbrochen und durch den Zeltstoff gedrungen ist. Dabei sei es in einem Fall zu geringfügigen Verletzungen gekommen. Das Spielzelt BUSA wurde seit dem 1. August 2011 in allen Märkten verkauft. Kunden, die ein betroffenes Produkt besitzen, werden gebeten, es sofort aus dem Zugangsbereich der Kinder zu entfernen und in ein Einrichtungshaus zurückzubringen. Der Kaufpreis wird erstattet. Zur Kundeninformation steht zusätzlich die kostenfreie Servicenummer 08 00/2 25 54 53 zur Verfügung . Sie haben noch einen Kaffee-/Teezubereiter "FÖRSTÅ", Glasbecher der Modellserie "RUND", Schlafsäcke BARNSLIG, ...? Dann schauen Sie bitte auch » hier.
» www.ikea.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Salmonellennachweis in Edel-Salami von EDEKA: Produktrückruf

In einer groß angelegten Rückrufaktion ruft die EDEKA-Zentrale (Hamburg) eine Salami ihres Sortiments zurück, da in "einer einzelnen" Artikelprobe » Salmonellen nachgewiesen worden sind. Betroffen ist die "Gut & Günstig Delikatess Edel-Salami" am 650 gr-Stück mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 01.11.2011 und der Herstellerkennzeichnung DE EV 107 EG (Windau GmbH & Co. KG). Betroffenen Verbrauchern wird angeboten, bereits gekaufte Ware gegen Erstattung des Kaufpreises in allen EDEKA-Märkten und Marktkauf-Häusern zurückzugeben.

Nicht betroffen sind Märkte in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin, so das Unternehmen. Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Verbraucherfragen werden durch den EDEKA-Kundenservice unter der kostenfreien Rufnummer 08 00/3 33 52 11 (7-21 Uhr) oder unter der E-Mail-Adresse info(at)edeka-kundenservice.de beantwortet. Obwohl Salmonellen Durchfall, Bauchschmerzen und Erbrechen auslösen sowie bei Senioren und immungeschwächten Patienten schwerste Erkrankungen hervorrufen können, warnen derzeit nur vereinzelte der verbleibenden 10 Bundesländer ihre VerbraucherInnen online; Medienberichte dagegen sind sehr präsent.
» www.edeka.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


BAuA gibt Sicherheitshinweis zu Holzspielzeug von EICHHORN

Beim Lesen der » 37. Wochenmeldung des europäischen Schnellwarnsystems für gefährliche Produkte "RAPEX" können Eltern wieder sehr oft fündig werden, wenn es um gefährliche Kinderbekleidung und -spielzeuge geht. Aus den (nur englischsprachigen) Meldungen kann jedoch regelmäßig nicht abgeleitet werden, in welchen Ländern der Europäischen Union diese Produkte im Handel waren. So geht es beispielsweise in der Meldung zur lfd.-Nr. 26-0946/11 um eine Meldung der slowenischen Behörden, wonach ein in China gefertigtes Nachziehspielzeug der Marke Eichhorn eine Erstickungsgefahr darstellt. Speziell für deutsche Verbraucher jedoch gibt die Bundesanstalt für Arbeitschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in ihrem » "Produktsicherheitsportal" so gut wie zeitgleich zur RAPEX-Veröffentlichung eine Information zu einem Sicherheitshinweis, der augenscheinlich nur auf der Internetseite der Simba Toys GmbH & Co. KG aus Fürth zu finden ist.BAuA Sicherheitshinweis SIMBATOYS EICHHORN Nachziehtier Schnecke Die BAuA: "Die Firma Simba Toys GmbH & Co. KG ruft das Spielzeug Nachziehtier "Schnecke" zurück, nachdem bei Qualitätskontrollen festgestellt wurde, dass Fühler abbrechen und infolgedessen Kleinteile entstehen können, die von Kleinkindern verschluckt werden können ... Sicherheits-/Gesundheitsrisiko: Atemnot, Ersticken". In Deutschland gibt es keinerlei Vorgaben zur Veröffentlichung von Produktgefahren. Da viele Hersteller und Händler - trotz teilweise erheblicher Sicherheitsrisiken - so gut wie ausschließlich nur auf ihren Internetseiten informieren, wird quasi erwartet, dass Verbraucher diese regelmäßig besuchen (Bildquelle: rapex.eu).
» www.baua.de | » Weitere Informationen im PDF-Format sowie » www.simbatoys

Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche und/oder private Anbieter neu und/oder gebraucht bei eBay angeboten.

Quelle: Produktrueckrufe.de


Damenschuhe "City-Aktivschuhe für Damen" - Chemisches Risiko

Kategorie: Bekleidung, Textilien, Modeartikel
Produkt: Damenschuhe "City-Aktivschuhe für Damen"
Marke: BLUE MOTION
Typ/Artikelnummer: Größe: 39, Modell 3; Barcode: 2321 9557
Beschreibung: Damenschnürschuhe, hautfarbenes Innenfutter aus Leder, Obermaterial PU Kunststoff (Farbe: schwarz), abriebfeste Sohle.
Herkunftsland: Vietnam

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil das Leder 20,5 mg/kg; 38,3 mg/kg und 35,.6 mg/kg Chrom (VI) enthält. Chrom(VI) ist als sensibilisierend klassifiziert und kann allergische Reaktionen auslösen

Freiwillige Marktrücknahme und behördlich angeordnete Vernichtung der Warenbestände.

Quelle: RAPEX


Damenoberteil - Chemisches Risiko

Kategorie: Bekleidung, Textilien, Modeartikel
Produkt: Damenoberteil
Marke: Forever
Typ/Artikelnummer: Zertificat M/L 1907
Beschreibung: Vielfarbiges Oberteil mit schwarzem Futter; Taille elastisch, angenähte Kette.
Herkunftsland: Unbekannt

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil das Top Azofarben enthält, die 622 mg/kg des aromatischen Amins 4-Aminoazobenzol freisetzen.

Das Produkt genügt nicht der REACH-Verordnung.

Freiwilliger Rückruf des Produktes durch den Handel.

Quelle: RAPEX


Damenbluse "Fashion Young Look"  - Chemisches Risiko

Kategorie: Bekleidung, Textilien, Modeartikel
Produkt: Damenbluse "Fashion Young Look"
Marke: G&L
Typ/Artikelnummer: Style No: 13
Beschreibung: ärmellose hellbraune glänzende Bluse mit elastischer, gekräuselter Rüsche.
Herkunftsland: Unbekannt

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil es Azofarben enthält, die 262 mg/kg des aromatischen Amins 4-Aminoazobenzol freisetzen.
Das Produkt genügt nicht der REACH-Verordnung.

Freiwilliger Rückruf des Produktes durch den Handel und behördlich angeordnete Vernichtung des Warenbestandes

Quelle: RAPEX

Produktrückrufe und Verbraucherwarnungen im September 2011

 

LGL Bayern warnt vor Minipaprika mit Frischkäse: Listerien

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) veröffentlicht aktuell eine Pressemitteilung der Firma Momeni und Niksiiar GmbH in Insolvenz (Firma seit dem 31.08.2011 geschlossen) aus Ammerbuch (BW). Bei mit Frischkäse gefüllten Minipaprika der Charge 115649 (ab 29.08.2011 offen an der Bedientheke erhältlich gewesen - haltbar bis 21.10.2011) wurden » Listerien (» Listeria monocytogenes) festgestellt.

Das Unternehmen rät dringend vom Verzehr dieses Produktes ab und bittet, noch vorhandene Ware vorsorglich zu vernichten. Die betroffenen Verkaufsstellen waren: Kaufland in Ahrensfelde (BB), Berlin-Weissensee und -Biesdorf (BE), Bottrop (NW) sowie Kaufland und Kauf Markt Dallgow in Dallgow-Döberitz (BB), Bednarczyk Italienisches Eck in Bautzen (SN), Kastanienbaum Feinkost in Hemmingen (BW) und die Metzgerei Griener in Lauingen (BY).

Listerien können Auslöser schwerer Infektionskrankheiten sein, die bei gesunden Menschen selten sind, für Kranke, Geschwächte, Schwangere und/oder Neugeborene gesundheitsgefährdend, unter besonderen Umständen jedoch auch lebensgefährlich sein können. Die "Inkubationszeit" einer Listeriose liegt bei rund ein bis zu zwölf Wochen. Bayern hat online wiederholt als erstes Bundesland reagiert und Verbraucher gewarnt. Obwohl » "Listeriose" Anfang 2010 bereits einige Verbraucher das Leben gekostet hat, ist (zumindest online und derzeit) weder in anderen betroffenen Bundesländern noch im Handel eine Warnung erkennbar.
» www.lgl.bayern.de

Quelle: Produktrueckrufe.de


BAuA gibt Sicherheitshinweis zu Holzspielzeug von EICHHORN

Beim Lesen der » 37. Wochenmeldung des europäischen Schnellwarnsystems für gefährliche Produkte "RAPEX" können Eltern wieder sehr oft fündig werden, wenn es um gefährliche Kinderbekleidung und -spielzeuge geht. Aus den (nur englischsprachigen) Meldungen kann jedoch regelmäßig nicht abgeleitet werden, in welchen Ländern der Europäischen Union diese Produkte im Handel waren.

So geht es beispielsweise in der Meldung zur lfd.-Nr. 26-0946/11 um eine Meldung der slowenischen Behörden, wonach ein in China gefertigtes Nachziehspielzeug der Marke Eichhorn eine Erstickungsgefahr darstellt. Speziell für deutsche Verbraucher jedoch gibt die Bundesanstalt für Arbeitschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in ihrem » "Produktsicherheitsportal" so gut wie zeitgleich zur RAPEX-Veröffentlichung eine Information zu einem Sicherheitshinweis, der augenscheinlich nur auf der Internetseite der Simba Toys GmbH & Co. KG aus Fürth zu finden ist.BAuA Sicherheitshinweis SIMBATOYS EICHHORN Nachziehtier Schnecke

Die BAuA: "Die Firma Simba Toys GmbH & Co. KG ruft das Spielzeug Nachziehtier "Schnecke" zurück, nachdem bei Qualitätskontrollen festgestellt wurde, dass Fühler abbrechen und infolgedessen Kleinteile entstehen können, die von Kleinkindern verschluckt werden können ... Sicherheits-/Gesundheitsrisiko: Atemnot, Ersticken". In Deutschland gibt es keinerlei Vorgaben zur Veröffentlichung von Produktgefahren. Da viele Hersteller und Händler - trotz teilweise erheblicher Sicherheitsrisiken - so gut wie ausschließlich nur auf ihren Internetseiten informieren, wird quasi erwartet, dass Verbraucher diese regelmäßig besuchen (Bildquelle: rapex.eu).
» www.baua.de | » Weitere Informationen im PDF-Format sowie » www.simbatoys

Quelle: Produktrueckrufe.de


FRIESLANDCAMPINA ruft Erdbeer-Joghurt von OPTIWELL zurück

Im Auftrag der FrieslandCampina Germany GmbH (Heilbronn) veröffentlichen wir folgenden Produktrückruf: "Die Molkerei FrieslandCampina ruft vorsorglich Erdbeer-Joghurt der Marke Optiwell zurück. Es handelt sich ausschließlich um dieses Produkt: Optiwell Joghurt 4x125g Erdbeere mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 01.10.11.

Bei diesem Produkt kann es vereinzelt zur Schimmelbildung kommen. Der Becher verströmt einen auffälligen Geruch. Von dem Verzehr wird abgeraten. Die Kunden werden gebeten, die Deckel der Vierer-Verpackung in einem Umschlag an die FrieslandCampina Germany GmbH, Wimpfener Straße 125 in 74078 Heilbronn zurückzuschicken. Kaufpreis und Porto werden selbstverständlich erstattet.

Das Unternehmen bedauert, dass es trotz größtmöglicher Sorgfalt bei der Herstellung sowie umfangreicher interner Kontrollen zu diesem vorsorglichen Rückruf gekommen ist und entschuldigt sich für die daraus entstehenden Unannehmlichkeiten."
» www.frieslandcampina.com | » www.optiwell.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Aufblasbares "Hüpftier" (Bouncy Animal) - Chemisches Risiko

Kategorie: Spielzeug
Produkt: Aufblasbares "Hüpftier" Bouncy Animal
Marke: Unbekannt
Typ/Artikelnummer: Barcode: 5901157678461
Beschreibung: Aufblasbares Spielzeug in Tierform, verschiedene Farben.
Herkunftsland: China

Von dem Produkt geht ein chemisches Risikos aus, weil es mehr als ein Gewichtsprozent Bis(2-Ethylhexyl)phthalat (DEHP) und insgesamt 1,044% Gewichtsprozent der Phtalate DEHP, DBP und BBP enthält.

Gemäß der REACH-Verordnung sind die Phtalate DEHP, DBP und BBP in allen Spielzeugen verboten, während DINP, DIDP und DNOP in solchen Spielzeugen und Kinderbedarfsartikeln verboten sind, die von Kindern in den Mund genommen werden können.

Die Einfuhr wurde von den Zollbehörden verhindert

Quelle: RAPEX


Puppe und Spielzeugbadeset "Baby & Bathtub" - Chemisches Risiko

Kategorie: Spielzeug
Produkt: Puppe und Spielzeugbadeset "Baby & Bathtub"
Marke: KIG
Typ/Artikelnummer: Artikelnummer: 301/3469; LOT:1939; Barcode: 4 250052 654409
Beschreibung: Gelbe Plastikbadewanne mit Halterungen, lila Duschschlauch, Babypuppe, Spielzeugente, Seife, Schöpfkelle, und ein Paar Plastikhandschuhe. Der Körper der Puppe und der Duschschlauch sind aus Weichplastik, während die anderen Spielzeugteile aus Hartplastik sind.
Herkunftsland: China

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil es 7,8 Gewichtsprozent Bis(2-ethylhexyl)phthalat (DEHP), 5% Gewichtsprozent Dibutylphthalat (DBP) und 4,2 Gewichtsprozent Di-'isononyl'phthalat (DINP) enthält.

Gemäß der REACH-Verordnung sind die Phtalate DEHP, DBP und BBP in allen Spielzeugen verboten, während DINP, DIDP und DNOP in solchen Spielzeugen und Kinderbedarfsartikeln verboten sind, die von Kindern in den Mund genommen werden können.

Freiwillige Marktrückname durch den Importeur.

Behördliche Überwachung der Marktrücknahme.

Quelle: RAPEX


Spielzeug-Frisierset "Styling Head Playset" - Chemisches Risiko

Kategorie: Spielzeug
Produkt: Spielzeug-Frisierset "Styling Head Playset"
Marke: Funky Things
Typ/Artikelnummer: Seriennummer: 7030096; Barcode: 8 712296 056075
Beschreibung: Bei dem Spielzeug handelt es sich um eine Puppenbüste mit Kopf aus Weichplastik und langem, rotblondem Haar. Dazu gehört Frisierzubehör: Kämme, Clips und Spangen.
Herkunftsland: China

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil es 1,3% Gewichtsprozent Bis(2-ethylhexyl)phthalat (DEHP).

Gemäß der REACH-Verordnung sind die Phtalate DEHP, DBP und BBP in allen Spielzeugen verboten, während DINP, DIDP und DNOP in solchen Spielzeugen und Kinderbedarfsartikeln verboten sind, die von Kindern in den Mund genommen werden können.

Freiwillige Marktrücknahme durch den Händler.

Quelle: RAPEX


SKYLOTEC ruft Klettersteigsets zur Überprüfung zurück

Klettersportler aufgepasst: Die Skylotec GmbH (Neuwied), Anbieterin von Kletterausrüstung und Bergsportbekleidung, teilt auf Ihrer Internetseite mit, dass es bei rund 250 SKYLOTEC-Klettersteigsets SKYRIDER (1. Generation) zu "Unregelmäßigkeiten" bei den Materialtoleranzen gekommen ist.

Da bei diesen Geräten noch kein Sicherungsstift für den Verriegelungsbolzen eingesetzt ist, kann es "in Ausnahmefällen" zu einer Überdrehung des Sicherungsbolzens kommen, wodurch dieser aus der Führung laufen und zu einer erschwerten Bedienung oder einer völligen Blockade des Gerätes führen kann. Zusätzlich wurde die erste Generation mit einer 4-Rändel-Konstruktion hergestellt, die "in Einzelfällen" verkanten, was zu einer Blockade des Schlittens führen kann.

So ruft das Unternehmen vorsorglich alle Geräte aus der ersten Generation zu einer technischen Überprüfung zurück. Fragen zur Identifizierung oder zur Einsendung sind an die eMail-Adresse sicherheit(at)skylotec.de zu richten. Skylotec versichert, "sämtliche Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um die Sicherheit der Nutzer zu garantieren" und betont: "Betroffen sind ausschließlich Geräte, welche die 4-Rändel-Konstruktion der ersten Generation aufweisen. Alle Geräte aus einer späteren Gerätegeneration sind durch die Überarbeitung in Material und Handling völlig sicher und können problemlos weiter verwendet werden." Ihr Klettersteigset ist nicht von Skylotec? Dann schauen Sie doch einmal » hier.
» www.skylotec-sports.com | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Verkaufsstopp/Rückruf für SPECIALIZED-Fahrräder mit Karbongabel

Auf der Internetseite des kalifornischen Fahrradherstellers "Specialized Bicycle Components" (Morgan Hill/USA) sowie vereinzelt in deutschen Radsport-Foren und -Magazinen ist folgende Meldung zu finden: An bestimmten Vita- und Sirrus-Rädern aus dem Modeljahr 2011 wurden Mängel an den Karbongabeln festgestellt. Bei extrem hohen Belastungen kann sich die Bremsaufnahme lösen und in die Speichen geraten.

Da das Unternehmen "die hohen Anforderungen hinsichtlich Sicherheit, Qualität und Belastungsfähigkeit" in diesem Fall nicht mehr gewährleistet sieht, werden folgende Modelle zurückgerufen: Sirrus De Luxe Expert (9110-310X), Sirrus Expert (9019-310X), Sirrus De Luxe Comp (9110-410X), Sirrus Comp (9019-420X), Sirrus De Luxe Elite (9110-510X), Sirrus Elite (9019-570X), Vita De Luxe Expert (9216-320X), Vita Expert (9219-310X), Vita De Luxe Comp (9216-420X), Vita Comp (9219-410X), Vita De Luxe Elite (9216-510X) und Vita Elite (9219-650X). Kunden, die im Besitz eines Fahrrades aus der entsprechenden Produktlinie sind, werden gebeten, sich zum Austausch der Gabeln an ihren Fachhändler zu wenden.

Specialized betont: "Die Räder sind bis zum Austausch der Gabel nicht mehr zu fahren." Was betroffenen Radfahrern passieren kann, schreibt das Unternehmen nicht, liegt jedoch auf der Hand: Stürze, die abhängig von Geschwindigkeit und Verkehrssituation schlimmste Folgen haben können. Ihr Fahrrad ist nicht von Specialized? Dann schauen Sie doch einmal » hier.
» www.specialized.com | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


BVL warnt vor Oliven- und Tomatenpaste von LA RUCHE (F)

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) warnt deutsche Verbraucher vor französischer Oliven- und Tomatenpaste, durch deren Verzehr in Frankreich bereits mehrere Personen an » Botulismus erkrankt sind.

Ursache der Infektion war nach Informationen der französischen Behörden eine Oliven- bzw. Tomatenpaste der Marke „Les Délices de Marie Claire“ des Herstellers „La Ruche“ in den Regionen Vaucluse (Südfrankreich) und Somme (Nordfrankreich). Die Produkte wurden auch unter den Namen „Terre de Mistral“ und „Les secrets d’Anaïs“ vertrieben. Die Produkte aller drei Marken waren darüber hinaus über das Internet erhältlich. Nach Angaben der Bundesbehörde konnte der Keim » "Clostridium botulinum" oder » "Botulinumtoxin" auch in anderen Produkten des Herstellers nachgewiesen werden. Die französischen Behörden haben eine Rückrufaktion aller Produkte sämtlicher Chargen und Mindesthaltbarkeitsdaten veranlasst.

Da eine Vergiftung schwerste gesundheitliche Folgen nach sich ziehen kann, wird vor dem Verzehr genannter Produkte gewarnt. Verbraucher, die entsprechende Produkte besitzen, sollten diese über den Hausmüll entsorgen. Hintergrundinformationen des BVL: "Botulismus ist eine Vergiftung des Nervensystems ... Erste typische Symptome sind Übelkeit, Erbrechen und Durchfälle. Ihnen folgen neurologische Einschränkungen wie Sehstörungen, Mundtrockenheit und Sprech- sowie Schluckstörungen, die mit starker Müdigkeit, Schwächegefühl und Schwindel einhergehen. Die Krankheit entwickelt sich weiter mit einer Lähmung der Halsmuskulatur und der Arme, bevor die Atemmuskulatur und die untere Körperhälfte gelähmt werden. Die Symptome treten in der Regel 12 bis 36 Stunden nach Verzehr auf."
» www.bvl.bund.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
Lesenswert: bfr.bund.de » Selten, aber gefährlich: Lebensmittelvergiftungen durch Clostridium botulinum

Quelle: Produktrueckrufe.de


Badeanzug "Barbie" - Strangulations- und Unfallrisiko

Kategorie: Kinderbedarfsartikel
Produkt: Badeanzug Barbie (Möglicherweise gefälscht)
Marke: Setino
Typ/Artikelnummer: 952-330; 5991329623306
Beschreibung: Mädchen-Badeanzug, Größe: 110 cm; zusammen gehalten im Nacken mit jeweils zwei elastischen Bändern auf jeder Seite, jedes etwa 40-45 cm lang. In Höhe der Taille befinden sich zwei weitere elastische Bänder zum Feststellen des Badeanzugs, jeweils 21-27 cm lang. Die Bänder haben verknotete Enden. Das eingenähte Etikett gibt Auskunft bzgl. des Copyrights der Marke "Barbie", der Materialzusammensetzung und informiert über Einzelheiten zum Großhändler mit Sitz in Ungarn.
Herkunftsland: China

Wegen des Vorhandenseins von Schnüren mit offenen oder verknoteten Enden im Halsbereich geht von dem Produkt ein Strangulationsrisiko aus. Ein Unfallrisiko besteht durch die zu langen Schnüre im Taillenbereich. Die Bänder könnten sich an feststehenden Gegenständen verfangen, während das Kind sich bewegt.

Das Produkt erfüllt nicht die Anforderungen der geltenden Norm EN 14682.

Freiwilliger Verkaufsstopp durch den Händler und behördlich angeordnetes Verkaufsverbot.

Quelle: RAPEX


Badeanzug "Barbie" - Strangulations- und Unfallrisiko

Kategorie: Kinderbedarfsartikel
Produkt: Badenanzug Barbie (Möglicherweise gefälscht)
Marke: Setino
Typ/Artikelnummer: Barbie in a Mermaid Tale 951-860; 5991329518602
Beschreibung: Mädchen-Badeanzug, Größe 4/104 (0- bis 7-Jahre). Der Badeanzug wird mit zwei elastischen Bändern, je 35 cm lang, im Nacken zusammengehalten. Außerdem wird der Badeanzug im Rücken mit zwei Bänderen von je 34-35 cm Länge geschnürt. Auf dem Badeanzug steht "Barbie", das eingenähte Etikett informiert bzgl.des Copyrigths der Marke "Barbie", der Faserzusammensetzung und gibt detailliert Auskunft über den Großhändler mit Sitz in Ungarn.
Herkunftsland: China

Von dem Produkt geht ein Strangulationsrisiko aus, weil sich im Halsbereich Bänder mit freien Enden und eine zu lange, dekorative Schleife befinden. Aufgrund der Schnüre im Taillenbereich geht von dem Produkt ein Unfallrisiko aus. Die Bänder könnten sich an feststehenden Gegenständen verfangen, während das Kind sich bewegt.

Das Produkt erfüllt nicht die Anforderungen der geltenden Norm EN 14682.

Freiwillige Marktrücknahme durch den Händler und behördlich angeordnetes Verkaufsverbot.

Quelle: RAPEX


Badeanzug "Barbie" - Strangulationsrisiko

Kategorie: Kinderbedarfsartikel
Produkt: Badeanzug Barbie (Möglicherweise gefälscht)
Marke: Setino
Typ/Artikelnummer: Barbie in a Mermaid Tale 951-861; 5991329518619
Beschreibung: Mädchen-Badeanzug; Größe 7 / 122 und andere Größen. Der Badeanzug wird im Nacken mit zwei elastischen Bändern, jeweils 40 cm lang, zusammen gehalten. Die Enden der Bänder sind verknotet und werden mit einem Knebelverschluss in Form kleiner Plastikkugeln gehalten. Auf dem Badeanzug steht das Wort "Barbie". Das eingenähte Etikett informiert bzgl. des Copyrigths der Marke "Barbie", der Faserzusammensetzung und gibt detailliert Auskunft über den Großhändler mit Sitz in Ungarn.
Herkunftsland: China

Von dem Produkt geht wegen der Bänder mit freien Enden im Halsbereich und aufgrund der Tatsache, dass diese geknotet und mit Knebelverschlüsen versehen sind ein Strangulationsrisiko aus. Die Schnüre könnten sich in feststehenden Gegenständen verfangen, wenn das Kind in Bewegung ist.

Das Produkt erfüllt nicht die Anforderungen der geltenden Norm EN 14682.

Freiwillige Marktrücknahme durch den Händler und behördlich angeordnetes Verkaufsverbot.

Quelle: RAPEX


Kinderbikini - Strangulationsrisiko

Kategorie: Kinderbedarfsartikel
Produkt: Kinderbikini
Marke: Echt Girls
Typ/Artikelnummer: Style TO22
Beschreibung: Mädchen-Bikini mit der Aufschrift "SUMMER" auf dem Oberteil. Auf dem Etikett steht "ECHT GIRLS". Das Produkt wird in den amerikanischen Größen 1 und 4 angeboten. Die Träger sind aus elastischen Bändern mit freien Enden. Die Enden sind geknotet und mit Plastikperlen versehen. Die Bänder an der Vorderseite des Bikinis sind jeweils 24 cm lang, die an der Hinterseite jeweils 33 cm.
Herkunftsland: Tschechien

Von dem Produkt geht ein Strangulationsrisiko aus, weil sich an dem Oberteil Schnüre mit freien Enden als Träger befinden. Außerdem sind die Enden geknotet und mit Plastikkugeln versehen. Die Bänder könnten sich an feststehenden Gegenständen verfangen, während das Kind sich bewegt.

Das Produkt erfüllt nicht die Anforderungen der geltenden Norm EN 14682.

Freiwillige Marktrücknahme durch den Händler und behördlich angeordnetes Verkaufsverbot.

Quelle: RAPEX


 Tattoofarbe - Chemisches Risiko

Kategorie: Chemische Produkte
Produkt: Tattoofarbe
Marke: Tribal Black
Typ/Artikelnummer: Lot 0310, Exp. 03.2013, CTL 60416/3
Beschreibung: Tattoofarbe in einer milchig-weißen Plastikflasche mit Klebetikett und Schraubverschluss mit Dosierspitze. Auf dem Etikett steht: "For Tribals and Dark Outlines".
Herkunftsland: USA

Das Produkt birgt aufgrund des Vorhandenseins von 27 mg/kg polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAHs) ein chemisches Risiko.

Das Produkt genügt nicht dem deutschen, nationalen Recht.

Der Importeur hat das Produkt freiwillig vom Markt genommen.

Quelle: RAPEX


Kinderfahrrad BMX - 16 - Chemisches Risiko

Kategorie: Kinderbedarfsartikel
Produkt: Kinderfahrrad BMX - 16
Marke: Mexller
Typ/Artikelnummer:
Beschreibung: Kinderfahrrad. Farbe: dunkelblau. Griffe aus schwarzem, weichem Kunststoff. Kartonverpackung.
Herkunftsland: China

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil in den Griffen krebserregende Substanzen vorhanden sind (länger dauernder Hautkontakt). Die Gesamtkonzentration von PAHs liegt bei 1405 mg/kg, davon 56 mg/kg Benzo(a)pyren.

Der Importeur hat freiwillig nachgebessert. Nachbesserungsmaßnahmen behördlich angeordnet.

Quelle: RAPEX


Pumprakete mit Schaumstoffpfeil - Chemisches Risiko

Kategorie: Spielzeug
Produkt: Pumprakete mit Schaumstoffpfeil (Pump Rocket with Foam Arrow)
Marke: KiK
Typ/Artikelnummer: Artikelnummer: 9924600, Kampagne 111, WGR 912
Beschreibung: Weiße Schaumstoffpfeile, Abschussgerät aus verschiedenen Plastikteilen, teilweise mit braunem Kunststoffkleber verklebt.
Herkunftsland: China

Weil der Klebstoff 190 mg/kg Benzol enthält, geht von dem Produkt ein chemisches Risiko aus. Benzol ist krebserregend und erbgutschädigend.

Das Produkt erfüllt nicht die Anforderungen der REACH-Verordnung.

Der Handel hat das Produkt freiwillig zurückgerufen.

Quelle: RAPEX


Mädchenkleid - Chemisches Risiko

Kategorie: Bekleidung, Textilien, Modeartikel
Produkt: Mädchenkleid
Marke: Alfa Kids
Typ/Artikelnummer: Bar Code: 5711044124236
Beschreibung: Mädchenkleid, dunkelblau mit weißen Punkten, in der Taille elastisch, Bindegürtel, Reißverschluss, plissiert, Spitzensaum. Zusammensetzung: 65% Polyester, 35% Baumwolle.
Herkunftsland: China

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil es Azofarben enthält, die das aromatische Amin 4-Aminoazobenzol in einer Konzentration von 266,1 mg/kg freisetzen.

Das Produkt erfüllt nicht die Anforderungen der REACH-Verordnung.

Der Handel hat das Produkt freiwillig zurückgerufen.

Quelle: RAPEX


Jungenunterwäsche - Chemisches Risiko

Kategorie: Bekleidung, Textilien, Modeartikel
Produkt: Jungenunterwäsche "Spider-Sense; Spider-Man"
Marke: KiK
Typ/Artikelnummer: Saison: 111, Produktgruppe: 827, Bestellnummer: 6016900
Beschreibung: 1. Set: schwarzes Unterhemd mit roter Einfassung, 2 Unterhosen, eine in der Farbe des Hemdes, eine weiß gemustert; 2. Set: rotes Hemd mit schwarzer Einfassung, 2 Unterhosen, eine in der Farbe des Hemdes, eine weiß gemustert.
Herkunftsland: Bangladesh

Von den Produkten geht ein chemisches Risiko aus, weil sie Azofarben enthalten, die das aromatische Amin 4-Methyl-m-phenylendiamin in einer Konzentration von 51 mg/kg freisetzen.
Die Produkte genügen nicht den Vorgaben der REACH-Verordnung.

Freiwillige Marktrücknahme und Rückruf von den Verbrauchern durch den Händler.

Behördliche Überwachung des Rückrufs und der Marktrücknahme.

Quelle: RAPEX


Ohrstecker - Chemisches Risiko

Kategorie. Schmuck
Produkt: Ohrstecker
Marke: MEYCO Hobby
Typ/Artikelnummer: Artikelnummer 61432
Beschreibung: 12 Ohrstecker (aufklappbar, gewölbt; 6x3 and 6x6 mm) und 12 Ohrmuttern. Packungsangabe: "3+6 mm stud earrings, set of 12".
Herkunftsland: China

Das Produkt birgt ein chemisches Risiko, weil es Nickel freisetzt. Die Ohrmuttern setzen 1,608 µg/cm2/Woche und die kleinen Köpfe der Stecker 1,279 µg/cm2/Woche frei.

Das Produkt erfüllt nicht die Anforderungen der REACH-Verordnung.

Marktrücknahme durch den Importeur, Überwachung der Marktrücknahme durch die Behörden.

Quelle: RAPEX


ÖKO-TEST: Rückrufe von Kinderarmbanduhren und -gummistiefeln

"Kinderuhren | Alles zu spät": So betitelte das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST bereits in seiner August-Ausgabe einen Artikel über Kinderarmbanduhren

. Ergebnis: Zwei Uhren waren "mangelhaft", elf der 15 Uhren waren "ungenügend". Gründe lagen im Gehalt zinnorganischer Verbindungen sowie einer Vielzahl bedenklicher und/oder umstrittener Inhaltsstoffe; eine Armbanduhr war wegen einer 8-fachen Überschreitung des Grenzwertes an » p-Aminoazobenzol: "Nicht verkehrsfähig". Nach ersten (und unterschiedlichsten) Reaktionen betroffener Hersteller ist nun in der September-Ausgabe des Magazins zu lesen: "Jako-O-Uhr wird zurückgerufen, S.Oliver-Uhr aus dem Verkauf genommen". 

Mit dem Titel "Gummistiefel | Oh Sohle mio!" überschreibt das Magazin in der aktuellen Ausgabe September einen Test von Gummistiefeln für Kinder: "Fast alle untersuchten Gummistiefel sind geradezu verseucht mit Schadstoffen - für Eltern ein niederschlagendes Ergebnis bei einem Produkt, an dem sie kaum vorbeikommen." Ergebnis: 16 Testkandidaten, davon drei "mangelhaft", zwölf "ungenügend".

Die meisten Produkte stammten aus chinesischer Fertigung, knapp die Hälfte wies PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe auf, einige enthielten gesetzlich reglementierte » Phthalate, fast alle enthielten (z. T. stark) erhöhte » polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sowie weitere bedenkliche und/oder umstrittene Inhaltsstoffe.

Nach Angaben der Tester war das Stiefelpaar des Anbieters Playshoes "Nicht verkehrsfähig", für die Yigga-Gummistiefel mit Dino-Motiv des Anbieters Ernsting´s Family soll es eine Rückrufaktion gegeben haben (nach Angaben von cleankids.de per "Newsletter").
"Kinderuhren | Alles zu spät": » zum Artikel 08/2011 | » zum Rückruf 09/2011
"Gummistiefel | Oh Sohle mio!": » zum Artikel 09/2011 | cleankids.de: Rückruf per » Newsletter

Quelle: Produktrueckrufe.de


Rückruf: Krebserregendes Benzol in Kinderspielzeug von KiK

Der in Bönen ansässige Textildiscounter KiK ruft die Pumpraketen mit Schaumstoffpfeilen zurück. Das Kinderspielzeug wurde in Deutschland zum Preis von 1,99 Euro in Österreich zum Preis von 2,19 Euro verkauft.  Benzol ist krebserregend und erbgutverändernd.

Bereits mitt Juli hatte das Unternehmen diesen Artikel in einem europäischen Nachbarland zurückgerufen.

Pumprakete mit Schaumstoffpfeilen

Artikelnummer 9924600 WGR 912

Preis 1,99 Euro

Quelle: Cleankids


UMAREX tauscht Macheten aus: Klingenablösung möglich

Eine » Machete gehört hierzulande nicht unbedingt zur Standardausstattung eines Haushaltes, ist aber eine ideale Hilfe zum Entasten von Bäumen, zum Durchforsten und für die Unkrautbekämpfung. So sei auch an dieser Stelle darüber informiert, dass die Umarex GmbH & Co. KG aus Arnsberg derzeit eine Austauschaktion für zwei ihrer Macheten-Modelle durchführt.

Anlässlich einer Reklamation hat das Unternehmen erfahren, dass sich die Klinge einer Machete aus ihrem Griff gelöst hat. Auch wenn kein Schaden entstanden und die Wahrscheinlichkeit eines solchen gering ist, ist Vorsicht angesagt. Deswegen hat Umarex eine Produktverbesserung vorgenommen, die ein Lösen von Klinge und Griff verhindert. Betroffen sind die "MACHTAC 1" und "MACHTAC 2 mit Gummigriff", die ab dem 14. März 2011 ausgeliefert worden sind (zu erkennen am schwarz hinterlegten "Walther ®" Logo, das in den Griff eingelassen wurde).

Um eine Überprüfung auf Produktsicherheit vornehmen und ein Upgrade-Produkt zugänglich machen zu können, bittet das Unternehmen betroffene Besitzer um Kontaktaufnahme mit der eingerichteten Hotline-Nummer 0 29 32/63 85 55 sowie um Einsendung betroffener Produkte.

Das Unternehmen beruhigt: "Eine Produktüberprüfung hat ergeben, dass die Macheten an der Schnittstelle zwischen Griff und Klinge eine Zug-Nennlast von wenigstens 45 kg ohne Schaden überstehen" und stellt klar: "Macheten mit dem weißen "Walther ®" Logo sind von der Austausch-Aktion nicht erfasst" (Bildquelle: umarex.de).
» www.umarex.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


OHG NETTO ruft Mädchenrock zurück: Gefährliche Azofarbstoffe

Das Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern (Rostock) warnt öffentlich vor Mädchenröcken, die kürzlich durch die OHG NETTO Supermarkt GmbH & Co verkauft worden sind. Grund: "Nachweis von » Azofarbstoffen, die krebserregend wirken können." Der Meldung beigefügt ist augenscheinlich ein Aushang des Unternehmens, mit dem Kunden informiert und gebeten werden, diesen Rock umgehend in eine Filiale zurückzubringen. Der volle Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet.

Der Discounter hat zahlreiche Filialen in 8 nord- und ostdeutschen Bundesländern mit - nach eigenen Angaben - mehr als 325 Filialen. Obwohl bestimmte Azofarbstoffe ein (teilweise stark) krebserregendes Potential bergen sowie (teilweise stark) giftig und (teilweise stark) organschädigend wirken, warnt derzeit offensichtlich nur das eingangs genannte behördliche Internetportal die Verbraucher seines Bundeslandes online.

Da es in Deutschland keinerlei Vorgaben zur öffentlichen Bekanntmachung von Produktgefahren gibt, setzen insbesondere Discounter (teilweise nur) auf Aushänge in ihren Filialen; ab und zu gibt es auch (teilweise schwer auffindbare) Hinweise auf entsprechenden Internetseiten. So werden in der Regel - trotz teilweise erheblicher Gefahren - nur aufmerksame Stammkunden sowie regelmäßige Besucher entsprechender Internetangebote über Produktgefahren informiert.
» www.lallf.de | » www.netto.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Roller "Happy Time CCTV-7" - Chemisches Risiko

Kategorie: Spielzeug
Produkt: Roller "Happy Time CCTV-7"
Marke: HAO XIAOKPNGLON
Typ/Artikelnummer: Nr. 18
Beschreibung: Metallroller, rosafarben, Räder und abnehmbare Griffe aus transparentem gelben Kunststoff, verpackt in einem blauen Karton mit Beschriftung in chinesischer Sprache.
Herkunftsland: China

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil es 10,37 mg/kg Bis(2-Ethylhexyl) phthalat (DEHP) enthält.

Gemäß der REACH-Verordnung sind die Phtalate DEHP, DBP und BBP in allen Spielzeugen und Kinderartikeln verboten, während die Phtalate DINP, DIDP and DNOP in solchen Spielzeugen und Kinderartikeln verboten sind, die von Kindern in den Mund genommen werden können.

Der Import wurde von den Zollbehörden verhindert.

Quelle: RAPEX

Produktrückrufe und Verbraucherwarnungen im August 2011

 


Rückruf von AIR WICK-Duftspray: Austritt von Flüssigkeit

Nach uns zur Verfügung gestellten Informationen der Reckitt Benckiser Deutschland GmbH (Mannheim), einem der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel, ruft das Unternehmen als freiwillige Maßnahme Duftspray zurück.

Dem Unternehmen handelt es sich um eine rein vorsorgliche Maßnahme, nachdem an fünf Dosen festgestellt worden ist, dass eine rostig verfärbte Duftflüssigkeit ausgetreten ist. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass auch abrupt Luft austreten kann und dies nicht dem Qualitätsstandard entspricht, hat sich das Unternehmen entschlossen, die am 5. April 2011 zwischen 15:00 und 17:30 Uhr produzierte Produktcharge des Air Wick Duftsprays 100% natürliches Treibmittel „Energising Citrus“ freiwillig zurückzuziehen.

Eine genaue Zuordnung der betreffenden Produktcharge erfolgt durch die Chargennummer, die sich auf der Unterseite der Dose befindet. Dabei handelt es sich um einen zwölfstelligen Code, wobei die ersten sechs Zahlen den Produktionstag angeben (050411 = 5. April 2011), der folgende Buchstabe und die Zahl auf die Produktionslinie (G4) und die letzten vier Zahlen auf die Uhrzeit der Produktion hinweisen (15:30 = 15:30 Uhr). Anbieter informiert verbraucherfreundlich!

Das Duftspray enthält als Treibmittel komprimierte Luft und somit ist die austretende Flüssigkeit als nicht gefährlich oder entzündlich eingestuft. Kunden, die im Besitz eines Duftsprays genannter Spezifikation sind, werden gebeten, dieses aufgrund dessen Unbedenklichkeit über den Hausmüll zu entsorgen.

Für Fragen steht ein Verbraucherservice unter der kostenfreien Hotline 08 00/6 05 06 05 oder per E-Mail zur Verfügung. Das Unternehmen betont: "Keine andere Duftvariante von Air Wick Duftspray 100% natürliches Treibmittel oder weitere Air Wick Produkte sind von diesem Rückruf betroffen" (Bildquelle: reckitt-benckiser.de).
» www.reckitt-benckiser.de | » www.airwick.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Erneut Azofarbstoffe in KIK-Textilien: Rückruf von Kinderwäsche

Bestimmte » Azofarbstoffe haben ein (teilweise stark) krebserregendes Potential, gelten als (teilweise stark) giftig und (teilweise stark) organschädigend. Somit ist in der EU der Import und Vertrieb von Textilien bei Überschreitung bestimmter Grenzwerte verboten.

Noch im vergangenen Mai rief der Textil-"Diskont" KiK aus Bönen (bei Unna/Westf.) mit Azofarbstoffen belasteste » Babyschuhe zurück; im Vormat April handelte es sich um » Damen-Jeans. Jetzt ist es die Kinderunterwäsche "Spiderman" (Auftragsnummer 6016900, WGR 827), die Azofarbstoffe enthalten "kann". "Von Azofarbstoffen können deutliche gesundheitliche Risiken ausgehen"", so der Lieferant der Wäscheartikel, die Lotus Trading GmbH aus Havixbeck (bei Münster/Westf.).Warnung GIFTIG

Um Kunden "den größtmöglichen Schutz zu garantieren", wurde der Artikel sofort aus dem Verkauf genommen. Artikel, die bereits gekauft wurden, können selbstverständlich in einer Filiale retourniert werden; der Kaufpreis (3,99 €) wird vollständig erstattet. Die Rückrufinformation ist zwar auf der Internetseite des Unternehmens verfügbar, jedoch fehlt (derzeit) jeglicher Hinweis auf der Startseite, der Verbrauchern die Kenntnisnahme ohne langes Durchforsten der Internetseite ermöglicht. "Versteckter als wie man denkt!", würden manche sagen


Keine Werbung für KiK | » Weitere Informationen im PDF-Format
Lesenswert: Über 20 Rückrufaktionen auf einen Blick: » produktrueckrufe.de | » Europäische Union
krebshilfe.de » Krebszahlen – in Deutschland und weltweit | » Krebs bei Kindern und Jugendlichen

Quelle: Produtkrueckrufe.de


BAuA meldet Rückruf von Stahlpatronen für ABS Lawinenrucksack

Die Dortmunder Bundesanstalt für Arbeitschutz und Arbeitsmedizin (Dortmund) ist die verantwortliche Bundesbehörde für die Produktsicherheit nach dem Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (GPSG). Ab einem bestimmten Gefahrenpotential nimmt sie Informationen zu gefährlichen Produkten in ihr » Produktsicherheitsportal auf, um Verbraucher vor Schaden zu bewahren.

So weist sie in einer Meldung darauf hin, dass die ABS Aschauer GmbH (Gottfrieding/BY) Stahlpatronen für den ABS Lawinenrucksack TwinBag (Doppelairbag) zurückruft, "weil vereinzelt zwei (statt einer) Stichscheiben in eine Patrone eingelegt worden sind. Dies führt dazu, dass die Stahlpatrone nicht durchstochen und die Auslösung des ABS TwinBag Systems verhindert wird.

Damit würde im Lawinenfall der Airbag nicht geöffnet und eine Verschüttung nicht verhindert werden können. Die betroffenen Patronen (mit Fülldatum zwischen 1. September 2008 und 15. April 2010) dürfen daher nicht mehr benutzt werden." Das beschriebene Sicherheits-/ Gesundheitsrisiko: "Versagen der Sicherheitsfunktion".

Der Hersteller ergänzt auf seiner Internetseite: Das Fülldatum befindet sich zusammen mit der Gewichtsangabe auf dem runden Aufkleber auf der Patrone. ABS Kunden sind aufgefordert, in der Zeit von 15. Oktober 2011 (?) bis 31. Januar 2012 die betroffenen Stahlpatronen beim ABS-Fachhändler ihrer Wahl kostenlos auszutauschen.
» www.baua.de | » Weitere Informationen im PDF-Format sowie » www.abs-airbag.com

Quelle: Produktrueckrufe.de


 Sprühfarbe "Hobby Time - Universal-Silberlack" - Chemisches Risiko

Kategorie: Chemische Produkte
Produkt: Sprühfarbe "Hobby Time - Universal-Silberlack"
Marke: Glorex of Switzerland
Typ/Artikelnummer: 6.3011.043, 7610877262161
Beschreibung: Farbspraydose, 300 ml.
Herkunftsland: Deutschland

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil die Sprühfarbe 13,6% Toluol enthält.

Das Produkt erfüllt nicht die Vorgaben der REACH-Verordnung.

Freiwillige Marktrücknahme.

Quelle: RAPEX


URBACHER ruft Getränke in 0,7 ltr-Glasflaschen zurück: Scherben

Neben einigen Medien informiert amtlicherseits beispielsweise auch das Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz des Landes Baden-Württemberg zu einer Rückrufmaßnahme der Urbacher Mineralquellen.

Der zur Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG gehörende Regionalbrunnen ruft mit sofortiger Wirkung sämtliche auf dem Markt befindlichen 0,7 ltr-Mehrweg-Glasflaschen seiner Marken URBACHER (Classic, Medium, Apfelschorle, Rote Schorle, Orange, Klare Zitrone, Cola-Mix, Trübe Zitrone, Apfel-Holler, ACE, Drive Light Grapefruit und Drive Light Citrus-Maracuja-Kiwi) sowie SCHURWALD (Classic, Medium, Silber (Zitrone), Gold (Orange), Limette, Mandarina und Cola-Mix) zurück.

Hintergrund der Rücknahme sind Glasscherben, die "vereinzelt" in Flaschen gefunden wurden. Verbraucher, die genannte Produkte haben, werden gebeten, diese zum Austausch oder zur Rückerstattung des Kaufpreises am Einkaufsort zurückzugeben. Für Rückfragen können sich Verbraucher an die Servicenummer der Berliner Coca-Cola GmbH 0 30/20 91 12 09 wenden (Mo-Fr 8-21 Uhr, Sa-So 10-18 Uhr).

Da sich das Unternehmen trotz der möglichen Gefährdung auf "Standardkommunikationswege" konzentriert, waren weder Pressemitteilung, Produktabbildungen noch weitere Informationen zu erhalten. Fragen zu Verkaufszeiträumen, regionalen Betroffenheiten, Anzahl betroffener Produkte etc. bleiben somit offen. Abhängig von Größe und Beschaffenheit können Glasstücke/-scherben (auch erhebliche) Schnittverletzungen in Mundhöhle, Speiseröhre sowie Magen- und Darmtrakt verursachen.
» www.mlr.baden-wuerttemberg.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
Derzeit im Aufbau/in der Aktualisierung: » www.urbacher-mineralquellen.de

Quelle: Produktrurckrufe.de


Sprühfarbe "Hobby Time - Universal-Silberlack" - Chemisches Risiko

Kategorie: Chemische Produkte
Produkt: Sprühfarbe "Hobby Time - Universal-Silberlack"
Marke: Glorex of Switzerland
Typ/Artikelnummer: 6.3011.043, 7610877262161
Beschreibung: Farbspraydose, 300 ml.
Herkunftsland: Deutschland

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil die Sprühfarbe 13,6% Toluol enthält.

Das Produkt erfüllt nicht die Vorgaben der REACH-Verordnung.

Freiwillige Marktrücknahme.

Quelle: RAPEX


Textikleber - Chemisches Risiko

Kategorie: Chemische Produkte
Produkt: Textilkleber
Marke: AGT
Typ/Artikelnummer: NC5278: 4022107136143
Beschreibung: Milchig-weiße Flasche mit blauem Etikett in blau-weißer Blisterpackung. Beschriftung in Deutsch und Französisch: Textilkleber und Colle à tissues textile glue; keine Kennzeichnung, dass das Produkt den Vorgaben des Chemikalienrechts genügt.
Herkunftsland: Deutschland

Das Produkt birgt ein chemisches Risiko, weil es etwa 12,4% Gewichtsprozent Touol enthält.

Das Produkt erfüllt nicht die Anforderungen der REACH-Verordnung.

Der Hersteller hat das Produkt freiwillig vom Markt genommen. Maßnahmen zur Nachbesserung wurden behördlich angeordnet.

Quelle: RAPEX


ALDI SÜD und SCHEPERS rufen Salami zurück: Listerien

Die Firma Schepers & Comp. GmbH & Co., Unternehmensbereich der Sauels AG (Kempen) sowie die Unternehmensgruppe Aldi Süd (Mülheim) informieren über eine Rückrufaktion von Salami. In einer Probe der in Deutschland bei Aldi Süd vertriebenen Wurst wurden » Listerien nachgewiesen.

Betroffen ist der Artikel von Principe: "Salame Magretta & Salame Spianata" in einer grün umrandeten 100 gr-Ovalpackung mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 18.08., 25.08. sowie 01.09.2011. Schepers und Aldi warnen vor dem Verzehr der Produkte und bitten Verbraucher, betroffene Produkte in einer Aldi Süd-Filiale zurückzugeben. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet. Das Unternehmen weist ausdrücklich darauf hin, dass andere Codierungen dieses Produktes, andere Produkte sowie Sorten des Herstellers sowie Produkte anderer Hersteller nicht betroffen sind.

Für weitergehende Fragen stehen Schepers-Ansprechpartner unter der Hotline 0 28 45/80 01 00 (Werktags 8–18 Uhr) zur Verfügung; außerhalb der genannten Zeit eingehende Anrufe werden elektronisch erfasst und zeitnah beantwortet.

Listerien können Auslöser schwerer Infektionskrankheiten sein, die bei gesunden Menschen selten sind, für Kranke, Geschwächte, Schwangere und/oder Neugeborene gesundheitsgefährdend, unter besonderen Umständen jedoch auch lebensgefährlich sein können (Anfang 2010 kam es durch listerienverseuchten Käse zu mehreren Todesfällen). Die "Inkubationszeit" einer Listeriose liegt bei rund ein bis zu zwölf Wochen.
» www.sauels.de | » www.aldi-sued.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


BESTSELLER holt diverse "NAME IT"-Kinderartikel zurück

Die Bestseller A/S, dänisches Familienunternehmen und Inhaberin bekannter Modelabel wie auch "name it" (Kinderkleidung), informiert derzeit Kunden in Deutschland per eMail über einige Rückholaktionen. In dem elektronischen Brief teilt das Handelsunternehmen mit, dass der Schnulleranhänger "UMO NB DUMMY STRING 411" (Mod.-Nr.: 13066626) sicherheitsbedingt aus dem Verkauf genommen worden ist, da er bei entsprechender Dehnung die maximal zulässige Länge von 22 cm überschreiten kann (Strangulationsgefahr).

Auch wurden Tunikas "MOLI MINI SS TUNIC" (Mod.-Nr.: 13060851) und "MOLI KIDS SS TUNIC" (Mod.-Nr.: 13060836) wegen ihrer Schlaufen im Nackenbereich aus dem Verkauf genommen (Strangulationsgefahr).

Des Weiteren kann sich an den Jacken "MUSLE KIDS JACKET FUSCHIA" (Mod.-Nr.: 13063165), "MUSLE KIDS JACKET MISTY PURPLE" (Mod.-Nr.: 13059626), "MUSLEFINE MINI JACKET PORCELAIN" (Mod.-Nr.: 13059624) und "MUSLEFINE MINI JACKET COCKTAIL" (Mod.-Nr. 13060750) ein kleiner, am Reißverschluss angebrachter Stein lösen (Gefahr des Verschluckens mit einhergehender Erstickungsgefahr).

Für alle Artikel wird angeboten, diese gegen Kaufpreiserstattung an einen "name it"-Store zurückzugeben; für entstehende Umstände sagt das Unternehmen einen Gutschein im Wert von 30 Euro zu. Kunden, die nach Erhalt dieser eMail noch den deutschen Internetauftritt von "name it" besuchen, finden dort - jedoch (zumindest derzeit) nur englischsprachig (?) - drei weitere bedenkliche Produkte für Kids: Belastet mit » Azofarbstoffen. Den "IX MINI KNITCARDIGAN" (aus 2009), das "NAU KIDS LS SWEAT X-AU09" (aus 2009) und das "MIKLAS KIDS NYLON JACKET TWILIGHT" (aus 2010)" - Einzelheiten zu den Belastungen siehe » 30. Wochenmeldung (lfd.-Nr. 6-8) des EU-Schnellwarnsystems "RAPEX". Eine Pressemitteilung - für deutsche Verbraucher mit deutschsprachigen Details - war von dem Unternehmen nicht zu erhalten (Bildquelle: de.bestseller.com/name-it).
» www.de.bestseller.com | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Sicherheitsmaßnahme für Kühlgeräte von BEKO und BLOMBERG

Die BEKO Deutschland GmbH (Neu-Isenburg) informiert Nutzer bestimmter Kühlgeräte durch Anschreiben und Presseveröffentlichung über eine anstehende Sicherheitsmaßnahme. Nach Angaben des Unternehmens wurde im Rahmen einer Überprüfung eine geringfügige Zunahme von Fehlern bei einigen Kühlgeräte-Modellen festgestellt. Unter bestimmten Bedingungen könnte es im Bereich der Abtausteuerung zu einer Überhitzung und damit zu einer möglichen Entzündung kommen.

In Deutschland können lediglich die zwischen Dezember 2005 und April 2006 hergestellten Modelle "Beko CHE 30000 S" und "Blomberg KGM 1650 X" betroffen sein. Um den schnellen und reibungslosen Ablauf einer Nachbesserung zu gewährleisten, kann sich der Kunde über die kostenlose Hotline 08 00/95 95 500, über die Homepage www.beko-hausgeraete.de/qualitaet (wird aktuell eingerichtet) oder per E-Mail an support(at)beko.com melden. Dort wird anhand der Seriennummer des Produktes ermittelt, ob das Gerät nachgebessert werden muss.

Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Diese Nachbesserung erfordert einen Arbeitsaufwand von ca. 20 Minuten am Gerät vor Ort. Die erforderlichen Maßnahmen sind für den Kunden kostenlos, werden derzeit geplant und in Kürze durchgeführt. Das Unternehmen betont, dass weitere Geräte nicht betroffen sind. Die Pressemitteilung wurde ohne "wenn und aber" verfügbar gemacht, was für einen offenen Umgang mit der Aktion spricht.
» www.beko-hausgeraete.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Erstickungsgefahr durch Baby-Schlafanzüge: Rückruf bei NKD

Trotz intensiver Qualitätskontrollen kann es vorkommen, dass Artikel nicht den hohen Qualitätsstandards eines Unternehmens entsprechen. So ruft die NKD Vertriebs GmbH (Bindlach/BY) jetzt bestickte Schlafanzüge zurück, die seit 04. April 2011 im Verkauf waren. Auf der Innenseite der Oberteile ist zum Schutz der Stickerei ein Bügelvlies angebracht, bei dessen Ablösung für Kleinkinder eine Erstickungsgefahr entstehen kann. Kunden werden gebeten, dieses Vlies umgehend von den Nähten abzutrennen.

Sobald dieses nicht mehr mit den Seitennähten verbunden ist, können die Schlafanzüge wieder bedenkenlos getragen werden. Betroffen sind 2-teilige Baby-Jungen-Schlafanzüge in den Farben: hellblau/weiß und hellblau/navy (Art.-Nr.: 1593942 + 1593948, Verkaufspreis: 7,99 Euro). Kunden, die nicht selber Hand anlegen wollen, wird angeboten, die Artikel gegen Kaufpreiserstattung an eine NKD-Filiale zurückzugeben.

In Deutschland gibt es keinerlei Vorgaben zur öffentlichen Bekanntmachung von Produktgefahren. So setzen insbesondere Discounter (teilweise nur) auf Aushänge in ihren Filialen sowie (teilweise schwer auffindbare) Hinweise auf ihren Internetseiten. So werden in der Regel - trotz teilweise lebensbedrohlicher Gefahren - nur aufmerksame Stammkunden sowie regelmäßige Besucher entsprechender Internetangebote über Produktmängel informiert
» www.nkd.com | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Sicherheitsmaßnahme für Kühlgeräte von BEKO und BLOMBERG

ie BEKO Deutschland GmbH (Neu-Isenburg) informiert Nutzer bestimmter Kühlgeräte durch Anschreiben und Presseveröffentlichung über eine anstehende Sicherheitsmaßnahme. Nach Angaben des Unternehmens wurde im Rahmen einer Überprüfung eine geringfügige Zunahme von Fehlern bei einigen Kühlgeräte-Modellen festgestellt. Unter bestimmten Bedingungen könnte es im Bereich der Abtausteuerung zu einer Überhitzung und damit zu einer möglichen Entzündung kommen. In Deutschland können lediglich die zwischen Dezember 2005 und April 2006 hergestellten Modelle "Beko CHE 30000 S" und "Blomberg KGM 1650 X" betroffen sein. Um den schnellen und reibungslosen Ablauf einer Nachbesserung zu gewährleisten, kann sich der Kunde über die kostenlose Hotline 08 00/95 95 500, über die Homepage www.beko-hausgeraete.de/qualitaet (wird aktuell eingerichtet) oder per E-Mail an support(at)beko.com melden. Dort wird anhand der Seriennummer des Produktes ermittelt, ob das Gerät nachgebessert werden muss. Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Diese Nachbesserung erfordert einen Arbeitsaufwand von ca. 20 Minuten am Gerät vor Ort. Die erforderlichen Maßnahmen sind für den Kunden kostenlos, werden derzeit geplant und in Kürze durchgeführt. Das Unternehmen betont, dass weitere Geräte nicht betroffen sind (Bildquelle: Hersteller). Die Pressemitteilung wurde ohne "wenn und aber" verfügbar gemacht, was für einen offenen Umgang mit der Aktion spricht.
» www.beko-hausgeraete.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Mädchenkleid - Strangulationsrisiko

Kategorie: Bekleidung, Textilien, Modeartikel
Produkt: Mädchenkleid
Marke: New Basic
Typ/Artikelnummer: 24981501; EAN/GTIN: 8717362572619
Beschreibung: Mädchenkleid mit Blumenapplikationen und Buchstaben auf der Brust. Durchgezogene Bänder von 24 cm Länge.
Herkunftsland: Die Niederlande

Von dem Produkt geht ein Strangulationsrisiko aus, weil sich in Halsbereich Bänder zum Anpassen der Größe des Kleidungsstückes befinden.

Das Produkt erfüllt nicht die Anforderungen der gültigen Europäischen Norm EN 14682.

Freiwillige Marktrücknahme.

Quelle: RAPEX


Mädchenbikini - Strangulationsrisiko

Kategorie: Bekleidung, Textilien, Modeartikel
Produkt: Mädchenbikini "Meijes Bikini/Mädchen Bikini/Bikini Enfant"
Marke: Unbekannt
Typ/Artikelnummer: 2504634, EAN/GTIN: 8717729391501
Beschreibung: Bindebikini, Oberteil und Höschen. Der Bikini ist in einer 14 cm x 14 cm großen Plastikpackung mit einem Foto des Produktes auf Karton als Hintergrund verpackt.
Herkunftlsand: Niederlande

Von dem Produkt geht ein Strangulationsrisiko aus, weil das Bikinioberteil im Halsbereich ein Band hat, mit dem die Weite angepasst werden kann.

Das Produkt erfüllt nicht die Anforderungen der gültigen Europäischen Norm EN 14682.

Freiwillige Marktrücknahme.

Quelle: RAPEX

Produktrückrufe und Verbraucherwarnungen im Juli 2011

 


Spielzeugauto "Rolling Car"- Chemisches Risiko

Kategorie: Spielzeug
Produkt: Spielzeugauto "Rolling Car"
Marke: Xin Ye Toys
Typ/Artikelnummer: Art.-Nr. 337-11
Beschreibung: Rotes und blaues Spielzeugauto mit abnehmbaren Reifen aus Weichplastik, verpackt in einer Schachtel mit transparentem Kunststofffenster
Herkunftsland: China

Das Produkt birgt ein chemisches Risiko,weil die abnehmbaren Reifen 32,7% Gewichtsprozent Bis(2-Ethylhexyl)phthalat (DEHP) enthalten.

Gemäß der REACH Verordnung sind die Phtalate DEHP, DBP und BBP in allen Spielzeugen, die Phtalate DINP, DIDP und DNOP in solchen Spielzeugen und Kinderbedarfsartikeln, die von Kindern in den Mund genommen werden können, verboten.

Die Zollbehörden haben die Einfuhr verhindert.

Quelle: RAPEX


Spielzeugauto "Stunt car" - Chemisches Risiko

Kategorie: Spielzeug
Produkt: Spielzeugauto "Stunt car"
Marke: Unbekannt
Typ/Artikelnummer: Seriennummer: SY.3803-63A
Beschreibung: Spielzeugauto aus Plastik, Farbe: rot/blau/schwarz/silber, mit abnehmbaren Plastikreifen. Das Spielzeug ist in einer Schachtel mit transparentem Sichtfenster verpackt.
Herkunftsland: China

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil die abnehmbaren Reifen 39.5% Gewichtsprozent Bis(2-Ethylhexyl)phthalat (DEHP) enthalten.

Gemäß der REACH Verordnung sind die Phtalate DEHP, DBP und BBP in allen Spielzeugen, die Phtalate DINP, DIDP und DNOP in solchen Spielzeugen und Kinderbedarfsartikeln, die von Kindern in den Mund genommen werden können, verboten.

Die Zollbehörden haben die Einfuhr verhindert.

Quelle: RAPEX


Wichtige Sicherheitsmaßnahmen für Tauch- und BergsportlerInnen

Für "Otto Normalverbraucher" nicht spektakulär, für Tauch- und Bergsportler dafür um so mehr:

Tauchsport: Die Johnson Outdoors Vertriebsgesellschaft mbH (Wendelstein) informiert über ihre "Vermutung", dass eine kleine Anzahl von "Blac Jac"-Jackets der Marke SUBGEAR bestimmten Ansprüchen nicht gerecht werden könnte. So soll bei allen in 2010 produzierten schwarzen Jackets die Blase komplett ausgetauscht werden.

Benutzer werden gebeten, das Herstellungsjahr ihres Jackets zu überprüfen und, wenn das Jahr 2010 gelocht ist, nicht mehr damit zu tauchen und es an einen Fachhändler zu geben. Betroffene Kunden erhalten ihr Jacket mit der kostenfrei neu montierten Blase umgehend zurück. Der italienische Tauchsportanbieter Seac Sub hat einen potentiellen Defekt an Kunststoffknöpfen der SCS-Inflatoren gefunden, welcher eine Fehlfunktion zur Folge haben kann.

Folgende Jacketmodelle sind betroffen: Pro-Tech SWS, Resort, Resort SWS, Ninfa, Mito BWS, Muse BWS, Airone. Das Unternehmen bittet darum, genannte Produkte nicht mehr zu benutzen und sich mit einem Fachhändler in Verbindung zu setzen. Als Kontaktnummer für Deutschland ist die Rufnummer 0 61 84/93 83 05 benannt.

Bergsport: Die SALEWA Sportgeräte GmbH (Aschheim/BY) informiert über einen Rückruf von Karabinern, die bei einem Test ihrer Bruchlast Abweichungen zu Normwerten aufgewiesen haben. Betroffen sind Salewa "Hot G2 Bent"-Karabiner (Art.-Nr: 1557) mit den Produktionsseriennnummern "02 11" und "03 11". Für einen Ersatz werden Besitzer gebeten, mit der Rufnummer 0 89/90 99 31 20 (9-16 Uhr) oder einem Fachhändler Kontakt aufzunehmen. Bereits im März 2008 hatte das Unternehmen Karabiner des Typs "SUB Wire G2" zurückgerufen. Auffällig: In allen Fällen waren weder eine Pressemitteilung noch weitere Angaben zu erhalten. Bleibt dennoch zu wünschen, dass betroffene NutzerInnen diese wichtigen Informationen rechtzeitig erhalten


Jacket: » www.subgear.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
Inflator: » www.seacsub.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
Karabiner: » www.salewa.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


BAuA informiert über Sicherheitshinweis zu NIKON-Digitalkameras

Die Bundesanstalt für Arbeitschutz und Arbeitsmedizin (Dortmund) ist die höchste Ansprechstelle des Landes für die Produktsicherheit nach dem Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (GPSG). Ab einem bestimmten Gefahrenpotential nimmt sie Hinweise von Herstellern zu unsicheren Produkten in ihrem » Produktsicherheitsportal auf, um Verbraucher vor Schaden zu bewahren. So ist in der "Liste der Produktrückrufe und Produktwarnungen" aktuell eine Information zu einem Sicherheitshinweis der Nikon GmbH (Düsseldorf) zu finden, der ansonsten (zumindest derzeit) nur auf der Internetseite des Unternehmens auffindbar zu sein scheint.

Gegenstand der Meldung ist die Nikon-Digitalkamera des Modells "COOLPIX L23", die "in einigen seltenen Fällen übermäßig heiß werden kann, sodass sich das obere Gehäuseteil verformt." Benutzer werden gebeten, die Stromversorgung der Kamera zu unterbinden, also Akkus bzw. Batterien aus der Kamera zu entnehmen und auf die Verwendung eines Netzadapters zu verzichten. Nach Abschluss der derzeitigen Vorbereitungen zur Behebung dieses Problems können betroffene Kameras beim Nikon-Kundendienst in Reparatur gegeben werden, die für Kunden kostenlos durchgeführt wird. Wenn auch der Hersteller betont: "Zwar besteht keine Brandgefahr", so sieht die BAuA als mögliches Sicherheits-/Gesundheitsrisiko neben Verbrennung und Verbrühung auch eine Explosionsgefahr.
» www.baua.de | » Weitere Informationen im PDF-Format sowie » www.nikon.de

Quelle: Produktrueckrufe.de


Erneute Warnung vor Heringsprodukten von L&B FISCH: Listerien

Zahlreichen Medienberichten zufolge warnen die "Gesundheitsbehörden in Baden-Württemberg" dringend vor dem Verzehr von Heringsprodukten der Firma L&B Fisch (Willstätt/Ortenaukreis): In einer Probe sind » Listerien festgestellt worden. Bei den Produkten handelt es sich den Berichten zufolge um "Heringshappen in Pflanzenöl, 250 gr", "Heringshappen in Pflanzenöl mit Gartenkräutern, 245 gr", "Heringshappen in Pflanzenöl mit Rauch, 250 gr", "Heringshappen in Pflanzenöl mit Rote-Bete, 250 gr" und "Heringshappen in Pflanzenöl mit Gewürzen, 250 gr"; alle Produkte tragen das Mindesthaltbarkeitsdatum 22.07.2011.

Käufer werden aufgefordert, die Fischkonserven in den Geschäften zurückzugeben. Bereits im November vergangenen Jahres hatten die Behörden vor Listerien in Heringskarbonade des Unternehmens gewarnt. Listerien können Auslöser schwerer Infektionskrankheiten sein, die bei gesunden Menschen selten sind, für Kranke, Geschwächte, Schwangere und/oder Neugeborene gesundheitsgefährdend, unter besonderen Umständen jedoch auch lebensgefährlich sein können. Die "Inkubationszeit" einer Listeriose liegt bei rund ein bis zu zwölf Wochen. Was hier verwundert: Weder vom Regierungspräsidium Freiburg war eine entsprechende Pressemitteilung zu erhalten noch ist (zumindest derzeit) ein Warnhinweis auf dem » Online-Portal des Landes Baden-Württemberg einsehbar.
(Deswegen "nur") Repräsentative Medienberichte auf: » www.swr.de | » www.abendblatt.de

Quelle: Produktrueckrufe.de


SPERLI startet präventiven Rückruf für Bockshornklee-Saatgut

Die Carl Sperling & Co. GmbH (Quedlinburg) startet einen präventiven Rückruf für Bockshornklee-Saatgut. Grund für diese Risikoabwehrmaßnahme ist ein aktueller Durchführungsbeschluss der Europäischen Kommission, wonach die deutschen Lebensmittelüberwachungsbehörden alle Händler und Züchter aufgefordert haben, Bockshornklee-Samen und -Samenmischungen vom Markt zu nehmen, die im Zeitraum von 2009 bis 2011 aus Ägypten eingeführt wurden.

Für Saatgut des Anbieters Sperli bedeutet das den Rückruf der Sperli Keimsprossen-Saaten „Bockshornklee“ und „Asia-Mischung“ . Das Unternehmen versichert, dass von in Umlauf gebrachten, betroffenen Keimsprossen-Chargen durch akkreditierte Labore und seitens der zuständigen Behörden Proben entnommen und analysiert wurden und alle zum aktuellen Zeitpunkt vorliegenden Untersuchungsergebnisse negativ sind. Trotzdem sieht sich das Unternehmen verpflichtet, der Behörden-Empfehlung Folge zu leisten und einen Rückruf für Bockshornkleesaatgut einzuleiten.

Dabei handelt es sich um eine Vorsichtsmaßnahme. Obwohl der von den Behörden mittlerweile angeordnete Rückruf für alle Sämereienlieferanten und Weiterverarbeiter von Bockshornkleesaatgut gelten soll, sind vergleichbare Rückrufaktionen (zumindest online und derzeit) nicht festzustellen.
» www.sperli.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Spielzeugauto "Shadow Breaker" - Chemisches Risiko

Kategorie: Spielzeug
Produkt: Spielzeugauto "Shadow Breaker"
Marke: Qunxing
Typ/Artikelnummer: EAN 6928928022291 / QX8337
Beschreibung: Plastikspielzeugauto. Farbe: rot-schwarz-silber, mit abnehmbaren Rädern aus Weichplastik. Das Spielzeug wird in einer Verpackung aus Pappe mit einem durchsichtigen Plastikfenster verkauft. Abmessungen: 29 cm x 27 cm.
Herkunftsland: China

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil die abnehmbaren Räder Dibutylphthalat (DBP) und Bis(2-Ethylhexyl)phthalat (DEHP) in einer Konzentration von 4,2% sowie Di-"isononyl"phthalat (DINP) und Di-isodecylphthalat (DIDP) in einer Konzentration von 2,6% enthalten.

Gemäß der REACH-Verordnung sind die Phtalate DEHP, DBP und BBP in allen Spielzeugen und Kinderbedarfsartikeln, die Phtalate DINP, DIDP und DNOP in solchen, die von Kindern in den Mund genommen werden können, verboten.

Die Einfuhr wurde von den Zollbehörden verhindert.

Quelle: Rapex


Kompressoren - Verletzungsrisiko

Kategorie: Maschinen
Produkt: Kompressoren
Marke: Regen-Tec
Typ/Artikelnummer:
a) Airprofi 1.8
b) Airprofi 2
c) Profi-Airtec 128-8-1.1
d) Profi-Airtec 210-8-1.8
e) Profi-Airtec 380-8-2.5


Beschreibung:
a) Airprofi 1.8: Mobiler Kompressor mit leieigendem Behälter, V= ca. 30 l , p= 8 bar, Förderleistung = 120 l/min;
b) Airprofi 2: Mobiler Kompressor mit aufrecht stehendem Behälter V=50 l , p=8 bar, Förderleistung = 120 l/min;
c) Profi-Airtec 128-8-1.1: Mobiler Kompressor mit leieigendem Behälter V= 24 l , p= 8 bar, Förderleistung = 128 l/min;
d) Profi-Airtec 210-8-1.8: Mobiler Kompressor mit leieigendem Behälter V= ca.30 l , p= 8 bar, Förderleistung = 210 l/min;
e) Profi-Airtec 380-8-2.5: Mobiler Kompressor mit leieigendem Behälter V= 50 l , p= 8 bar, Förderleistung = 380 l/min
Herkunftsland: China

Von den Produkten geht eine ernsthafte Unfallgefahr aus, weil sie explodieren können.

Für a) bis e): aufgrund von fehlerhaften Schweißnähten, für b), c) und e): außerdem aufgrund der Verwendung von unberuhigtem Stahl.

Die Produkte erfüllen nicht die Anforderungen der Richtlinie 2009/105/EC für einfache Druckbehälter, der Maschinenrichtlinie 2006/42/EC, Niederspannungsrichtlinie (LVD) 2006/95/EC sowie der Richtlinie für Elektromagnetische Kompatibilität (EMC) und der Europäischen Norm EN 286-1.

Die Behörden haben öffentliche Warnungen veranlasst.

Quelle: Rapex



Produktwarnung und -rückruf für PREVENTO-Löschsprays

m Auftrag der Hago Chemotechnik GmbH & Co. KG (München) veröffentlichen wir folgende Produktwarnung: "Rückruf von Löschspray bzw. Löschschaum: Im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes warnt die Firma Hago Chemotechnik GmbH & Co. KG, München, vor möglichen Verpackungsmängeln bei den Produkten GEV Prevento Löschprofi (Chargennr. 25.10.2014, 26.10.2014 und 27.10.2014) sowie Fireex 600 – Prevento Gel-Löschschaum (Chargennr. 19.01.2015).

Die handlichen Dosen wurden zur Bekämpfung von Entstehungsbränden im privaten Bereich entwickelt, z. B. im Haushalt oder in der Freizeit. Trotz größtmöglicher Sorgfalt bei der Herstellung besteht aufgrund eines Produktionsfehlers beim Lieferanten der Aluminiumdosen die Gefahr einer Undichtigkeit der Dose bis hin zu einem ruckartigen Abriss der Dosenböden.

Verbraucher werden dringend gebeten, die Dosen nicht mehr zu verwenden, sondern durch stoßweises Aussprühen vollständig zu entleeren, bis die Dosen drucklos sind. Der Inhalt der Dosen ist umweltneutral und kann daher im Abfluss, Gully, in der Toilette etc. bei gründlichem Nachspülen mit Wasser entsorgt werden. Betroffen von dieser Vorsichtsmaßnahme sind ausschließlich 600 ml-Dosen mit den genannten Chargennummern (aufgedruckt auf dem Dosenboden).

Die Löschsprays wurden über Baumärkte sowie im Internet vertrieben. Käufer werden gebeten, sich entweder direkt an den jeweiligen Händler zu wenden oder die vollständig entleerten Dosen per Post zurückzusenden an Spedition Johann Auernhammer GmbH, Münchner Straße 1c, 85232 Bergkirchen/Gröbenried. Weitere Informationen sowie ein Formular zur Rücksendung sind im Internet unter www.loeschspray-rueckruf.de erhältlich. Das Unternehmen bedauert mögliche Unannehmlichkeiten, die mit dieser Maßnahme verbunden sind; betroffene Verbraucher erhalten selbstverständlich Ersatz."
» www.hago.de | Sonderseite: » www.loeschspray-rueckruf.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


DR. BEST: Rückruf von Wechselköpfen für elektrische Zahnbürsten

In einer groß angelegten Rückrufaktion ruft die GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG (Bühl) Wechselköpfe für elektrische Zahnbürsten zurück. Bei den Dr. BEST® Wechselköpfen für elektrische Zahnbürsten könnte sich unter extremen Putzbedingungen die Borstenplatte lösen und bei Verschlucken zu einer Beeinträchtigung der Gesundheit führen.

Um jegliches Risiko auszuschließen werden Verbraucher gebeten, genannte Wechselköpfe nicht mehr zu benutzen und den "Dr. Best Verbraucher-Service für Wechselköpfe" unter der gebührenfreien Telefonnummer 08 00/0 88 77 77 zu kontaktieren.

Das Unternehmen versichert, dass Verbrauchern selbstverständlich keine Kosten entstehen und der Kaufpreis erstattet wird. Die Wechselköpfe wurden auf dem deutschen und österreichischen Markt eingeführt (und zurückgerufen); Dr. BEST® Handzahnbürsten sind nicht betroffen . Eine Pressemitteilung war sofort erhältlich, was für einen vorbehaltlosen Umgang mit dem Produktrückruf spricht.
» www.dr-best.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckufe.de


HÖLL ruft verschiedene Schinkenwurstprodukte von LIDL zurück

Sowohl der Fleisch- und Wurstwarenhersteller "Höll Feine Fleisch- und Wurstwaren GmbH" (Saarbrücken) als auch der Discounter Lidl (Neckarsulm) informieren auf ihren Internetseiten über einen Warenrückruf verschiedener Schinkenwurstprodukte.

Grund: Belastung mit » Salmonellen. Betroffen sind im Einzelnen: "Höll Schinkenknacker, nach Art einer Mettwurst, Spitzenqualität" in der 300 gr-Packung mit den Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) 12.07.2011, 28.07.2011 und 01.08.2011 sowie "Höll Schinkenknacker Paprika, nach Art einer Mettwurst, Spitzenqualität" in der 300 gr-Packung mit den MHD 28.07.2011 und 01.08.2011 und "Höll Schinken Snackis Paprika, nach Art einer Debrecziner roh, Spitzenqualität", 300 gr-Packung mit den MHD 08.07.2011, 10.07.2011 und 24.07.2011.

Aufgrund des bestehenden Gesundheitsrisikos "sollten" Konsumenten den Rückruf unbedingt beachten und beschriebene Wurstwaren nicht verzehren. Die Artikel waren (vermutlich ausschließlich) bei Lidl Deutschland im Verkauf und können dort in jeder Filiale - auch ohne Vorlage des Kassenbons - gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgegeben werden; für Rückfragen an den Hersteller gibt es die Rufnummer 06 81/9 68 23 21.

Zwar schreiben einige Medien, die Produkte seinen beispielsweise im Saarland nicht im Verkauf gewesen, was jedoch unbestätigt ist; eine Pressemitteilung sowie Angaben zu Verkaufszeiträumen und -orten waren nicht erhältlich. Obwohl Salmonellen Durchfall, Bauchschmerzen und Erbrechen auslösen sowie bei Senioren und immungeschwächten Patienten schwerste Erkrankungen hervorrufen können, warnen derzeit nur wenige behördliche Internetportale die Einwohner ihrer Bundesländer online.
» www.hoell.com | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


BVL, BfR und RKI sehen EHEC O104:H4-Ausbruch als aufgeklärt

Das EHEC O104:H4-Ausbruchsgeschehen in Deutschland scheint aufgeklärt: Einer gemeinsamen Pressemitteilung zufolge kommen das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Robert Koch-Institut (RKI) zu dem Ergebnis, dass die Ursache "mit hoher Wahrscheinlichkeit" in aus Ägypten importierten und mit EHEC O104:H4 kontaminierten » Bockshornklee-Samen liegt.

Nach Angaben in der Mitteilung ließ sich feststellen, dass eine im Jahr 2009 und eine im Jahr 2010 über mehrere Zwischenhändler aus Ägypten bezogene Bockshornklee-Samencharge für die Produktion verseuchter Sprossen eingesetzt worden ist. Den zuständigen deutschen Überwachungsbehörden wurde daher "geraten", die Lieferwege dieser beiden Bockshornklee-Samenchargen vollständig aufzudecken und vom Markt zu nehmen.

Auch wenn es bislang keine konkreten Hinweise auf eine Belastung anderer Samenarten und -chargen gibt, sei dieses möglich, so die Verfasser. Da derzeit möglicherweise noch kontaminierte Sprossensamen im Umlauf sind, bleibt auch die Empfehlung der deutschen Behörden bestehen, Sprossen nicht roh zu verzehren. Für den Privathaushalt gilt: Noch vorhandene Sprossensamen und Samenmischungen "sollten im Restmüll entsorgt werden". Bockshornkleesamen werden als Gewürz und als Heilmittel eingesetzt, unter anderem auch in Nahrungsergänzungsmitteln.

WICHTIG: "Erkrankte Menschen können auch nach ihrer Genesung über eine bestimmte Zeit Krankheitserreger ausscheiden. Eine Erregerausscheidung ist auch durch infizierte Personen möglich, die selbst nicht erkranken. Deshalb ist es umso wichtiger, dass erkrankte Personen Hygienemaßnahmen besonders beachten und generell bei der Zubereitung von Lebensmitteln die allgemeinen Hygieneregeln konsequent eingehalten werden."
» www.bvl.bund.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)Update vom 08.07.11: Aufgrund eines Durchführungsbeschlusses der Europäischen Kommission hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (Bonn) die Landesbehörden aufgefordert, Wirkstoffe und Arzneimittel, die Bockshornkleesamen enthalten, der im Zeitraum von 2009 bis 2011 aus Ägypten eingeführt wurde, vom Markt zu nehmen. Bockshornkleesamen wird u. a. als pflanzliches Magen-Darm-Mittel verwendet, wobei Patienten mehrmals täglich zerkleinerte Bockshornsamen mit Flüssigkeit einnehmen. Der Import sämtlicher Bockshornkleesamen aus Ägypten ist zunächst verboten.
» www.bfarm.de

Quelle: Produktrueckrufe.de


Gefälschte Markenprodukte: Schnäppchen oder Sicherheitsrisiko?

Das Europäische Verbraucherzentrum warnt aus verschiedenen Gründen vor dem Kauf von gefälschten Markenprodukten. Außer der meist schlechten Qualität und der kaum durchsetzbaren Gewährleistungsansprüche, entsprechen die Produkte in vielen Fällen nicht den in Europa üblichen Sicherheitsanforderungen und stellen so eine mögliche Gefahr für Gesundheit und Sicherheit dar. Ein weiterer Aspekt ist die Tatsache, dass der Handel mit gefälschter Ware eine Straftat darstellt, und auch der Verbraucher, der diese Waren kauft und einführt, muss unter Umständen mit einer Strafe rechnen.

Quelle: Rapex


MÜLLER warnt vor Weichkäse der FROMAGERIE BADOZ: Listerien

Mit einer schlanken Pressemitteilung informiert der Käseimporteur Müller-Moers GmbH & Co. KG über eine Verzehrwarnung der französischen Käserei "Fromagerie Badoz". In deren Weichkäse "Le Sangle 45% Fett i. Tr. 250g" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 11.07.11 und der LOS-Kennzeichnung 1802 wurden » "Listerien monocytogenes" gefunden, die "durch Verzehr gesundheitliche Beschwerden hervorrufen können". Nach Angaben des Importeurs wurde die Ware "national an unterschiedliche Einzelhandels- und Großhandelsgeschäfte geliefert.

Eine regionale Eingrenzung ist daher nicht möglich." Ausgeliefert wurden nachfolgende Mengen: 138 Karton x 6 Stück Inhalt (1 Stück = 250g), was 207 kg entspricht. Das Unternehmen: "Die Pressemitteilung ist mit den Behörden des Kreis Wesel und dem LANUV abgestimmt." Dabei fällt auf (weil äußerst untypisch), dass das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV NRW) auch rund 10 Tage nach der ersten Warnung noch keinerlei Informationen auf seiner » Internetseite bereitgestellt hat.

Auch sind, trotz der deutschlandweiten Auslieferung und einer somit möglicherweise bundesweiten Betroffenheit, (zumindest online und derzeit) keinerlei behördliche Warnungen auf den einschlägigen » Internetportalen anderer Bundesländer erkennbar. Listerien können Auslöser schwerer Infektionskrankheiten sein, die bei gesunden Menschen selten sind, für Kranke, Geschwächte, Schwangere und/oder Neugeborene gesundheitsgefährdend, unter besonderen Umständen jedoch auch lebensgefährlich sein können. Die "Inkubationszeit" einer Listeriose liegt bei rund ein bis zu zwölf Wochen (Bildquelle: Verbrauchereinsendung).
» www.mueller-moers.eu | » www.fromagerie-badoz.com | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Faltbarer Kindersitz für Stuhllehnen - Verletzungsrisiko

Kategorie: Kinderbedarfsartikel
Produkt: Faltbarer Kindersitz für Stuhllehnen
Marke: Mobiseat (Deutscher Name) / Totseat (Englischer Name)
Typ/Artikelnummer: EAN 5060099550072
Beschreibung: Faltbare Sitzerhöhung für Kinder aus einem gurtähnlichem, textilem Material; Altersangabe: Kinder zwischen acht und dreißig Monaten.
Herkunftsland: China

Von dem Produkt geht eine Unfallgefahr aus, weil es in Kombination mit Stühlen, die für Erwachsene gedacht sind, eingesetzt wird. Solche Stühle sind nicht standfest genug und könnten überkippen, wenn sich das Kind vorbeugt oder ein anderes Kind den Stuhl schiebt, daran zieht oder darauf klettert.

Der Hersteller hat das Produkt freiwillig vom Markt genommen.

Quelle: RAPEX


BAuA veröffentlicht Rückrufe erstickungsgefährlicher Spielzeuge

Bei Rückrufaktionen für erstickungsgefährliche Kinderspielzeuge sollten Eltern eigentlich erwarten können, dass sie durch umfangreiche Presseveröffentlichungen informiert werden. Aber heutzutage findet man solche Veröffentlichungen oftmals nur noch auf dem » Produktsicherheitsportal der Dortmunder Bundesanstalt für Arbeitschutz und Arbeitsmedizin. I

n der "Liste der Produktrückrufe und Produktwarnungen" sind jüngst zwei Einträge erschienen, die der "Otto Normalverbraucher" (oder hier "junge Eltern") sonst eher selten finden: Bereits Ende Mai wird ein Produktrückruf der Mothercare Germany (Hamburg) für das Kinderspielzeug "Mothercare Activity Rattle Garden highchair toy" (Artikel-Nr. C5219, alle Farbvarianten) wiederholt (ursprünglich aus Mai 2009), "weil sich im Fall einer Beschädigung Kleinteile lösen könnten, so dass die Gefahr des Verschluckens durch Kleinkinder nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann."

Mitte Juni wird gemeldet, dass die Firma idee+spiel (Hildesheim) Spielzeug-Lkws "Lustiger Schwungrad Lkw" (Artikel-Nr. 9008-A, 9008-B, 9008-C, 9008-D und 340-249 zurückruft, weil sich die Räder der Hinterachse schon bei geringen Kräften lösen lassen und somit leicht abgezogen und verschluckt werden können. Wie anfangs erwähnt: Diese Mitteilungen sind (zumindest online und derzeit) nur schwerlich auffindbar; selbst auf den Internetseiten der verantwortlichen Unternehmen sind (zumindest derzeit) keine auffälligen Hinweise ).
baua.de: » "Activity Rattle Garden highchair toy" | » "Lustiger Schwungrad Lkw"
» Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


BfR: Talkumhaltiger Babypuder ist ein Gesundheitsrisiko

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt vor » Talkum in Babypuder: "Schwere Gesundheitsstörungen bei unsachgemäßem Gebrauch möglich". In einer aktuellen Pressemitteilung macht das Berliner Institut darauf aufmerksam, dass Talkumhaltiger Babypuder bei Babys und Kleinkindern zu schweren Gesundheitsstörungen führen kann.

"Atmet ein Baby oder Kleinkind versehentlich den Puder ein, kann dieser in die Lunge gelangen und zu Atembeeinträchtigungen bis hin zu schweren Lungenschäden führen." Anlass für die Warnung des BfR war ein Zwischenfall, bei dem ein zweijähriges Kind beim Wickeln mit einer verschlossenen Puderdose gespielt hat, bis sich die Dose öffnete. Der Puder ergoss sich über das Gesicht und wurde eingeatmet; in der Folge war eine mehrtägige intensivmedizinische Behandlung erforderlich.

So empfiehlt das BfR, talkumhaltigen Babypuder zu verbieten oder die Dosen mit sicheren Verschlüssen auszustatten. "Bereits in der Vergangenheit waren dem BfR ähnliche Fälle gemeldet worden. Insgesamt haben für den Zeitraum von 1979 bis 2008 die Giftinformationszentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz 113 Aspirationsunfälle mit Babypuder dokumentiert.

In den meisten Fällen waren Kinder im Alter von einem halben bis zu zwei Jahren betroffen." Baby-Puder auf rein mineralischer Talkumbasis sind so gut wie überall sowie von namhaften Anbietern erhältlich. Auch wenn deren zahlreiche Vorteile nicht von der Hand zu weisen sind, so liegt auch hier die Gefahr (wie so oft bei kleinen Kindern) wieder im "unbeaufsichtigten Moment".
» www.bfr.bund.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Produktrückruf verschiedener Reisehandhaartrockner von PHILIPS

n einer groß angelegten Rückrufaktion ruft Philips, der niederländische Elektronikkonzern mit Deutschlandsitz in Hamburg, fünf seiner Reisehandhaartrockner zurück und ersetzt diese. Grund: In sehr seltenen Fällen können die Geräte (auch) in ausgeschaltetem Zustand überhitzen, wenn das Netzkabel in der Steckdose steckt. Dieses heißt unter Umständen: Brandgefahr!

Die betroffenen Produkte sind die Philips "Salon Essential Haartrockner (HP4930 und HP4931)" sowie die Philips "SalonDry Reisehandhaartrockner (HP4829, HP4940 und HP8296)" (Bildquelle: philips.de). Alle betroffenen Produkte haben einen einklappbaren Handgriff; die Produktmodellnummer ist entweder auf der Unterseite des Hauptteils oder seitlich am Handstück zu finden. Das für eine weitere Überprüfung relevante Produktionsdatum ist eine 4-stellige Nummer rechts oder links unterhalb des Typenschildes (die ersten beiden Zahlen geben das Jahr, die letzten beiden die Produktionswoche an).

Folgende Produktionsdaten sind betroffen: HP4930 und HP4931: bis 1104, HP4829: bis 1115, HP4940: bis 1023 und HP8296: bis 1115. Kunden, deren Fön betroffen ist, werden gebeten, diesen für einen entsprechenden Ersatz online oder unter der kostenfreien Rufnummer 08 00/6 64 83 01 zu registrieren. Das Unternehmen betont ausdrücklich, dass keinerlei Risiko besteht, wenn das Gerät nach Benutzung vom Stromkreis getrennt wird. Sie besitzen noch ein älteres Modell der Philips-Kaffeemaschine des Typs "Senseo" (Herstellung zwischen Juli 2006 und November 2008)? Dann schauen Sie bitte » hier.
» www.philips.de | Sonderseite: » www.philips.de/replace | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de

Produktrückrufe und Verbraucherwarnungen im Juni 2011

 


Überprüfung von PETZL-Verbindungsmitteln und Falldämpfern

Bergsportler aufgepasst! Zwei wichtige Informationen sind derzeit auf der Internetseite des Bergsportausrüsters Petzl (Crolles/Frankreich) zu finden: Erstens ruft das Unternehmen zu einer Überprüfung aller "SCORPIO"-Verbindungsmittel für Klettersteige auf. In Folge eines Unfalles an einem Klettersteig kam es zu einem ersten Aufruf einer Überprüfung der Produkte SCORPIO L60 und L60 CK bis zum Fertigungsmonat März 2005.

Da jedoch Informationen und Analysen zeigten, dass der Fabrikationsprozess einen Schwachpunkt aufweist, der das Fehl einer Sicherheitsnaht erklären könnte, kam es zu einer Erweiterung dieses ersten Aufrufs: Nun sind alle SCORPIO-Verbindungsmittel für Klettersteige bis zur Seriennummer 11137**** mit den Artikelnummern L60, L60 CK sowie jetzt auch L60 2, L60 2CK, L60 H, L60 WL, K29VF 1, K29VF 2, K29VE 1, K29VE 2, K29V 1 und K29V 2 betroffen (Bildquelle: petzl.com). Kunden, die ein SCORPIO-Verbindungsmittel für Klettersteige besitzen, werden aufgefordert, die Benutzung unverzüglich einzustellen und sich an den Petzl-Vertrieb ihres Landes (in Deutschland: Krah GmbH in Garmisch-Partenkirchen) zu wenden.

Zweitens veröffentlicht Petzl eine Sicherheitswarnung für den Falldämpfer ABSORBICA: Betroffen hiervon sind alle Falldämpfer des genanten Typs, die Petzl bis zu o. a. Seriennummer hergestellt hat, mit folgenden Referenznummern: L57, L58, L58 MGO, L59, L59 MGO, L59 69, L70120 YG, L70150 IM, L70150 YM, L70150 I, L70150 Y sowie L70150 YM. Auch hier werden Besitzer aufgefordert, die Benutzung unverzüglich einzustellen und den Falldämpfer mit Hilfe der außerordentlichen Prüfroutine für PSA zu überprüfen. Wenn auch nicht explizit erwähnt, können Betroffene ihre Fragen sicher unter der Rufnummer 0 88 21/9 32 30 loswerden.

Die Hinweise werden sowohl auf der Internetseite des deutschen Distributors als auch in diversen Klettersport-Fachmagazinen und -Foren veröffentlicht.
» www.petzl.com | Deutschlandvertrieb: » www.petzl.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche und/oder private Anbieter neu und/oder gebraucht bei eBay angeboten.

Quelle: Produktrueckrufe.de

 


HEWLETT-PACKARD erweitert Rückruf von Notebook-Akkus

Ist der Computer, vor dem Sie gerade sitzen, ein Notebook? Ist dieses von Hewlett-Packard oder Compaq? Dann lesen Sie weiter: Am 19. Mai 2010 erweiterte Hewlett-Packard in Zusammenarbeit mit verschiedenen öffentlichen Schutzbehörden sein weltweites Akku-Rückruf-/Ersatzprogramm durch die Hinzufügung weiterer Akkus. HP und der Akkuhersteller glauben, dass bestimmte Akkus, die in HP Notebook PCs zwischen August 2007 und Mai 2008 ausgeliefert wurden, eine potentielle Sicherheitsgefahr für Verbraucher darstellen könnten. Akkus können sich überhitzen, in Brand geraten und eine Brandgefahr für Verbraucher darstellen. Die betroffenen Akkus wurden weltweit in bestimmten Notebooks der folgenden Modellserien vertrieben: Compaq Evo, HP, HP Pavilion, Compaq Presario sowie HP Compaq. Um zu verhindern, dass ein defekter Akku Schäden verursacht, empfiehlt HP, betroffene Akkus unverzüglich zurücksenden. Danach werden diese kostenfrei gegen einen Ersatzakku ausgetauscht. Bei HP ist ein professioneller Umgang mit solchen Sicherheitsvorkommnissen festzustellen. So sind auf HP´s Internetseiten Austauschprogramme und Produktrückrufe für die gesamte Lebensdauer betroffener Produkte zu finden.
» www.hp.com | » Weitere Informationen im PDF-Format

Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche und/oder private Anbieter neu und/oder gebraucht bei eBay angeboten.
Update vom 27.05.11: Hewlett-Packard erinnert erneut, dass Grund zu der Annahme besteht, dass bestimmte Akkus, die zwischen Juli 2007 und Mai 2008 in HP Notebooks ausgeliefert wurden, eine potenzielle Sicherheitsgefahr für Verbraucher darstellen könnten. Gleichzeitig mit dieser Erinnerung wurde die Tabelle mit möglicherweise betroffenen Notebooks/Akkus wieder erweitert.

» www.hp.com | » Weitere Informationen im PDF-Format

Aktueller Sachstand programmzugehöriger Akkus  Weiterlesen... 

Quelle: Produktrueckrufe.de


Babyschuhe "Biene" - Chemisches Risiko

Kategorie: Bekleidung, Textilien, Modeartikel
Produkt: Babyschuhe "Biene" (Bee)
Marke: Okay Baby - KIK
Typ/Artikelnummer: Saison 111 Produktgruppe: 833, Bestellnummer: 5413400; kik 54134000833100000399, 3-6 Monate
Beschreibung: Zwei Paar Babyschuhe aus Stoff mit "Bienendesign": schwarz-gelb gestreift mit Gesicht und weißen Flügeln, schwarzes textiles Obermaterial, Innenfutter aus weißem Stoff, mit Kunststoffschaum wattiert, Sohle aus weißem Stoff mit weißen Plastiknoppen.
Herkunftsland: China

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil es Azofarben enthält, die 177mg/kg 4-Aminoazobenzol freisetzen. Damit ist die zulässige Höchstmenge von 30mg/kg überschritten.

Das Produkt genügt nicht der REACH Verordnung.

Freiwilliger Rückruf von den Verbrauchern.

Quelle: RAPEX


Schal "Olina" - Chemisches Risiko

Kategorie: Bekleidung, Textilien, Modeartikel
Produkt: Schal "Olina"
Marke: Unbekannt
Typ/Artikelnummer: Unbekannt
Beschreibung: Schwarzer Textilschal, 1 m lang, 25 cm breit, unterschiedliche textile Fasern, mit verschiedenen Spitzenapplikationen.
Herkunftsland: Unbekannt

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil es Azofarben enthält, die 617mg/kg 4-Aminoazobenzol freisetzen. Damit ist die zulässige Höchstmenge von 30mg/kg überschritten.

Das Produkt genügt nicht der REACH Verordnung.

Der Importeur hat das Produkt freiwillig von den Verbrauchern zurück gerufen.

Quelle: RAPEX


Damenschuhe "Bonne forme" - Chemisches Risiko

Kategorie: Bekleidung, Textilien, Modeartikel
Produkt: Damenschuhe "Bonne forme"
Brand: Deichmann
Typ: Kopenhagen, Weite: G; Größe: 3,5
Typ/Artikelnummer: Barcode: 112448610102
Beschreibung: Ein Paar rot-braune Damenschuhe, Innenfutter und Innensohle aus braunem Leder, Sohle aus schwarzem Kunststoff.
Herkunftsland: China

Das Produkt birgt ein chemisches Risiko, weil das Leder des Musters (Innensohle) 12,5mg/kg Chrom (VI) enthält.

Das Produkt entspricht nicht den Anforderungen der nationalen Gesetzgebung.

Freiwilliger Verkaufsstopp.

Quelle: RAPEX


Kindersandalen - Chemisches Risiko

Kategorie: Bekleidung, Textilien, Modeartikel
Produkt: Kindersandalen
Marke: Nelly Kid's
Typ/Artikelnummer: Artikelnummer 143374
Beschreibung: Kindersandalen, Oberfläche schwarz mit Metallschnalle, beige-farbenes Lederfutter und Innensohle, Polsterung aus Korkimitat, hellbeige Plastiksohle mit Profil, Größe 31.
Herkunftsland: Unbekannt

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil die Leder-Innensohle 17,5mg/kg Chrom (VI) enthält.

Das Produkt erfüllt nicht die Anforderungen der nationalen Gesetzgebung.

Der Händler hat das Produkt freiwillig vom Markt genommen. Nachbesserungsmaßnahmen wurden behördliche angeordnet.

Quelle: RAPEX

Produktrückrufe und Verbraucherwarnungen im Mai 2011

 


Warenrückruf bei LIDL: "Wandspiegel mit integrierter Digitaluhr"

Lidl Deutschland (Neckarsulm) ruft einen Wandspiegel zurück. Grund: "Unter ungünstigen Umständen" kann sich die an der Spiegelrückseite angebrachte Aufhängung lösen, wodurch der Spiegel von der Wand fallen kann. Betroffen ist ein "Wandspiegel mit integrierter Digitaluhr" der Marke "Livarno" mit der Artikelnummer IAN 54413 (siehe Etikett am Spiegelrahmen).

Die Ware war in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Hessen und Rheinland-Pfalz im Verkauf (augenscheinlich Mitte Januar 2011 für 59,99 €). Lidl bittet alle Besitzer des genannten Wandspiegels, diesen in eine Filiale des Unternehmens zurückzugeben. Selbstverständlich wird der Kaufpreis erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

Der Discounter ist über die Rufnummer 0 18 05/55 54 35 (0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis 0,42 €/Min.) erreichbar. Wer schon einmal einen Spiegel in die Brüche hat gehen sehen, der weiß, in was für kleine scharfe Teile und Splitter dieser zerspringen kann. Also: Spiegel sofort vorsichtig von der Wand abhängen und das Angebot von Lidl wahrnehmen. Zu betonen ist, dass andere bei Lidl Deutschland im Verkauf befindliche oder bereits verkaufte Wandspiegel nicht von diesem Rückruf betroffen sind.
» www.lidl.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Molkerei MÜLLER ruft Diät Milchreis mit Glasteilchen zurück

MÜLLER Rückruf Diät Milchreis Mit einer umfangreichen Informationskampagne warnt die bekannte Molkerei Alois Müller GmbH & Co. KG aus dem bayrischen Artesried vor dem Verzehr einer bestimmten Produktionscharge Diät-Milchreis. Über eine Kundenreklamation sei das Unternehmen darauf aufmerksam geworden, dass sich in vereinzelten Bechern Glasteilchen befinden könnten. Obwohl es sich nach Angaben des Unternehmens um einen Einzelfall handeln soll, wird die gesamte möglicherweise betroffene Produktionscharge zurückgerufen. Folgende Produkte mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 23.05.2011 sind betroffen: "Müller Diät Milchreis" in den Ausführungen "Pur", "Zimt" und "Kirsch" (Bildquellen: muellermilch.de). Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Verbraucher, die genannte Milchreissorten des entsprechenden MHD zu Hause haben, sollten vorsorglich von deren Verzehr absehen und die Produkte zur Verkaufsstelle zurückbringen, wo diese ausgetauscht oder erstattet werden. Medien berichten derzeit sehr viele, was leider nur bei Rückrufaktionen solch namhafter Unternehmen üblich ist. Abhängig von Größe und Beschaffenheit können Glasstücke Schnittverletzungen in Mundhöhle, Speiseröhre sowie Magen- und Darmtrakt verursachen.
» www.muellermilch.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Ätzende Mangofrüchte in KAUFLAND-Filialen: Rückrufaktion

Das Onlinemagazin "cleankids.de", hilfreiche Informationsquelle (nicht nur) für Eltern und Familien, berichtet als eines der ersten Medien über den Kaufland-Rückruf von » Mangos aus Nicaragua. Nach Angaben des Magazins können die Früchte mit » Permanganat verunreinigt sein, was durch lilafarbene Verunreinigungen auf der Fruchtoberfläche zu erkennen ist. Das Oxidationsmittel Permanganat kann zu schweren Verätzungen führen, wozu es nach Angaben des "Polizeitickers" der » Leipziger Volkszeitung bei der Verkäuferin eines Leipziger Supermarktes bereits gekommen ist, als sie Mangos mit Wasser reinigen wollte. Bei Berührung sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden, so das Magazin. Von den "ätzenden" Mangos können Verbraucher in den Bundesländern Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt sowie auch den Städten anderer Bundesländer wie Aschaffenburg, Bad Kissingen, Eschwege, Göttingen, Helmstedt, Hof, Kulmbach, Lichtenfels, Münchberg, Naila, Northeim, Osterode, Salzwedel und Schweinfurt betroffen sein. Kaufland nimmt die Mangos gegen Erstattung des Kaufpreises zurück, ein Kassenbon ist dafür nicht erforderlich. Verbraucheranfragen werden unter der kostenfreien Rufnummer 08 00/1 52 83 52 beantwortet. Auf der Internetseite von Kaufland ist (zumindest derzeit) kein Hinweis offensichtlich.
» www.cleankids.de | » www.kaufland.de

Quelle: Produktrueckrufe.de


Herrenschuhe - Chemisches Risiko

Kategorie: Bekleidung, Textilien, Modeartikel
Produkt: Herrenschuhe
Marke: Artus
Typ/Artikelnummer: Artus Daimengte Shoes, Artikelnummer: 7011
Beschreibung: schwarze Herrenschuhe (Slipper), Obermaterial aus schwarzem Leder, Innenfutter aus grauem Leder und schwarzem Stoff, Innensohle im Bereich des Vorderfußes aus grauem Stoff, hinterer Teil der Innensohle aus dunkelgrauem Leder, Außensohle aus schwarzem Kunststoff mit der Beschriftung: "ARTUS, 41".
Herkunftsland: Unbekannt

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil das Leder der untersuchten Schuhe (graues Leder der Innensohle) 11,4 mg/kg Chrom(VI) enthält.

Das Produkt genügt nicht der nationalen Gesetzgebung.

Freiwillige Marktrücknahme.

Quelle: RAPEX


NRW-Ministerium warnt vor Schnittkäse von BELGOMILK: Listerien

 Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (Düsseldorf) erlässt am 02.04.11 eine Eilmeldung zu einem nicht sicheren Lebensmittel: Dieser Mitteilung zufolge warnt die belgische Firma Belgomilk CVBA vor dem belgischen Schnittkäse "Nazareth Classic Balk ½ Nazareth Classic" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 15.04.2011 und den Los-Kennzeichnungen 0520018301 und 0520018302. Bei Eigenkontrollen wurden » Listerien nachgewiesen, die zu schweren Erkrankungen beim Menschen führen können. Nur die Ware, die bis zum 21. März 2011 "in geringen Mengen" über mehrere HIT-Märkte in ganz Deutschland vertrieben wurde, ist betroffen. Der Käse ist lose an den Käsetheken verkauft worden, oder er wurde abgepackt mit einem kürzeren Haltbarkeitsdatum angeboten. Nazareth Käse, der vor dem 21. März 2011 gekauft worden ist, "sollte" nicht gegessen werden. Betroffene Verbraucher können das Erzeugnis in die Filiale zurückbringen. Anfang des vergangenen Jahres kam es durch listerienverseuchten Käse, der bei einem anderen namhaften Discounter im Sortiment war, sogar zu Todesfällen. Augenscheinlich sind (zumindest online und derzeit) weder auf den Internetseiten von » Hit noch anderer » Bundesländer Warnungen feststellbar.
» www.umwelt.nrw.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Update vom 05.04.11: Im Schnellwarnsystem der Europäischen Union "RASFF" (Schnellwarnungsnummer der EU-Kommission: 2011/0374) warnte Belgien bereits am 21.03.11 vor "Listeria monocytogenes" in einem Käse aus Belgien; ein "Rückruf der betroffenen Ware" wurde angekündigt. Gemäß der Warnmeldung waren 354 kg des Käses in Belgien und Deutschland im Handel. Die "Inkubationszeit" einer Listeriose liegt bei rund ein bis zu zwölf Wochen.

Update vom 12.05.11: Jetzt informiert Belgomilk CVBA (außerhalb der eigenen Internetseite), dass "in einer Anzahl von Käselieferungen" das Vorhandensein von » "Listeria monocytogenes" festgestellt worden ist. Sämtliche vor dem 11. Mai 2011 verkauften Produkte mit dem Identitätskennzeichen BE-CO378A-EG wurden aus dem Handel genommen und werden zurückgerufen:
Käse an der Bedienungstheke:

  • "Brugge Goud", "Nazareth Classic" und "Nazareth Light"

Käse in Selbstbedienung (Belieferung des Handelsunternehmens Lidl):

  • "St. Maarten Classic", belgischer Großlochkäse in Scheiben, 200 gr-Packung, verkauft in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.

Käse in Selbstbedienung (Belieferung anderer Handelsunternehmen national):

  • "Nazareth Classic"-Scheiben 150 gr und -Stück 250 gr und "Nazareth Light"-Scheiben 150 gr.

» www.presseportal.de | » www.belgomilk.be | » www.lidl.de
» Direktlink zu weiteren Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Oberbayern warnt vor Schafskäse "OSSAU IRATY" aus Frankreich

 Durch eine Medieninformation warnt die Regierung von Oberbayern Kunden dreier Einzelhandelsmärkte im Großraum München vor » Listerien in französischem Rohmilchkäse der Marke "Ossau Iraty". Der Mitteilung zufolge war der belastete Käse mit der Produktbezeichnung "Fromage au lait cru de Brebis" seit dem 14.03.2011 im Verkauf und trägt die Mindesthaltbarkeitsdaten: 30.07.2011 (nach Korrektur), 04.08.2011 oder 06.08.2011. Die Behörde rät dringend vom Verzehr des Käses ab und empfiehlt, diesen in die Verkaufsstellen zurückzubringen. Kurios: Grund für die amtliche Warnung war augenscheinlich ein Eintrag im (nicht verbrauchergeeigneten) Schnellwarnsystem der Europäischen Union "RASFF" (Nr. 2011/0567 v. 02.05.2011), wonach europaweit vor » "Listeria monocytogenes" in Rohmilchkäse aus Frankreich gewarnt wird. Der Vertrieb des Schafskäse erfolgte in Deutschland, Spanien, Frankreich, Irland, Lettland, Neuseeland und Ungarn; als Bemerkung ist zu lesen: "Rückruf der betroffenen Ware". Dass eine Rückrufaktion für diese Käsesorte deutschlandweit vorgenommen werden soll, belegt auch die (vorbildliche) Veröffentlichung eines Händlers in Baden-Württemberg (der seinen Kunden sogar eine » Abbildung verfügbar macht). Da jedoch (zumindest online und derzeit) keine weiteren Warnungen von verantwortlichen Länderministerien erkennbar sind (obwohl » "Listeriose" durch verseuchten Käse aus Österreich Anfang des vergangenen Jahres einige Verbraucher das Leben gekostet hat), stellt sich hier wieder eine Vielzahl von Fragen zur Zweckmäßigkeit unterschiedlichster fachlicher und regionaler Zuständigkeiten sowie Informationswege und -verfahren für die Sicherstellung eines effektiven Schutzes deutscher Verbraucher vor gefährlichen Produkten.
» www.regierung.oberbayern.bayern.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Erneut giftige Azofarbstoffe bei KIK: Rückruf von Babyschuhen

Bestimmte » Azofarbstoffe haben ein (teilweise stark) krebserregendes Potential, gelten als (teilweise stark) giftig und (teilweise stark) organschädigend. Somit ist der Import und Vertrieb von "Bedarfsgegenständen" (wie Textilien, Schmuck oder Kosmetikartikeln), die festgelegte Grenzwerte überschreiten, in der EU verboten. Im März rief der Textil-"Diskont" KiK aus dem westfälischen Bönen (Regierungsbezirk Arnsberg) ein mit Azofarbstoffen belastestes » Indianer-Kostüm für Kinder zurück; im April betraf das "Problem" eine » Damen-Jeans. Aktuell im Mai sind es Babysoftsocken des Namens "Biene", die diese gefährlichen Farbstoffe in sich tragen, von denen - auch nach Angaben von KiK - "deutliche gesundheitliche Risiken" ausgehen (können?).Warnung GIFTIG KiK legt stets hohen Wert auf die Qualität der dort verkauften Produkte. Um Kunden "den größtmöglichen Schutz zu garantieren" wurde der Artikel sofort aus dem Verkauf genommen. Artikel, die bereits gekauft wurden, können selbstverständlich in einer Filiale retourniert werden; der Kaufpreis (3,99 €) wird vollständig erstattet. Das Unternehmen weist über eine Pressemitteilung, mit schwarz-weißen DIN A4-Aushängen sowie in den Tiefen seiner Internetseite auf diese gefährlichen Babysoftschuhe hin. Diese Informationen sind in der Regel mehrere Tage verfügbar.
Keine Werbung für KiK | » Weitere Informationen im PDF-Format
Lesenswert: Über 20 Rückrufaktionen auf einen Blick: » produktrueckrufe.de | » Europäische Union
krebshilfe.de » Krebszahlen – in Deutschland und weltweit | » Krebs bei Kindern und Jugendlichen

 Quelle: Produktrueckrufe.de


Euroteam - Zahlreiche Beschwerden gegen norwegisches Unternehmen

Jede Woche erreichen das EVZ in Norwegen zahlreiche Beschwerden gegen einen Anbieter von Konzert- und Veranstaltungstickets namens Euroteam. Auch viele Deutsche sind betroffen.

Typischerweise werden bei den vorliegenden Fällen die Tickets nicht geliefert, obwohl diese weit im Voraus bestellt und bezahlt wurden. Zum Teil wird der Verbraucher kurz vor der Veranstaltung informiert, dass die Tickets in sein Hotel am Veranstaltungsort geliefert werden. Naturgemäß ist die Enttäuschung groß, sofern die Tickets dann auch dort nicht bereit liegen. Zumal der Verbraucher oft auch Transport und Hotel gezahlt hat und der Reisezweck dann oft wegfällt. Weiterlesen hier

 Quelle: EVZ


Haarspray "Color-Haarspray (4 verschiedene Farben), Glitter-Haarspray" - Chemisches Risiko

 Kategorie: Kosmetikartikel
Produkt: Haarspray "Color-Haarspray (4 verschiedene Farben), Glitter-Haarspray"
Marke: Pyro-Partner
Typ/Artikelnummer: EAN Code Color-Haarsprays: 4040467078132; product ref. 7813; EAN-Code Glitter-Haarspray: 4040467078149; product ref. 7814
Beschreibung: Bunte Spraydosen mit rosa, blauen, gelben, lila und glitzernden Plastikdeckeln.
Herkunftsland: China

Von den Produkten geht ein chemisches Risiko aus, weil sie, bezogen auf den Inhalt ohne Treibgas, 55% und 85% Methanol enthalten. Außerdem wurden 1,4% Benzol, nachgewiesen. Beide Substanzen sind giftig, wenn sie eingeatmet oder geschluckt oder über die Haut aufgenommen werden. Benzol gilt außerdem als krebserregend und erbgutschädigend. Methanol führt zu Schäden des zentralen Nervensystems, insbesondere der Sehnerven, und zu Schäden der Nieren, der Leber, des Herzens und weiterer Organe.

Das Produkt genügt nicht den Anforderungen der Kosmetikrichtlinie 76/768/EEC, nach der Phenol verboten ist.

Der Importeur hat das Produkt freiwillig vom Markt genommen.

Quelle: RAPEX


TEST.DE gibt Sicherheitsinformation zu SONY Playstation-Netzwerk

"Sony Playstation-Netz: 77 Millionen Kundendaten geklaut" Unter diesem Titel gibt die Stiftung Warentest aktuell Informationen zu einem in der Größenordnung wohl eher seltenen Datendiebstahl, der derzeit den japanischen Konzern Sony beschäftigt: Augenscheinlich erbeuteten Hacker von weltweit rund 77.000.000 (in Worten: Siebenundsiebzig Millionen) "Usern" des Playstation-Networks "PSN" sowie des Sony-Download-Shops Qriocity alle verfügbaren sowie teilweise äußerst sensiblen Daten zu Personen, deren Passwörtern und gegebenenfalls Kreditkarten-Informationen.

Nach Angaben von test.de erfolgte die Attacke bereits am 17. April: Zwei Tage soll der Betreiber nichts gemerkt haben - Kunden seien offenbar erst 10 Tage später informiert worden. "Die Diebe sind an diese persönlichen Daten gelangt: Name, Adresse (Stadt, Postleitzahl, Bundesland), Land, E-Mail-Adresse, Geburtsdatum, Passwort und Login für Playstation Network und Qriocity Online sowie die Identifikationsnummer (ID) für Playstation Network", so test.de Auch ist dem Artikel zu entnehmen, es sei "nach Sony-Angaben gut möglich, dass die Diebe auf Kreditkartennummer (exklusive Ihres Sicherheitscodes) sowie auf die Gültigkeitsdauer zugegriffen haben SONY Sicherheitshinweis Playstation Network (Bildquelle: test.de).

Auch Rechnungsanschrift, Sicherheitsfrage zum Passwort und Kaufchronik haben die Hacker wahrscheinlich kopiert." Die Warentester beruhigen, das Kreditkartenanbieter wie Visa oder Mastercard sowie auch Bankenverbände es nicht für nötig halten, möglicherweise betroffene Kreditkarten sperren zu lassen und empfehlen: "Passwort ändern" - insbesondere dann, wenn diese auch den Zugang zu anderen Internet-Diensten oder sozialen Netzwerken ermöglichen. Der Beitrag endet mit dem Tipp: "Viele Fragen zum Datendiebstahl beantwortet Ihnen Playstation Network auf seiner Internetseite. Sie können auch die deutsche Service-Nummer 0 18 05/76 69 77 nutzen." Mit welchen Informationskampagnen Sony den Vorwürfen der (milde ausgedrückt) "schrecklichen Kommunikation" (» ftd.de) begegnen wird, bleibt abzuwarten.
» www.test.de | » de.playstation.com

Quelle: Produktrueckrufe.de


Damenjeans - Chemisches Risiko

Kategorie: Kleidung, Textilien, Modeartikel
Produkt: Jeans "Damen denim Tregging"
Marke: Kik
Typ/Artikelnummer: EAN-Code: 64449004431000000999; Saison: 111; Produktgruppe: 443.
Beschreibung: Dunkelblaue Jeans mit Gummizug im Bund, ohne vordere Taschen oder Reißverschluss.
Herkunftsland: China

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil es Azofarben enthält, die 48mg/kg des aromatischen Amins Benzidin und 615mg/kg des aromatischen Amins 3,3'-Dimethoxybenzidin freisetzen.

Das Produkt genügt nicht den Vorgaben der REACH-Verordnung.

Freiwillige Marktrücknahme und Rückruf von den Verbrauchern.

Quelle: RAPEX

Produktrückrufe und Verbraucherwarnungen im April 2011

Rückruf: Weitere Schnullerhalter von Smallstuff

 (via www.cleankids.de )


Rückruf: Krebserregende Stoffe in Tätowierfarben Sunflower und Hellgelb von Eternal Ink

(via www.cleankids.de )


Damenjeans - Chemisches Risiko

Kategorie: Kleidung, Textilien, Modeartikel
Produkt: Jeans "Damen denim Tregging"
Marke: Kik
Typ/Artikelnummer: EAN-Code: 64449004431000000999; Saison: 111; Produktgruppe: 443.
Beschreibung: Dunkelblaue Jeans mit Gummizug im Bund, ohne vordere Taschen oder Reißverschluss.
Herkunftsland: China

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil es Azofarben enthält, die 48mg/kg des aromatischen Amins Benzidin und 615mg/kg des aromatischen Amins 3,3'-Dimethoxybenzidin freisetzen.

Das Produkt genügt nicht den Vorgaben der REACH-Verordnung.

Freiwillige Marktrücknahme und Rückruf von den Verbrauchern.

Quelle: RAPEX


Sicherheitshinweise für Motorkettensägen BONUS und BUDGET

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Dortmund) veröffentlicht auf ihrer Internetseite zwei Sicherheitshinweise der Firma KIG GmbH, einer für den Einkauf im Ausland zuständigen Tochtergesellschaft der Praktiker Services Holding GmbH.

Bei Motorkettensägen der Modelle "Bonus MKS 3735" (Farbe: blau-schwarz und vertrieben über die Baumarktkette Max Bahr) sowie "Budget BBKS 1235" (Farbe: rot-schwarz und vertrieben über die Baumarktkette Praktiker) ist "beim Zusammentreffen mehrerer ungünstiger Umstände" der Bruch des Handschutzhebels nicht völlig auszuschließen. Hierdurch kann für den Benutzer eine Gefährdung entstehen, weil bei einem Bruch des Handschutzhebels dieser seine Funktion als Auslöser für die Kettenbremse möglicherweise nicht mehr erfüllen kann.

Die Gefährdung wird als "mechanische" beschrieben, das Sicherheits-/ Gesundheitsrisiko lautet: "Stich, Schnitt, Abschneiden". Als Service-Rufnummer wird die 0 99 51/9 42 94 15 benannt. Wie diese Sicherheitshinweise praktisch an betroffene Endkunden kommuniziert werden, ist nicht bekannt. Wenn auf Internetseiten des Handels keine Hinweise auffindbar sind, erfolgt die Information betroffener Kunden oftmals nur über lokale Aushänge in den Filialen. Um diese dann überhaupt und/oder rechtzeitig zu finden, dafür brauchen Verbraucher immer besonders viel Glück!
BONUS: » www.baua.de | BUDGET: » www.baua.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


RABE & FREUND ruft Gorgonzola von NETTO zurück: Listerien

Die Rabe & Freund GmbH (Bad Wildungen/Hessen), Distributor für europäische Molkereiprodukte, informiert auf ihrer Internetseite sowie über zahlreiche Medien über einen Warenrückruf von Käse italienischer Herstellung. Zurückgerufen wird die Käsesorte Gorgonzola D.O.P. Dolce "Cascine di Campagna", (200 gr) der Charge 20613130 mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 03.05.2011 (Bildquelle: rabe-freund.com).

Im Zuge von Laboruntersuchen wurden » Listerien festgestellt, die beim Verzehr eventuell gesundheitliche Beschwerden hervorrufen können. Obwohl die Ware nach Auskunft des Unternehmens seit Anfang März ausschließlich in nordrhein-westfälischen Netto-Märkten erhältlich war, könnten durch landes-"grenzüberschreitenden Verkehr" auch Verbraucher in den Bundesländern Niedersachsen, Hessen und Rheinland-Pfalz betroffen sein.

Kunden, die im Besitz betroffener Produkte sind, werden dringend aufgefordert, diese nicht zu verzehren und gegen Kaufpreiserstattung an eine Netto-Filiale zurückzugeben. Verbraucherfragen werden unter der Rufnummer 0 56 21/96 45 35 beantwortet. Listerien können Auslöser schwerer Infektionskrankheiten sein, die bei gesunden Menschen selten sind, für Kranke, Geschwächte, Schwangere und/oder Neugeborene gesundheitsgefährdend, unter besonderen Umständen jedoch auch lebensgefährlich sein können. Die "Inkubationszeit" einer Listeriose liegt bei rund ein bis zu zwölf Wochen.
» www.rabe-freund.com | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Hennapaste "Kone Henna Paste" - Chemisches Risiko

Kategorie: Kosmetikartikel
Produkt: Hennapaste "Kone Henna Paste"
Marke: Bajwa
Typ/Artikelnummer: Herstellercode (Verpackung): EAN-Code: 0615298748017 L 039006, BBD 31.03.12
Beschreibung: Hennapaste in einer silbernen Plastiktube (30 g) mit einem weißen Plastikschraubdeckel und einer weißen Plastikdüse zum Auftragen. Außerdem ist eine Gebrauchsanleitung beigefügt.
Herkunftsland: Pakistan

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil es 5,65% Phenol enthält, was zu Verätzungen der Haut führen kann.

Das Produkt erfüllt nicht die Anforderungen der Kosmetikrichtlinie 76/768/EEC, nach der Phenol verboten ist.

Der Hersteller hat das Produkt freiwillig zurück gerufen

Quelle: RAPEX


Tragebeutel/Kindersitz "Sack`n Seat child seat" - Verletzungsrisiko

Kategorie: Kinderbedarfsartikel
Produkt: Tragebeutel/Kindersitz "Sack`n Seat child seat"
Marke: Trendshop
Typ/Artikelnummer: Sack`n Seat; EAN 4022123000206
Beschreibung: Kindersitz aus Stoff, der an einer Stuhllehne befestigt werden kann.
Herkunftsland: Israel

Von dem Produkt geht ein Risiko aus, denn wenn ein Kind mit dem Sitz an der Lehne eines normalen Stuhls befestigt ist, kann dieser Stuhl, wenn das Kind mit den Füßen gegen den Tisch drückt, sehr leicht umfallen.

Freiwillige Marktrücknahme und Rückruf von den Verbrauchern durch den Importeur.

Quelle: RAPEX


NKD: Rückruf "tierischer" Badewannenstöpsel mit Weichmacher

in Rückruf von Damen-Uhren, die Nickel freisetzen, ist gerade mal zwei Monate alt, da ist wieder (nur?) auf der Internetseite des Textileinzelhändlers NKD (Bindlach/BY) zu lesen: "Leider kann es trotz intensiver Qualitätskontrollen vorkommen, dass Artikel nicht unseren hohen Qualitätsstandards entsprechen. Dies mussten wir bei nachfolgend beschriebenen Badewannenstöpseln, die vom 26. Juli 2010 bis 07. April 2011 verkauft wurden, feststellen:"

Gemeint sind drei lustig anzuschauende Badewannenstöpsel (Bildquelle: nkd.com) in den Figuren "Ente" (Art.-Nr. 1576348), "Wal" (Art.-Nr. 1576349) und "Krokodil" (Art.-Nr. 1576350). Begründung für den Rückruf: In den Figuren ist der Weichmacher » DEHP in einer die gesetzlichen Anforderungen überschreitenden Konzentration enthalten. Deshalb bittet der Discounter, die dort gekauften Badewannenstöpsel umgehend in einer Filiale zurückzugeben; "selbstverständlich" gegen Erstattung des Kaufpreises von 0,99 €.

Als Ansprechstelle für Rückfragen wird das NKD Service-Team mit der Rufnummer 0 92 08/69 90 benannt. Verbraucherinnen mit einer Damen-Uhr von NKD (im Verkauf vom 04.10.2010 bis 08.02.2011) sollten wegen der möglichen Freisetzung von Nickel einmal » hier schauen; besitzen Sie ein NKD-Frühstücks-Set aus August 2010, dann schauen Sie auch noch » hier.
» www.nkd.com | » Weitere Informationen im PDF-Format
Lesenswert: bfr.bund.de » Aufnahme von Weichmachern möglicherweise deutlich höher als vermutet
"DEHP kann sich beim Kontakt mit Flüssigkeiten aus Kunststoffen lösen und damit direkt an den Verbraucher gelangen." | "Dosisabhängig kann DEHP schädliche Wirkungen auf Hoden, Niere und Leber haben."

Quelle: Produktrueckrufe.de


Rückruf von GOGO TOYS Holzbausteinen wegen Erstickungsgefahr

Nachdem in der 13. Wochenmeldung des Schnellwarnsystems der Europäischen Union "RAPEX" vom 01.04.11 (» PDF) der Rückruf für ein Holzspielzeug aus Taiwan angekündigt wurde, veröffentlicht jetzt die Dortmunder Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin "BAuA" die relevanten Informationen für Deutschland: Danach werden die magnetischen Holzbausteine "Magnetic Car" der taiwanesischen Firma Gogo Toys Co. LTD. mit der "Global Trade Item Number (GTIN)" - früher "European Article Number (EAN)" - 4711155469067 durch den deutschen Importeur und Spielwaren-Großhandel Aurich OHG (Lauenau) zurückgerufen.

Die Holzbausteine sind in einer Box verpackt (Größe 15,5 cm x 9,5 cm). Die BAuA schreibt: "Das Spielzeug enthält eine abnehmbare kleine Kugel, die verschluckt werden könnte, so dass für Kleinkinder Erstickungsgefahr auftreten kann. Das Spielzeug ist durch seine Funktion, Abmessung und Merkmale für Kinder unter 3 Jahren bestimmt. Die Kugel passt durch die Prüfschablone E." (Kleine Kugeln sind dadurch definiert, dass sie durch genannte Schablone mit einem Innendurchmesser von 44,5 mm passen).

Gefahreneinstufung: Es besteht eine mechanische Gefährdung mit dem Sicherheits-/Gesundheitsrisiko von Atemnot und Ersticken. Wie die Rückrufinformationen in der Praxis an den Endverbraucher gelangen, ist noch nicht bekannt.
» www.baua.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Neuer Rückruf bei TK MAXX: Lose Druckknöpfe an Babystramplern

Ohne einen Hinweis auf der Internetseite der irischen » "National Consumer Agency" hätte man man in Deutschland eine wohl eher geringe Chance, von der erneuten Rückrufaktion des Discounters TK Maxx (Düsseldorf) zu erfahren. Über die unternehmenseigene Webseite sowie augenscheinlich (nur?) durch Aushang in Filialen kommuniziert das Unternehmen, dass der Anbieter "Oh Baby London" Babystrampler zurückruft, weil Bedenken stehen, dass sich deren Druckknöpfe ablösen könnten. Betroffene Strampler waren zwischen Dezember 2010 und Februar 2011 in verschiedenen Farben und Mustern im Verkauf. Eltern, die abgebildete Strampler (Bildquelle: tkmaxx.de) besitzen, können diese in einer Filiale des Discounters gegen Kaufpreiserstattung zurückgeben. Für weitere Fragen kann der Kundenservice unter der Rufnummer 02 11/88 22 32 67 kontaktiert werden. Bei dieser Aktion handelt es sich bei TK Maxx um die dritte Rückrufaktion von Babyartikeln innerhalb eines Jahres: Neben dem Rückruf von lebensgefährlichen » Babytragebeuteln „SlingRider“ des Herstellers Infantino (zwischen 2003 und März 2010 im Verkauf) kam es erst kürzlich zur Rückholung von » Babysocken mit Leoparden-Muster des Labels "Elegant" (zwischen Juni und Dezember 2010 im Verkauf) - überlange Schlaufen lösten Bedenken aus, dass diese ein "Sicherheitsrisiko" darstellen könnten.
» www.tkmaxx.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Lederarmband - Chemisches Risiko

Kategorie: Bekleidung, Textilien, Modeartikel
Produkt: Lederarmband
Marke: RICO Design
Typ/Artikelnummer: EAN-Code: 4050051671793, Seriennummer 7090.60.30
Beschreibung: Zwei Lederarmbänder aus dunkelbraunem Glattleder mit silberfarbenden Metallschnallen. Ohne Verpackung.
Herkunftsland: China

Von den Produkten geht ein chemisches Risiko aus, weil der Lederanteil der Armbänder Chrom VI in einer Konzentration von 11,9 mg/kg bzw. 10,5 mg/kg enthält. Wenn die Armbänder wie beabsichtigt getragen werden, sind sie länger als nur kurzfristig in direktem Kontakt mit dem menschlichen Körper.

Außer einer erhöhten Toxizität und karzinogenen Eigenschaften hat Chrom VI ein hohes allergisches Potential.

Das Produkt genügt nicht der nationalen Gesetzgebung.

Der Hersteller hat das Produkt freiwillig vom Markt genommen und von den Verbrauchern zurückgerufen.

Quelle: RAPEX


Shampoo/Duschgel - Mikrobiologisches Risiko

Kategorie: Kosmetikartikel
Produkt: Shampoo/Duschgel
Marke: Himalaya
Typ/Artikelnummer: Chargennummer: 292382010
Beschreibung: Shampoo/Duschgel (milchig-weiße viskose Flüssigkeit mit Kräuterduft) in einer weißen Plastikflasche mit blauem Klappdeckel, 250 ml. Deutschsprachige Beschriftung auf der Flasche: "Shampoo/Duschgel mit Aloe Vera, Neem und Traubenkernöl".
Herkunftsland: Deutschland

Aufgrund der Anwesenheit aerober mesophiler Bakterien in einer Anzahl von 1,1 x 106 und 19 x 106 KBE/g geht von dem Produkt ein mikrobiologisches Risiko aus.
Die Flüssigkeit enthält:
- Enterobacter cloacae
- Citrobacter freundii
- Klebsiella pneumoniae ssp. pneumoniae
- Pseudomonas putida.

Das Produkt genügt nicht den Bestimmungen der Kosmetikrichtlinie.

Der Hersteller hat das Produkt freiwillig vom Markt genommen und von den Verbrauchern zurückgerufen.

Quelle: RAPEX


Azofarbstoffe in COOLI FASHION Damen-Jeans von KIK: Rückruf

Eine erste Verbraucherwarnung des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (Recklinghausen) führt Verbraucher zu einer neuen Rückrufaktion des Textil-"Diskonts" KiK aus Bönen (NRW). In den Tiefen der Internetseite - Rubrik "Service-Kundeninformation" sollen Kunden (zumindest derzeit) das eingescannte Schreiben der niederländischen Firma "Chooli Fashion Industry BV" finden, wonach sich diese entschieden hat, den Artikel "Damen denim Tregging" zurückzurufen. Der Artikel mit der Auftrags-Nummer 6444900 wurde zum Preis von 9,99 € angeboten und kann » Azofarbstoffe enthalten, von denen "deutliche gesundheitliche Risiken" ausgehen. Die Dortmunder Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin "BAuA" konkretisiert in ihrer » Meldung, dass das Sicherheits-/ Gesundheitsrisiko in einer Krebsgefahr sowie Organschädigungen besteht. KiK bietet an, den Artikel gegen vollständige Kaufpreiserstattung in einer Filiale zu "retournieren". Erst kürzlich hatte der "Diskont" aufgrund gleicher Umstände ein mit krebserzeugenden Azofarbstoffen belastetes » Indianer-Kostüm für Kinder zurückgerufen.
» www.lanuv.nrw.de | » Direktlink zu weiteren Informationen im PDF-Format
Lesenswert: cleankids.de » "Never ending Story – Rückrufe bei KIK"

Quelle: Produktrueckrufe.de


NRW-Ministerium warnt vor Schnittkäse von BELGOMILK: Listerien

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (Düsseldorf) erlässt am 02.04.11 eine Eilmeldung zu einem nicht sicheren Lebensmittel: Dieser Mitteilung zufolge warnt die belgische Firma Belgomilk CVBA vor dem belgischen Schnittkäse "Nazareth Classic Balk ½ Nazareth Classic" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 15.04.2011 und den Los-Kennzeichnungen 0520018301 und 0520018302. Bei Eigenkontrollen wurden » Listerien nachgewiesen, die zu schweren Erkrankungen beim Menschen führen können. Nur die Ware, die bis zum 21. März 2011 "in geringen Mengen" über mehrere HIT-Märkte in ganz Deutschland vertrieben wurde, ist betroffen. Der Käse ist lose an den Käsetheken verkauft worden, oder er wurde abgepackt mit einem kürzeren Haltbarkeitsdatum angeboten. Nazareth Käse, der vor dem 21. März 2011 gekauft worden ist, "sollte" nicht gegessen werden. Betroffene Verbraucher können das Erzeugnis in die Filiale zurückbringen. Anfang des vergangenen Jahres kam es durch listerienverseuchten Käse, der bei einem anderen namhaften Discounter im Sortiment war, sogar zu Todesfällen. Augenscheinlich sind (zumindest online und derzeit) weder auf den Internetseiten von » Hit noch anderer » Bundesländer Warnungen feststellbar.
» www.umwelt.nrw.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Update vom 05.04.11: Im Schnellwarnsystem der Europäischen Union "RASFF" (Schnellwarnungsnummer der EU-Kommission: 2011/0374) warnte Belgien bereits am 21.03.11 vor "Listeria monocytogenes" in einem Käse aus Belgien; ein "Rückruf der betroffenen Ware" wurde angekündigt. Gemäß der Warnmeldung waren 354 kg des Käses in Belgien und Deutschland im Handel. Die "Inkubationszeit" einer Listeriose liegt bei rund ein bis zu zwölf Wochen.
Lesenswert: bvl.bund.de » Direktlink zu Meldungen im Schnellwarnsystem zu Lebensmitteln - März 2011 (PDF)

Quelle: Produktrueckrufe.de


Verunreinigung von NATUR HURTIG Shampoo & Duschgel: Rückruf

Ein Hinweis im Verbraucherinformationssystem » "VIS" des bayerischen Justiz- und Verbraucherschutzministeriums (München) führt Verbraucher zu einer Rückrufaktion der Chemnitzer Firma Hurtig | Natur- und Gesundheitsprodukte. Als "vorsorgliche Maßnahme" ruft das Unternehmen sein "Himalaya Shampoo & Duschgel", 250 ml mit der Chargennummer 292382010 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 30.06.2012 zurück, da bei einer Probenentnahme in dieser Charge eine Verunreinigung festgestellt worden ist.

enannte Produkte waren im Zeitraum von November 2010 bis Februar 2011 im Verkauf. Das Unternehmen empfiehlt zur Sicherheit, von der Anwendung des Kosmetikas abzusehen; selbstverständlich kann die betroffene Ware kostenfrei umgetauscht werden. Kunden können über die Rufnummer 03 71/22 11 40 Kontakt aufnehmen. Um welche Art der Verunreinigung es sich handelt und inwieweit die Sicherheit gefährdet sein könnte, schreibt das Unternehmen in seiner Pressemitteilung nicht. Ab und an sind kosmetische Artikel durch unzulässige Zusätze oder mikrobiologische Beeinträchtigungen "verunreinigt" und damit nicht mehr frei von gesundheitlichen "Nebenwirkungen".
» www.naturhurtig.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Magnetfahrzeug - Erstickungsrisiko

Kategorie: Spielzeug
Produkt: Magnetfahrzeug
Marke: Gogo Toys
Typ/Artikelnummer: EAN 4711155469067
Beschreibung: 9 "Holzbausteine" mit Magneten in einer Schachtel; Größe 15.5cm x 7cm x 9.5cm BxHxT.
Herkunftsland: Taiwan

Von dem Produkt geht eine Erstickungsgefahr aus, weil eine kleine abnehmbare Kugel dazu gehört, die verschluckt werden könnte.

Das Produkt erfüllt nicht die Anforderungen der Spielzeugrichtlinie und der geltenden Europäischen Norm EN 71.

Der Importeur hat das Produkt freiwillig vom Markt genommen und von den Verbrauchern zurückgerufen.

Quelle: RAPEX

Produktrückrufe und Verbraucherwarnungen im März 2011

 


Rückruf von PAULUS Lachsfilets: Spuren von Chloramphenicol

 Nach ersten, relativ unscheinbaren Medienberichten veröffentlichen nun auch zahlreiche deutsche Länderministerien eine Rückrufaktion der Paulus GmbH aus Merzig (Saarland). Zurückgerufen wird "Paulus Lachsfilet Premium 250 gr, handgetrimmt, schockgefrostet, im Meerwasser gezüchtet, Herkunftsland Chile, Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): 08/2011" (Bildquelle: mlr.baden-wuerttemberg.de). Grund für die Maßnahme ist, dass "in einzelnen Proben" Spuren des nicht zugelassenen Breitbandantibiotikums »Chloramphenicol nachgewiesen worden sind.

Das Unternehmen rät vom Verzehr der Lachsfilets ab und weist darauf hin, das Kunden betroffene Produkte gegen Kaufpreiserstattung in den Märkten von Hit, Karstadt Feinkost, Penny, Rewe und Toom zurückgeben können. Für Rückfragen ist in der Pressemitteilung die Rufnummer 0 68 61/77 08 20 angegeben. Was das Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern in seiner Mitteilung zusätzlich deutlich macht: "Chloramphenicol kann krebserregend wirken (Auslösen einer Atypischen » Anämie möglich)"; das Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz Baden-Württemberg bebildert seine Verbraucherinformation. Der Internetseite des Anbieters ist (zumindest derzeit) keinerlei Hinweis auf diese Rückrufaktion zu entnehmen.
» www.b-paulus.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


BAuA meldet Rückrufaktion für Netzwerk-Switches von SITECOM

Betreiber von kleineren Computer-Netzwerken aufgepasst: Das Produktsicherheitsportal der Dortmunder Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin führt derzeit zu einer wichtigen Sicherheitswarnung von Sitecom, einer Marke für Netzwerkkomponenten. Das international tätige Unternehmen ruft (nur?) über die mehrsprachig verfügbare Internetseite eine Charge des "LN-118 Network Switch 5 port" zurück, weil ein mögliches Sicherheitsproblem mit dem Netzteil festgestellt wurde, welches zum Lieferumfang des genannten Switch gehört. Nach Angaben des Herstellers können sich "in einigen Fällen" die Kontakte des Netzteils lockern und bei Anwendung von leichtem Druck nach innen verschieben. Kunden, die eines dieser Produkte besitzen, werden um Prüfung gebeten, ob die Seriennummer (auf der Verpackung neben dem Strichcode und an der Unterseite des Produktes) in den Bereich 118106100001 – 118106110000 fällt.

Per Internet kann dann kostenlos ein neues Netzteil angefordert werden; auch für Fragen oder Anmerkungen ist dort ein Formular auszufüllen. Sitecom Europe BV bittet dringend, das derzeit genutzte Netzteil aus der Steckdose zu entfernen - zur Vermeidung möglicher Sicherheitsrisiken auch dann, wenn es ordnungsgemäß funktioniert. Welches Risiko von den fehlerhaften Netzteilen genau ausgeht, schreibt das Unternehmen nicht. Sehr oft handelt es sich bei dieser Art fehlerhafter Komponenten um Kurzschluss-, Überhitzungs-, Brand- und/oder Stromschlaggefahr.
» www.baua.de | » www.sitecom.com | » Weitere Informationen im PDF-Format

Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche und/oder private Anbieter neu und/oder gebraucht bei eBay angeboten.

Quelle: Produktrueckrufe.de


Indianerkostüm - Chemisches Risiko

Kategorie: Spielzeug
Produkt: "Kinderkostüm"
Marke: KiK
Typ/Artikelnummer: EAN Code: 98172009121000000599; Saison: 111; Produktgruppe: 912; Bestellnummer: 9817200, Jahr 9-11
Beschreibung: Indianerkostüm für Kinder, hellbraun mit dunkelbraunen Fransen. Oben blaue, gelbe und weiße Applikationen. Zu dem Set gehört außerdem ein dunkelbraunes Stirnband.
Herkunftsland: China

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus weil die glänzenden dunkelbraunen Fasern Azofarben enthalten, die das biogene Amin 4-Aminoazobenzol in einer Konzentration von 1 701 mg/kg freisetzen. Damit ist der zulässige Höchstwert von 30 mg/kg überschritten.

Das Produkt genügt nicht den Anforderungen der REACH-Verordnung.

Freiwilliger Rückruf von den Verbrauchern.

Quelle: RAPEX

 


Sicherheitshinweis von EINHELL zum Betrieb von Kettensägen

 Die Einhell Germany AG (Landau/Isar) macht Kunden auf folgenden Sicherheitshinweis in ihren Betriebsanleitungen für Kettensägen aufmerksam: "Nehmen Sie KEINE Kettensäge in Betrieb, die beschädigt, falsch eingestellt oder unvollständig und locker montiert ist". Im Rahmen der Qualitätssicherung hatte das Unternehmen festgestellt, dass bei der Kettensäge des Typs BG-PC 3735 (Bildquelle: einhell.com) beim Zusammentreffen mehrerer ungünstiger Umstände der Bruch des Handschutzhebels (Auslösung für die Kettenbremse) nicht (vollständig) auszuschließen ist. Kunden werden gebeten, sich vor jeder Benutzung vom einwandfreien Zustand einer Kettensäge zu vergewissern und dabei besonders auf den vorderen Handschutz zu achten.

"Der Betrieb einer Kettensäge mit (ab)gebrochenem vorderen Handschutz kann Bediener in ernste Gefahr bringen, weil es sich um ein wichtiges Bauteil für das Funktionieren der Kettenbremse handelt." Einhell bietet für das Modell BG-PC 3735 jederzeit den kostenlosen Austausch eines beschädigten vorderen Handschutzes an. Zur Inanspruchnahme dieses Angebotes kann die Service-Hotline unter der Rufnummer 0 99 51/9 42 94 15 kontaktiert werden; dabei sind die auf dem Typenschild angebrachte Artikel- und Ident-Nummer bereitzuhalten.
» www.einhell.com | » Weitere Informationen im PDF-Format

Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche und/oder private Anbieter neu und/oder gebraucht bei eBay angeboten.

 Quelle: produktrueckrufe.de


HABA warnt vor Musikspielzeug "Metallophon": Verletzungsgefahr

Die Habermaaß GmbH aus Bad Rodach (Bayern), "Erfinder für Kinder", bietet derzeit auf ihrer Internetseite einige Beiträge in der Rubrik "Sicherheit AKTUELL". Neben Stellungnahmen zu Testurteilen der Stiftung Warentest und Öko-Test ist dort eine "WICHTIGE INFORMATION" zu einem Metallophon aus dem Hause HABA zu finden. Bei genanntem Musikspielzeug (Art-Nr. 5990) aus dem Produktionsjahr 2010 hat sich herausgestellt, dass die Möglichkeit besteht, dass sich ein Nagel lösen kann.

Dadurch ist eine Verletzungsgefahr durch Verschlucken des Nagels bzw. des darunter liegenden Filzteils nicht auszuschließen. Betroffene Metallophone sind durch die Größe der Nagelköpfe (nur 5 mm anstatt 7 mm) von der aktuellen Serie zu unterscheiden. Das Unternehmen bittet Kundinnen und Kunden, dieses Spielzeug umgehend aus der Reichweite von Kindern zu entfernen und unfrei an das Unternehmen zurückzuschicken. Der Artikel wird selbstverständlich und umgehend gegen einwandfreien Ersatz ausgetauscht, so der Hersteller. Für weitere Fragen ist die kostenfreie Hotline 08 00/5 25 66 36 eingerichtet. HABA bittet die Besucher der Internetseite: "Bitte leiten Sie diese Information weiter, falls Sie das „Metallophon“ weitergegeben haben." Da über diese wichtige Mitteilung in anderen Medien (zumindest online und derzeit) so gut wie nichts gemeldet wird, scheinen Eltern gut beraten, immer wieder auf den Internetseiten von Spielzeuganbietern nach sicherheitsrelevanten Informationen zu schauen. Ob das jedoch erwartet werden kann, ist eine andere Frage.
» www.haba.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
Lesenswert: test.de » Spielzeug: Alarm im Kinderzimmer | oeko-test.de » Spielzelte: Zeltuntergang

Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche und/oder private Anbieter neu und/oder gebraucht bei eBay angeboten.

 Quelle: produktrueckrufe.de


Produktrückruf für ELEGANT Baby-Kindersocken von TK MAXX

TK Maxx gehört zur TJX Companies Inc. Gruppe, nach eigenen Angaben dem größten Off-Price Einzelhandels-Unternehmen weltweit. Dazu zählen über 2.000 Filialen in den USA und Kanada, mehr als 300 in Großbritannien, Irland, Deutschland und Polen. Auf der deutschen Internetseite sowie augenscheinlich (nur?) durch Aushang in Filialen kommuniziert die TK Maxx GmbH & Co. KG (Düsseldorf) einen Produktrückruf für Baby-/Kindersocken. Das Unternehmen hat bei Söckchen der Marke "Elegant Baby" mit Leoparden-Muster aufgrund möglicherweise überlanger Schlaufen auf der Innenseite Bedenken, dass diese ein "Sicherheitsrisiko" darstellen könnten. Betroffene Socken waren zwischen Juni und Dezember 2010 im Verkauf. Kunden, die genannte Artikel gekauft haben, können diese gegen Erstattung des Kaufbetrages in einer TK Maxx-Filiale zurückgeben. Für weitere Fragen kann der Kundenservice unter der Rufnummer 02 11/88 22 32 67 kontaktiert werden.
» www.tkmaxx.de | » Direktlink zu weiteren Informationen im PDF-Format
Lesenswert: ARD Plusminus (SWR): » Rückrufe - Kaum Informationen zu gefährlichen Produkten

 Quelle: produktrueckrufe.de


 Rückruf von MILUPA-Babykost: Erhöhte Vitamin- und Mineralwerte

m Auftrag der Milupa GmbH (Friedrichsdorf/Ts.) ergeht folgende Information zu einem Produktrückruf für Babykost: "Milupa ruft vorsorglich einzelne Chargen der Marken Milumil und Aptamil zurück". Grund ist die Feststellung erhöhter Vitamin- und Mineralwerte in zwei einzelnen Proben eines Milupa-Produktes in einem anderen Land (Bildquellen: milupa.de). Umgehend durchgeführte Untersuchungen möglicherweise betroffener Produkte in Deutschland konnten diese Abweichungen nicht bestätigen; auch ergaben sich hierzulande bisher keine Beanstandungen zu diesem Problem. Dennoch hat sich Milupa aus seiner besonderen Verantwortung heraus entschlossen, vorsorglich bestimmte Chargen (» Details siehe PDF) zurückzurufen. Das Unternehmen geht davon aus, dass Babys betroffene Produkte wegen des unangenehmen Geschmacks und Geruchs wahrscheinlich zurückweisen werden.

Sollten die Produkte dennoch verzehrt werden, so kann es zu Verstopfungen und in Extremfällen (z. Bsp. bei Verzehr über 5–7 Tage) zu Erbrechen und Durchfall kommen. In diesem Fall rät Milupa dazu, einen Arzt aufzusuchen. Verbraucher können betroffene Produkte mit dem entsprechenden Mindesthaltbarkeitsdatum im Handel umtauschen oder sich dort den Kaufpreis erstatten lassen. Für Eltern hat Milupa unter folgenden Rufnummern kostenfreie Hotlines eingerichtet: Milumil 08 00/7 37 50 00, Aptamil 08 00/2 78 26 45.
» www.milupa.de | » www.aptamil.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: produktrückrufe.de


Spiralnudeln: Zwei Bio-Nudelmarken mit Schimmelpilzgift

2 von 25 Spiralnudelmarken im Test hätten nicht verkauft werden dürfen, weil sie den Grenzwert für ein Schimmelpilzgift überschritten. Beides sind Bioprodukte – von Rossmann und Alnatura.

Quelle und ganzer Bericht: Stiftung Warentest


Aufquellspielzeug - Verletzungsrisiko

Kategorie: Spielzeug
Produkt: Quellspielzeug
a) Quellspielzeug "Badespaß auf dem Bauernhof" "Instant Farm"
b) Quellspielzeug "Badespaß mit Insekten" "Instant Insects"
c) Quellspielzeug "Badespaß mit Meerestieren" "Instant Sealife"
Marke: Instant Products
Typ/Artikelnummer:
a) GTIN (EAN) Nummern 0508570011186 und 050857001125
b) GTIN (EAN) Nummern 0508570011254 und 050857001115
Beschreibung: Schwämme (in Form von Figuren) in gallertartige Kapseln gepresst, jeweils in einer durchsichtigen äußeren Verpackung mit drei Löchern. Nach Packungsanleitung soll das ganze Produkt in warmes Wasser getaucht werden, bis sich die Figuren vollständig entfaltet haben (die Kapseln lösen sich auf). Außerdem wird darauf hingewiesen, dass das Produkt nur unter Aufsicht eines Erwachsenen Verwendet werden soll.
Herkunftsland: USA

Von den Produkten geht eine Verletzungsgefahr aus, weil die kleinen Kapseln von Kindern aus der Packung genommen und verschluckt werden können. Wenn sie sich dann ausdehnen, können sie zu tödlichen Verschlüssen im Magen-Darm-Trakt führen.

Der Handel hat die Produkte freiwillig vom Markt genommen und von den Verbrauchern zurückgerufen.

Quelle: RAPEX


Pflege & Fitnessgel - Aloe Vera  - Mikrobiologisches Risiko

Kategorie: Kosmetikartikel
Produkt: Pflege & Fitnessgel - Aloe Vera
Marke: Regina
Typ/Artikelnummer: EAN-Code: 4068400011251 / Herstellungsdatum: 03/09-02, Mindesthaltbarkeitsdatum: 09/11 (Art. Nr. 1125).
Beschreibung: Weißer Plastikbehälter mit Schraubdeckel und einem grünen Aufkleber, ein homogenes Gel beinhaltend.
Herkuftsland: Türkei

Das Produkt birgt ein mikrobiologisches Risiko, weil es mit Burkholderia cepacia verunreinigt ist. Aerobe Kolonien (KBE/g): 4,1-5,2 x 105.

Das Produkt genügt nicht den Vorgaben der Kosmetikrichtlinie 76/768/EEC.

Freiwilliger Rückruf durch den Importeur.

Quelle: RAPEX


100 Amazon- und eBay-Händler im Preis-Check Das Märchen vom Schnäppchen-Paradies

Amazon und eBay inszenieren sich als Paradiese für günstiges und sicheres Einkaufen. Eine Preisrecherche der Verbraucherzentrale NRW bei 100 Händlern zeigt jedoch: Häufig bieten die dort verkaufenden Händler identische Produkte in einem eigenen Internetshop wesentlich preiswerter an.

Quelle: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen

 


Laser-Spielzeuggewehr - Risiko einer Augenschädigung

Kategorie: Spielzeug
Produkt: Spielzeug-Lasergewehr
Marke: Combat Force
Typ/Artikelnummer: Seriennummer: QX138-1; Typ unleserlich (Chinesisch)
Beschreibung: Spielzeug-Lasergewehr aus schwarz-braunem Kunststoff, AA-batteriebetrieben. Pappverpackung: 42 x 23 cm.
Herkunftsland: China

Von dem Produkt geht das Risiko einer Augenschädigung aus, weil es mit Lasern der Klasse 3 ausgestattet ist (Leistung 4,5 mW).

Das Produkt erfüllt nicht die Vorgaben der Spielzeugrichtlinie.

Behördlich angeordneter Verkaufsstopp.

Quelle: RAPEX


 Japan - Teilreisewarnung

Das Auswärtige Amt warnt aufgrund der aktuellen Lage vor Aufenthalten im Krisengebiet im Nordosten der Insel Honshu (Teilreisewarnung). Von nicht erforderlichen Reisen nach Japan wird abgeraten.

Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Deutschen in der Region um die Atomkraftwerke Fukushima und im Großraum Tokyo/Yokohama zu prüfen, ob ein Aufenthalt in Japan weiterhin erforderlich ist. Falls dies nicht gegeben ist, sollte eine Ausreise außer Landes mit kommerziellen Mitteln in Erwägung gezogen werden, insbesondere von Familien mit Kindern.

Es wird insbesondere gebeten, laufend die aktuellen Hinweise auf der Webseite der Botschaft Tokyo zu beachten:
http://www.tokyo.diplo.de

Zur kerntechnischen Lage informiert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit:
http://www.bmu.de

Quelle: Auswärtiges Amt


Rucksack mit Atemgerät - Erstickungsrisiko

Kategorie: Persönliche Schutzausrüstung
Produkt: Rucksack mit Atemgerät "AvaLung Rucksack, AvaLung Backpack"
Marke: AvaLung
Typ/Artikelnummer: ANARCHIST AVALUNG, BANDIT AVALUNG, OUTLAW AVALUNG, AGENT AVALUNG, COVERRT AVALUNG and REVELATION AVALUNG;
Beschreibung: Rucksack mit Atemgerät.
Herkunftsland: USA

Von dem Gerät geht ein Erstickungsrisiko aus, weil der Beatmungsschlauch bei tiefen Temperaturen brechen kann.

Das Produkt genügt nicht den Anforderungen der Richtlinie 89/686/EEC über persönliche Schutzausrüstungen.

Freiwilliger Rückruf von den Verbrauchern.

 Quelle: RAPEX


Haarfärbepulver - Chemisches Risiko

Kategorie: Kosmetikartikel
Produkt: Haarfärbepulver "Kali Mehandi"
Marke: Black Rose
Typ/Artikelnummer: Chargennummer: 120 abgepackt im September 2009
Beschreibung: 5 Folienbeutel verpackt in einer bedruckten Pappschachtel.
Herkunftsland: Indien

Das Produkt birgt ein chemisches Risiko, weil es 3% p-Phenylendiamin enthält.

Das Produkt genügt nicht den Anforderungen der Kosmetikrichtlinie 76/768/EEC.

Freiwilliger Rückruf von den Verbrauchern.

Quelle: RAPEX


Badreiniger - Chemisches Risiko

Kategorie: Chemische Produkte
Produkt: Badreiniger
Marke: Super Bathroom Cleaner
Typ/Artikelnummer: EAN: 8711252835334, Chargennummer 20072005, Seriennummer 83533
Beschreibung: Durchsichtige Sprühflasche mit roter Flüssigkeit, 500 ml.
Herkunftsland: China

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil es ca. 0,9 % of Nonylphenolethoxylat enthält.

Das Produkt erfüllt nicht die Anforderungen der REACH Verordnung.

Quelle: RAPEX


Bettwäsche - Chemisches Risiko

Kategorie: Kleidung, Textilien, Modeartikel
Produkt: Bettwäsche "Microfaser Bettwäsche Mohnblume 2010"
Marke: Dänisches Bettenlager
Typ/Artikelnummer: EAN Code: 5704659038777; Artikelnummer 36586001
Beschreibung: Bettbezug; Gelber Stoff mit (Mohn-ähnlichem) Blumendruck; Maße des Kissenbezuges: 80x80cm, Maße des Deckenbezuges: 135x200cm.
Herkunftsland: China

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil der gelbe Stoff Azofarbstoffe (DY23) enthält, die 66,3 mg/kg 4-Amino-Azobenzol freisetzen.

Das Produkt genügt nicht den Anforderungen der REACH Verordnung.

Freiwilliger Verkaufsstopp.

Quelle: RAPEX


Lederschuhe für Babys - Chemisches Risiko

Kategorie: Kleidung, Textilien, Modeartikel
Produkt: Lederschuhe für Babys
Marke: C & A
Typ/Artikelnummer: C & A Bestellnummern: 73092-316-66-222 und 73092-316-66-333
Beschreibung: Lederslipper für Babys in fünf verschiedenen Farben: blau, beige, lila, braun und rosa. Verschiedene Embleme in Herz- oder Tierkopfform auf der Oberseite, Sohle aus weichem Veloursleder.
Herkunftsland: China

Von den Produkten geht ein chemisches Risiko aus, weil es ChromVI in Konzentrationen von 3 bis 51 mg/kg enthält. ChromVI-Verbindungen sind nicht nur giftig sondern haben außerdem ein hohes allergenes Potential (Kontaktallergen).

Freiwillige Marktrücknahme und Rückruf von den Verbrauchern.

Quelle: Rapex


Formaldehyd in Kindergeschirr: sigikid ruft Melamin-Tassen zurück

Nachdem zunächst nur für die Tassen aus einer bestimmten Charge der Schnuggi-Serie ein erhöhter Formaldehydgehalt festgestellt worden war, hat sich bei Nachprüfungen ergeben, dass eine weitere Charge ebenfalls betroffen ist. Sigikid hat sich daher entschlossen, sämtliche Melamin-Tassen aus der FlipFlapFrog-Serie (Art. 23491), der Schnuggi-Serie (Art.Nr. 23494) sowie aus der Semmel-Bunny-Serie (Art. 23497), die seit dem 01.07.2010 in den Verkehr gelangt sind, präventiv zurückzurufen. Verbraucher, die seit dem 1.7.2010 eines der genannten Produkte aus den Chargen Nr. B200149, B200241 und B200310 gekauft haben, werden gebeten, sich über eine speziell eingerichtete Hotline mit sigikid in Verbindung zu setzen.

Link öffnet in neuem FensterZur Rückrufseite des Herstellers

Quelle: RAPEX


Rückruf für Gemüseschneider von KAUFLAND und HANDELSHOF

Die Kaufland Warenhandel GmbH & Co. KG (Neckarsulm) veröffentlicht auf ihrer Internetseite eine bundesweite Rückrufaktion für Gemüseschneider: "Es ist nicht auszuschließen, dass sich einzelne Messer lösen und verschluckt werden können". Zu erkennen ist der Gemüseschneider (schwarz) mit 3 auswechselbaren Einsätzen an den Adressangaben zu Kaufland auf dem Verpackungshinweis sowie der EAN-Nr. 4300175834667; im Verkauf war der Haushaltshelfer vom 07. bis 12. Februar 2011 bei Kaufland und Handelshof. Verbraucher können das Produkt in jeder Kaufland- oder Handelshof-Filiale gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben, selbstverständlich auch ohne Vorlage des Kassenbons. Für Fragen steht die kostenfreie Rufnummer 08 00/1 52 83 52 zur Verfügung. Welche Folgen es haben könnte, wenn man eines der Messer verschluckt, schreibt das Unternehmen nicht, liegt jedoch auf der Hand. Um so verwunderlicher ist es, dass (zumindest online und derzeit) so gut wie keine Veröffentlichungen zu diesem bundesweiten Rückruf zu finden sind. Kaufland-Kunden, die noch "K-Classic Linseneintopf" (800 gr, MHD 31.12.2011) im Vorratskeller haben, sollten » hier schauen; stehen daneben noch Kauflands "K-Classic Rote Bete Scheiben" (520 gr, MHD 31.12.2012), dann schauen Sie » hier (Bildquelle: kaufland.de | bearb.).
» www.kaufland.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
"Google News"-Indikator zum Medieninteresse für » "Kaufland Gemüseschneider"

Quelle: produktrueckrufe.de


 DMM CLIMBING ruft Klemmgeräte wegen Materialfehler zurück

Wichtig für Klettersportler: Nach dem Rückruf von Dragon-Klemmgeräten der Größe 6 (Juli 2010) erfolgt jetzt ein "Internationaler Rückruf des Dragon-Klemmgerätes in Größe 4 & 5 von DMM". Der Hersteller DMM Climbing aus Llanberis (Nordwales) ruft über verschiedene Bergsport-Magazine sowie auf seiner Internetseite in mehreren Sprachen Dragon-Klemmgeräte der Größen 4 und 5 mit einer gedrehten Achsnabe zurück: Ein Händler hatte Risse auf der Aluminium-Achsnabe entdeckt ... und dieses Drehteil ähnelt dem des originalen Dragon 6, welches bereits seit Mitte des vergangenen Jahres zurückgerufen wird. Obwohl es derzeit keine Hinweise auf eine Betroffenheit von Dragon-Klemmgeräten der Größe 4 gibt, erscheint es dem Hersteller aufgrund der ähnlichen Bauweise als angemessen, auch diese Ausführung zurückzurufen. Bergsportler, die im Besitz genannter Geräte sind, können diese an den Hersteller zurücksenden oder an einen der über 50 deutschen DMM-Händler zurückgeben. Alle Einheiten erhalten eine neue Aluminium-Achsnabe und werden an den Kunden zurückgeschickt (Bildquelle: dmmclimbing.com).
» www.dmmclimbing.com | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: produktrueckrufe.de


Rückruf: Aloe Vera Pflege- und Fitnessgel „Regina“ (Art.-Nr. 1125), 250 ml von Reinex

Das Produkt wurde von Mai 2009 bis Februar 2010 mit dem Mindesthaltbarkeitsdatums 09/2011 über den Handel vertrieben und kann sich daher noch in Gebrauch befinden. Vor der Verwendung des Produkts wird ausdrücklich gewarnt.

Quelle und ganzer Bericht: www.cleankids.de/


 

 

 

 

Produktrueckrufe und Verbraucherwarnungen im Februar 2011

 


Belastete Babylederschuhe – C&A startet Rückrufaktion

Im Auftrag der C&A Mode KG mit Hauptsitz in Düsseldorf (NRW) veröffentlichen wir folgende Rückrufaktion: Chemische Untersuchungen haben bei mehreren von C&A vertriebenen Babyschuhen die Substanz » Chrom (VI) nachgewiesen. C&A Europa hat daraufhin entschieden, die entsprechende Ware umgehend aus dem Verkehr zu nehmen. Darüber hinaus bittet das Unternehmen seine Kunden im Rahmen einer Rückrufaktion um die Rückgabe und Nichtverwendung bereits verkaufter Artikel. C&A bietet an, die Ware zu ersetzen oder den Kaufpreis zu erstatten. Die Schuhe wurden seit September 2010 europaweit vertrieben, in Deutschland betrifft der Rückruf rund 6.300 Paar Babyschuhe. Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Die betroffene Ware hatte vor der Anlieferung den bei C&A vorgeschriebenen Qualitätssicherungsprozess durchlaufen. Dabei erfüllten die Produkte sowohl die gesetzlichen als auch die noch strengeren unternehmensinternen Qualitätsanforderungen. Es muss deshalb davon ausgegangenen werden, dass sich die nun gefundenen Chrom (VI)-Anteile durch Oxidation nach den Kontrollen gebildet haben, was für C&A nicht vorhersehbar war. Über eine einzigartige » Informationsplattform unterrichtet C&A alle betroffenen europäischen Verbraucher in ihren jeweiligen Landessprachen. "Wir bedauern sehr, dass die entsprechende Ware in den Verkauf gelangt ist und entschuldigen uns bei unseren Kunden", so Thorsten Rolfes, Sprecher von C&A Europa. Nach Aussage von Experten kann Chrom (VI) – anders als Chrom (III) – bei Hautkontakt Allergien auslösen.
» de-de.cunda.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
» Abbildungen betroffener Produkte im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


Österreich und Bayern warnen vor Kochlöffeln von ROSTI MEPAL

Im Auftrag des österreichischen Bundesgesundheitsministeriums gab kürzlich die "Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES)" bekannt, dass die Produkte "Ovallöffel ..." und "Kochlöffel ..." dazu geeignet sind, die Gesundheit zu gefährden. Zur Untersuchung wurden Verdachtsproben auf Abgabe von » Formaldehyd und » Melamin unterzogen, wobei sich herausgestellt hat, dass diese Artikel "die menschliche Gesundheit gefährden können und als gesundheitsschädlich zu beurteilen sind". Die AGES teilt mit, dass die Produkte bereits aus dem Verkauf genommen worden sind, jedoch nicht ausgeschlossen werden kann, dass diese (schon/noch) in Haushalten in Verwendung sind. ROSTI MEPAL Produktwarnung KochlöffelBetroffen sind folgende Waren: "Ovallöffel Spitz, 30 cm, orange mit Loch (Charge 10250077200) und gelb mit Loch (Charge 102520083900) sowie Kochlöffel rund, 30 cm, rot (Charge 102522075900). Als Hersteller benennt die Agentur das Unternehmen Rosti Mepal, Deutschland sowie in Lochem (NL). Die AGES ersucht VerbraucherInnen, noch vorhandene betroffene Produkte umgehend zu entsorgen bzw. in der Verkaufsstelle zu reklamieren. Rund eine Woche nach der Meldung der AGES gibt es eine Folgemeldung im "Verbraucherinformationssystem Bayern (VIS)", wonach Rosti Mepal Kochlöffel zurückruft, "da sie zu hohe Mengen an Melamin und Formaldehyd enthalten. ... Die Produkte wurden in Deutschland ... bereits aus dem Verkauf genommen." Inwieweit deutsche Verbraucher betroffen sind bzw. sein könnten, war von dem Unternehmen nicht zu erfahren
» www.ages.at | » www.vis.bayern.de

Quelle: Produktrueckrufe.de


Erneute Rückrufaktion bei NKD: Damen-Uhren setzen Nickel frei

"Suchet, so werdet ihr finden (Matthäus 7,7)". Ein Bibel-Zitat, welches immer wieder auf die Auffindbarkeit von Rückrufaktionen anwendbar ist, jedoch beileibe nicht dem Verbraucherschutz dient. Dennoch (zumindest online und derzeit) so gut wie ausschließlich auf der Internetseite der NKD Vertriebs GmbH aus Bindlach (Bayreuth/BY) erfahren Verbraucher über eine Rückrufaktion von NKD´s Damen-Uhren. "Leider kann es trotz intensiver Qualitätskontrollen vorkommen, dass Artikel nicht unseren hohen Qualitätsstandards entsprechen. Dies mussten wir bei nachfolgend beschriebenen Damen-Uhren, die vom 04.10.2010 bis 08.02.2011 verkauft wurden, feststellen:" Damen-Uhren in blau (Art.-Nr. 1581992) und petrol (Art.-Nr. 1581991) beinhalten chemische Risiken durch die Freisetzung von Nickel (Bildquelle: nkd.com). Das Unternehmen bittet betroffene Kunden, die bei NKD gekauften Damen-Uhren umgehend in einer der Filialen zurückzugeben: "Selbstverständlich" gegen Rückerstattung des Kaufpreises von 6,99 €. Verbraucher mit einem NKD-Frühstücks-Set aus August 2010 sollten wegen einer "mangelhaften Ausstattung" der Kaffeemaschine noch » hier schauen.
» www.nkd.com | » Weitere Informationen im PDF-Format
Lesenswert: ARD Plusminus (SWR): » Rückrufe - Kaum Informationen zu gefährlichen Produkten
"Google News"-Indikator zum Medieninteresse für » "Rückruf NKD"

Quelle: Produktrueckrufe.de


GRUNDIG gibt Sicherheitshinweis zu LCD-Fernsehern

m Auftrag der Grundig Intermedia GmbH (Nürnberg) veröffentlichen wir zur umfassenden Verbraucherinformation folgenden Hinweis: "Wichtiger Sicherheitshinweis | Vorsorgliche Überprüfung einzelner LCD-Fernseher des Typs 37 VLC 9040 S". Bei Fernsehgeräten des vorgenannten Modells kann es aufgrund der Kabelführung in einzelnen Geräten unter Umständen zu einem elektronischen Problem kommen; im schlimmsten Fall ist dabei mit einem » elektrischen Schlag zu rechnen. Die Geräte sind seit Ende Dezember 2010/Anfang Januar 2011 im Handel. Verbraucher, die im Besitz eines dieser Geräte sind, werden gebeten, die Seriennummer (Typenschild auf der Gehäuserückseite) zu notieren und beispielsweise auf der Internetseite von Grundig online auf Betroffenheit zu überprüfen. Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Ist das Gerät betroffen, so ist dieses sofort auszuschalten und vor Abschluss einer kostenfreien Vor-Ort-Überprüfung (Dauer ca. 20 Minuten) nicht mehr zu benutzen. Zur Vereinbarung eines Servicetermins sowie für weitere Fragen steht eine Service-Hotline unter der kostenfreien Rufnummer 08 00/4 04 10 01 (Mo-Fr 8-16.30 Uhr) zur Verfügung; auch ist eine Kontaufnahme per eMail möglich. Grundig bedauert den für einige Kunden entstehenden Aufwand, hält im Sinne der hohen Qualitätsstandards diese Maßnahme jedoch für sinnvoll.
» www.grundig.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


 

 

FRIESLANDCAMPINA ruft "reizende" LANDLIEBE Puddings zurück

"Wir von Landliebe nehmen es mit der Qualität unserer Produkte ganz genau." Dennoch ruft die Molkerei FrieslandCampina Germany GmbH (Heilbronn) verschiedene Sahne- und Grießpuddings der Marke Landliebe zurück. Aufgrund einer technischen Störung an einer Abfüllmaschine ist es "vereinzelt" zu einer erhöhten Dosierung von » Wasserstoffperoxid gekommen. Dadurch kann es zu Reizungen der Schleimhäute sowie in Einzelfällen zu Übelkeit kommen. Betroffen sind: Landliebe Grießpudding, 125 und 150 gr, MHD 27.02. bis einschließlich 11.03.11 (?) sowie Landliebe Sahnepudding Vanille und Schoko, 150 gr, MHD 23.02.11 und 02.03. bis einschließlich 06.03.11 (?). Kunden, die Produkte mit den vorgenannten Mindesthaltbarkeitsdaten gekauft haben, werden gebeten, diese nicht zu verzehren. Die Becherdeckel sind in einem Umschlag an die FrieslandCampina-Zentrale in Heilbronn zurückzuschicken; der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet. Für weitere Fragen kann der Verbraucherservice unter der Telefonnummer 0 71 31/1 48 91 60 kontaktiert werden. Warnung GESUNDHEITSSCHÄDLICHCampina empfiehlt, insbesondere darauf zu achten, dass Kinder besonders empfindlich reagieren können. Weiterhin ergeht die Information, dass die betroffenen Produkte bundesweit über verschiedene Einzelhandelsunternehmen vertrieben wurden, die Rücknahme aus dem Handel jedoch bereits veranlasst sei (aufgrund eigener Erfahrungen vor Ort war betroffene Ware rund 30 Stunden nach der Erstmeldung noch im Handel erhältlich, der Anbieter war nicht informiert). Eine Pressemitteilung sowie Angaben zu deren Verteilung waren von dem Unternehmen nicht zu erhalten.
» www.landliebe.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Quelle: Produktrueckrufe.de


 Achtung: Es sind wieder vermehrt Betrügerische E-Mails im Zusammenhang mit PayPal im Umlauf!

"Zur Zeit haben Sie nur begrenzten Zugang zu Ihrem PayPal Konto."

 

Solche betrügerischen E-Mails sind in letzter Zeit wieder im Umlauf. Die Leute sollen dazu bewegt werden, ihre Daten neu einzugeben, um angebliche Fehler zu beheben. Die E-Mail scheint von PayPal zu stammen.
 
Diese E-Mails sind jedoch eine Täuschung. Profis sprechen von "Pishing-E-Mails", denn es wird versucht, dem Empfänger die Daten herauszulocken. Der Text wirkt glaubhaft und macht zunächst Angst:
 
"Ungewöhnliche Kontobewegungen haben es notwendig gemacht Ihr Konto einzugrenzen bis zusätzliche Informationen zur Überprüfung gesammelt werden. Zur Zeit haben Sie nur begrenzten Zugang zu Ihrem Pay Pal Konto. Wir bitten Sie daher die von uns angeforderten Kontodaten zu enrneuern."

Es folgt dann ein Link, auf den man klicken soll. Wird der Link angeklickt, landet man auf einer PayPal-ähnlichen Seite und soll seine Daten dort eingeben. Vorsicht: Diese Seite stammt von Betrügern.

Den gesamten Artikel lesen Sie bitte hier


Reisewarnung für Agypten

Das Auswärtige Amt rät aufgrund der aktuellen Entwicklungen und der instabilen Lage von Reisen nach ganz Ägypten dringend ab. 

Aufgrund der Unübersichtlichkeit und schweren Vorhersehbarkeit der Gesamtsituation in Ägypten schließt dieser Hinweis ausdrücklich die Touristengebiete am Roten Meer ein, auch wenn die Lage dort derzeit ruhig ist. 

Die für den 1. Februar angekündigten Massendemonstrationen wurden mit einem Aufruf zu einem landesweiten Generalstreik verbunden, dessen Ende nicht absehbar ist. 

Aufgrund der Lageentwicklung kann es auch in den Tourismusgebieten zu Versorgungsengpässen und logistischen Schwierigkeiten kommen. 

In den letzten Tagen haben sich in ganz Ägypten, insbesondere in der Hauptstadt Kairo sowie den meisten größeren Städten, Demonstrationen ereignet. Dabei kam es auch zu Plünderungen. Bei Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitsbehörden bzw. Militärs kam es zu einer erheblichen Anzahl von Toten und Verletzten.

Die Demonstrationen richten sich nicht speziell gegen Ausländer.

Die am 28. Januar verhängte nächtliche Ausgangssperre für die Städte Kairo, Alexandria und Suez ist verlängert worden. Für Details ihrer zeitlichen und örtlichen Ausdehnung wird dringend empfohlen, die aktuelle Medienberichterstattung zu verfolgen. Ägyptische Sicherheitskräfte mit Ausnahme des Militärs zeigen derzeit keinerlei Präsenz.

Reisenden in Ägypten wird dringend empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen weiträumig zu meiden und die örtliche Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen.

Für dringende Notfälle ist der Krisenstab des Auswärtigen Amts unter +49 30 5000 3000 rund um die Uhr erreichbar.

Das Auswärtige Amt hält engen Kontakt mit den deutschen Fluggesellschaften; Ziel ist die Bereitstellung weiterer zusätzlicher Kapazitäten für Flüge aus Kairo, Alexandria und anderen Städten.

Die Lufthansa hat auf ihrer Website eine Sonder-Telefonnummer veröffentlicht (+49-30-50570341), unter der Flüge ausschließlich ab Kairo gebucht werden können.

Ab sofort können freie Plätze auf Flügen der AirBerlin und Condor von Sharm el Sheik, Hurghada und Marsa Alam nach Deutschland gebucht werden. Reisende, die Ägypten über diese Flughäfen verlassen möchten, können bis 09. Februar über folgende Erreichbarkeiten buchen:

AirBerlin:

  • Internet - www.airberlin.com
  • Telefon - +49 1805 737 800
  • Flughafen-Agentur (Handling Agent) A.S.E. kann auch im Auftrag von Air Berlin Buchungen vornehmen.

Condor:

  • Internet: www.condor.com
  • Telefon: +49 180 5 767757
  • Flughafen: Tiger Aviation (Handling Agent). Tiger Aviation kann im Auftrag der Condor Buchungen tätigen.

Quelle: Auswärtiges Amt


Spielzeug aus Holz (Erstickungsrisiko)

Kategorie: Spielzeug
Produkt: Spielzeugzug aus Holz
Marke: Keine
Typ/Artikelnummer: 9006369800689
Beschreibung: Holzeisenbahn, bestehend aus einer Lokomotive und vier Anhängern, jeweils ca. 65 mm lang. Hergestellt aus klarlackiertem Holz mit rot bemalten Rädern. In den Anhängern befinden sich Bauklötze in verschiedenen Formen (Zylinder, Rechtecke, Quadrate, Dreiecke).
Herkunftsland: Österreich

Von dem Produkt geht eine Erstickungsgefahr aus, weil die zylindrischen Bauklötze in den Messzylinder für verschluckbare Kleinteile passen und von Kindern verschluckt werden können. Außerdem können die Achsen, an denen die Räder befestigt sind, brechen und die Räder, die ebenfalls in den Messzylinder passen, sich lösen.

Das Produkt erfüllt nicht die Anforderungen der Spielzeugrichtlinie und der geltenden Europäischen Norm EN 71.

Freiwillige Marktrücknahme und behördlich angeordnetes Verkaufsverbot

Quelle: RAPEX


Laserpointer "Super Powered Laser Pointer Key Chain"
Risiko einer Augenschädigung

 

Kategorie: Laserpointer
Produkt: Laserpointer "Super Powered Laser Pointer Key Chain"
Marke: Keine
Typ/Artikelnummer: 4036855018026
Beschreibung: Laserpointer mit Aufsätzen in verschiedenen Farben.
Herkunftsland: Unbekannt

Von dem Produkt geht das Risiko einer Augenschädigung aus, weil es sich um Laser der Klasse 3R handelt (gemessene Stärke 4,5 mW).

Freiwillige Marktrücknahme.

Quelle: RAPEX


Fingerpuppen "Finger Puppet Show" (Chemisches Risiko)

Kategorie: Spielzeug
Produkt: Fingerpuppen "Finger Puppet Show"
Marke: Unbekannt
Typ/Artikelnummer: 138314 Barcode: 4038967383146 Nr. 7136
Beschreibung: 5 Fingerpuppen (Wolf, Hahn, Raupe, Frosch und Hase) mit Köpfen aus Weichplastik und Körper aus verschiedenen Textilien.
Herkunftsland: China

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil der glänzende graue Stoff, der für den Wolf verwendet wurde, Azofarben enthält, die 4-Aminoazobenzol in einer Konzentration von 96 mg/kg freisetzen.

Das Produkt genügt nicht der REACH-Verordnung.

Der Importeur hat das Produkt freiwillig zurückgerufen und vernichtet.

Quelle: RAPEX


Pflanzliches Zahnpulver "Vicco Vajradanti" (Mikrobiologisches Risiko)

 Kategorie: Kosmetikartikel
Produkt: Pflanzliches Zahnpulver "Vicco Vajradanti"
Marke: Vicco
Typ/Artikelnummer: Chargennummer 90 304430, MHD 02.12, 200 g Tube
Beschreibung: Gelbe, bedruckte Plastiktube mit aufgeklebtem Etikett und gelbem Drehverschluss. Die Öffnung des Behältnisses ist mit einer Aluminium beschichteten Plastikfolie verschweißt. Die Tube enthält fein granuliertes braunes Pulver mit helleren Bestandteilen, wahrscheinlich pflanzlicher Herkunft. Geruch: würzig, streng nach essentiellen Ölen.
Herkunftsland: Indien

Von dem Produkt geht aufgrund des Vorhandenseins pathogener (einschließlich Pseudomonas aeruginosa) und potentiell pathogener Mikrorganismen (einschließlich Klebsiella pneumoniae und Enterococcus faecium) in einer Anzahl von 5,4 * 105 KBE/g ein mikrobiologisches Risiko aus.

Das Produkt genügt nicht der Kosmetikrichtlinie 76/768/EEC.

Freiwilliger Rückruf von den Verbrauchern.

Quelle: RAPEX


 

Produktrückrufe und Verbraucherwarnungen im Januar 2011

Elektrisches Fondueset (Stromschlaggefahr)

Kategorie: Elektrogeräte
Produkt: Elektrisches Fondueset
Marke: Nicht bekannt.
Typ/Artikelnummer: KH 1090, Seriennummer 421639
Beschreibung: Elektrisches Fondueset mit Heizring und Fonduetopf. Der Topf ist aus Edelstahl mit einem schwarzen Deckel. Das Unterteil ist schwarz.
Herkunftsland: China

Von dem Produkt geht ein Stromschlagrisiko aus, weil das Gerätegehäuse und der Topf durch einen fehlerhaften Kontrollknopf unter Strom geraten können.

Das Produkt genügt nicht den Anforderungen der Niederspannungsrichtlinie und der geltenden Europäischen Norm EN 60335.

Freiwilliger Rückruf von den Verbrauchern. Quelle: RAPEX

 

________________________________________________________________________________________

Haarfarbe (Herbal Naturally Black Henna)

Kategorie: Kosmetikartikel
Produkt: Haarfarbe (Herbal Naturally Black Henna)
Marke: Herbal
Typ/Artikelnummer: Charge ger-10 mfg.dt.: oct. 2009 exp dt.: sep 2012, art. no rks05
Beschreibung: Blau/grün bedruckte Schachtel mit dem Bild einer Frau, enthält Papiertüten, die wiederum einen Beutel aus Alufolie enthalten. Oliv-farbenes Pulver.
Herkunftsland: Indien

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil es 12% p-Phenylendiamin enthält (in Haarfärbemitteln dürfen nicht mehr als 2% p-Phenylendiamin enthalten sein). P-Phenylendiamin wirkt stark sensibiliesierend und kann bei wiederholtem Hautkontakt ernste Störungen der Haut verursachen.

Das Produkt genügt nicht den Anforderungen der Kosmetikrichtlinie 76/768/EEC.

Freiwilliger Rückruf von den Verbrauchern. Quelle: RAPEX   


Babyschuhe NKD

Chemisches Risiko

Kategorie: Kinderbedarfsartikel
Produkt: Babyschuhe
Marke: NKD
Typ/Artikelnummer: EAN Code: 2015584579468 Seriennummer: 1558457
Beschreibung: Dunkelblau, Ferse und Spitze blau-weiß gestreift. Weiße, rutschfeste, mit Noppen versehene Sohle. Schnürsenkelatrappe, Klettverschluss. Dunkelblaue Kanten. Verpackung: transparenter Beutel mit Etikett.
Herkunftsland: China

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil die Schuhe Azofarben enthalten, die 53 mg/kg des kanzerogenen biogenen Amins 3,3'-Dimethoxybenzidin freisetzen und damit den Grenzwert von 30 mg/kg überschreiten.

Das Produkt erfüllt nicht die Vorgaben der REACH-Verordnung.

Behördlich angeordneter Verkaufsstopp.

Quelle: RAPEX 


Damenbluse Marke Designers

Chemisches Risiko
Kategorie: Kleidung, Textilien, Modeartikel
Produkt: Damenbluse
Marke: Designers
Typ/Artikelnummer: EAN Code: 4 335718 004511; Produktgruppe 82; 0910; 35274, Größe 36
Beschreibung: Schwarze, halbtransparente, gemusterte Damenbluse mit Gürtel aus demselben Stoff, schwarze Plastikknöpfe, Pappetikett und aufgenähte Labels.
Herkunftsland: China

Von dem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil das Material Azofarben enthält, die 1571 mg/kg karzinogenes Benzidin freisetzen und den Grenzwert von 30 mg/kg überschreiten.

Das Produkt erfüllt nicht die Vorgaben der REACH-Verordnung.
Freiwilliger Verkaufsstopp.

Quelle: RAPEX 

 


Wichtige Sicherheitswarnung: Rückruf für Trust 4-in-1 Notebook Power Adapter PW-1280p

(via cleankids.de)


Rückruf: Chicco Beruhigungssauger (Physiosoft) 12m+

(via cleankids.de)


Verbotene Weichmacher: Aufblasbarer Surf Rider mit Spider-Man Motiv von Marvel

(via cleankids.de)


Rotkohl-Rückruf von Netto

Maxhütte-Haidhof – Netto Marken-Discount ruft aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes freiwillig den Artikel Delikatess Rotkohl der Eigenmarke „Beste Ernte”, 720 ml Glas (Füllmenge 680 g, Abtropfgewicht 650 g) zurück. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Artikel aufgrund von Glasbruch vereinzelt Glassplitter enthält. Kunden, die den betroffenen Artikel bereits gekauft haben, können diesen in allen Filialen zurückgeben und erhalten den Kaufpreis erstattet.


InfectoBicillin-Saft: Rückruf wegen Verunreinigungen


Der Hersteller des Antibiotikums InfectoBicillin-Saft, die InfectoPharm Arzneimittel und Consilium GmbH, ruft bestimmte Chargen des Arzneimittels zurück. In einer AMK-PHAGRO-Schnellinformation an alle Apotheken berichtet das Unternehmen über «einzelne Fälle» in welchen bei InfectoBicillin-Saft 750, Packungsgröße 50 ml, Ch.-B. B100909.1 und B100908.1, sowie bei der Packungsgröße 100 ml, Ch.-B. B100909.2, «dunkle Verunreinigungen an der Innenseite des Flaschendeckels beobachtet» worden seien. Die Art der Verunreinigung werde derzeit noch geklärt.

Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um eine Verkeimung handelt. «Eine Schädigung von Patienten ist bisher nicht bekannt geworden», heißt es weiter. Die betroffenen Chargen dürfen vom pharmazeutischen Großhandel und von den Apotheken nicht mehr abgegeben werden. Es erfolgt ein Rückruf mittels APG-Formular über den pharmazeutischen Großhandel. Das APG-Formular wird in der nächsten Ausgabe der Pharmazeutischen Zeitung veröffentlicht;

Quelle: http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=36356


 

 

Spezialseiten


e-mag Checklisten


Tagesangebot von iBood

Hinweis: Sie müssen sich bei iBood NICHT registrieren lassen, um sich die Tagesangebote anzusehen.
Wechseln Sie einfach zu "iBood des Tages".


Weitere Tagesangebote auf der Spezialseite "Liveshopping"